06.11.2023, 3658 Zeichen
SIGNA - Während Kapitalgeber um die Zukunft der angeschlagenen Unternehmensgruppe Signa ringen, werfen die Jahresabschlüsse Fragen auf. Manchen Signa-Unternehmen wurde erst vor wenigen Monaten von bekannten Wirtschaftsprüfern ein Testat für die Bilanz des Jahres 2022 erteilt. Doch einige Experten halten jetzt eine Eigenkapitalerhöhung für nötig. Banken dagegen sind schon das ganze Jahr über zurückhaltend mit der Vergabe neuer Kredite an Signa. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
SIGNA - Der Chef des Instituts der deutschen Wirtschaft (IW), Michael Hüther, warnt vor Staatshilfe für den Signa-Konzern. "Staatliche Stützung gegen den ökonomischen Strukturwandel ist nie empfehlenswert, allenfalls bei politischer Inszenierung desselben. Das ist hier nicht der Fall, und so bedeutet jede Subvention, gutes Geld schlechtem hinterher zu werfen", sagte Hüther der Düsseldorfer Rheinischen Post. Der IW-Chef betonte weiter: "Die viel bemühte Systemrelevanz liefert angesichts bestehender Vertriebsalternativen im Einzelhandel auch keine Rechtfertigung für staatliche Hilfen." (Rheinische Post)
GF SW - Georg Fischer schliesst Übernahmeofferte für Uponor ab
MC FP - LVMH kauft bei Brillen zu
RYA ID - Ryanair verdient mehr und kündigt Dividendenzahlung für 2024 an.
SAS SS - SAS Net Loss in Nov 1, 2022-Sep 30, 2023 Period SEK4.67B
TIT IM - Telecom Italia akzeptiert KKR-Angebot für Festnetzgeschäft
Landesbanken verzeichnen hunderte Mitarbeiter weniger in 2023
VOW3 - Der Sparkurs des Autobauers Volkswagen trifft auch die höchstbezahlten Tarifmitarbeiter des Konzerns. Wie drei mit der Angelegenheit vertraute Personen dem Handelsblatt bestätigten, geht es um Spezialisten und Führungskräfte des sogenannten Tarif Plus, Volkswagens höchste Tarifgruppe. Laut den Insidern will der Konzern Neuzugänge in diese Gruppe für eine gewisse Zeit aussetzen und damit Kosten eindämmen. Der Tarif Plus ist zwischen der Vergütung von klassischen Tarifangestellten und dem Management angesiedelt. Auf der niedrigsten Stufe verdienen Mitarbeiter derzeit 8.255,57 Euro brutto im Monat, auf der höchsten sind es 9.190,80 Euro. Inklusive Boni kommen so schnell Jahresgehälter von 120.000 bis 150.000 Euro zusammen - Summen, die bei vielen anderen Unternehmen im außertariflichen Bereich liegen. "Wir bezahlen deutlich zu viel", heißt es von einem Insider, der die Pläne kennt. (Handelsblatt)
NIO - Das chinesische Elektroauto-Start-up Nio streicht ein Zehntel seiner Stellen. Das geht aus einem Brief hervor, den Gründer William Li am Freitag an Angestellte verschickte und welcher der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vorliegt. Der Stellenabbau soll dem Brief zufolge schon im November erfolgen. Das Unternehmen müsse "ineffiziente Positionen" und "doppelte Abteilungen" abbauen, heißt es weiter. "Es tut mir leid für die Kollegen, die von den Anpassungen betroffen sind. "Es handle sich um eine "schwierige, aber notwendige Entscheidung" angesichts "harten Wettbewerbs". Das Unternehmen hatte nach eigenen Angaben Ende vergangenen Jahres knapp 27.000 Mitarbeiter. (Frankfurter Allgemeine Zeitung)
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Börsepeople im Podcast S23/20: Michael Hofbauer
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