13.03.2024, 1783 Zeichen
Die Österreichische Post hat 2023 die Umsatzerlöse um 8,7 Prozent auf 2.740,8 Mio. Euro gesteigert. Laut Post war ein Mengenwachstum von 10 Prozent in Österreich, 29 Prozent in Südost- und Osteuropa sowie 4 Prozent in der Türkei zu verzeichnen. Die Division Paket & Logistik zeigte 2023 ein Umsatzzuwachs von 16,6 Prozent auf 1.416,5 Mio Euro, die Division Brief & Werbepost verzeichnete einen Umsatzrückgang von 2,3 Prozent auf 1.190,4 Mio Euro, bedingt durch eine weitere Abnahme des klassischen Briefgeschäfts, aber auch durch Volumenrückgänge im Werbegeschäft. Ein Umsatzplus von 37,6 Prozent auf 168,6 Mio. Euro generierte die Division Filiale & Bank durch das verbesserte Zinsumfeld für Banken. Generaldirektor Georg Pölzl: „Das Wachstum im Paketbereich sowie der Anstieg bei Finanzdienstleistungen der bank99 konnten den Rückgang bei Brief- und Werbesendungen mehr als ausgleichen." Das EBITDA steigerte sich um 5,0 Prozent auf 391,6 Mio Euro und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 1,0 Prozent auf 190,2 Mio Euro. Damit hat die Post die eigene Guidance (Wachstum des Konzernumsatz zumindest im mittleren einstelligen Bereich, EBIT am Niveau des Vorjahres) erreicht.
Das Periodenergebnis konnte von 128,1 Mio. Euro auf 138,7 Mio. Euro gesteigert werden. Der Hauptversammlung am 18. April 2024 soll eine Dividende von 1,78 Euro (für 2022: 1,75 Euro) je Aktie vorgeschlagen werden.
Für 2024 peilt die Österreichische Post ein Ergebnis (EBIT) am Niveau des Vorjahres an. „Wir wollen auch weiterhin unsere Spitzenposition in der klimafreundlichen Logistik und durch kontinuierliche Verbesserungen der Qualität der Leistungserbringung, Effizienz und Geschwindigkeit festigen“, sagt Generaldirektor Georg Pölzl. Das Investitionsvolumen soll bei 140 bis 150 Mio. Euro liegen.
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