02.11.2023, 1602 Zeichen
Andritz steigerte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2023 um 19,3 Prozent auf 6.213,1 Mio. Euro. Das EBITA in den ersten drei Quartalen liegt bei 509,0 Mio. Euro (+19,5 Prozent). Das Konzernergebnis erhöhte sich in den ersten drei Quartalen 2023 auf 346,1 Mio. Euro und lag damit um 31,9 Prozent über dem Vorjahreszeitraum. Der Auftragsstand zum 30. September 2023 betrug 10.361,2 Mio. Euro und erhöhte sich damit um 3,9 Prozent gegenüber Ultimo 2022 (9.976,5 Mio. Euro). In den ersten drei Quartalen 2023 lag der Auftragseingang der Gruppe mit 6.516,0 Mio. Euro unter dem Vorjahresvergleichswert (-12,5 Prozent). Der Geschäftsbereich Metals habe den Auftragseingang im Jahresvergleich deutlich steigern können. Die Geschäftsbereiche Hydro und Separation verzeichneten einen Auftragseingang am Niveau des Vorjahres. Der Auftragseingang des Geschäftsbereichs Pulp & Paper ist laut Andritz im Jahresvergleich deutlich gesunken.
Für das gesamte Geschäftsjahr 2023 bestätigt Andritz den zum 1. Halbjahr 2023 veröffentlichten Ausblick und erwartet aus heutiger Sicht einen deutlichen Umsatz- und Ergebnisanstieg sowie eine stabile Rentabilität (EBITA-Marge 2022: 8,6 Prozent)
Andritz CEO Joachim Schönbeck: „Unsere Produkte und Lösungen für die grüne Transformation der Wirtschaft tragen immer stärker zu unserem Auftragseingang bei. Wir erweitern diese Produktpalette kontinuierlich und bekräftigen damit unser Engagement für Innovation und Nachhaltigkeit. Das solide Wachstum unserer Serviceumsätze hat sich im dritten Quartal fortgesetzt und zur weiteren Stabilisierung unseres Geschäfts beigetragen.“
Börsepeople im Podcast S23/25: Peter Thier
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Strabag
Strabag SE ist ein europäischer Technologiekonzern für Baudienstleistungen. Das Angebot umfasst sämtliche Bereiche der Bauindustrie und deckt die gesamte Bauwertschöpfungskette ab. Durch das Engagement der knapp 72.000 MitarbeiterInnen erwirtschaftet das Unternehmen jährlich eine Leistung von rund 14 Mrd. Euro (Stand 06/17).
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