30.05.2023, 1893 Zeichen
Warimpex verbucht im 1. Quartal 2023 ein Umsatz-Plus von 52 Prozent auf 12,9 Mio. Euro. Vor allem die Performance der Hotels verdoppelte sich nach einem pandemiebedingt schwächeren Vergleichsquartal und auch die Umsatzerlöse im Bürobereich erhöhten sich durch höhere Vermietungsgrade in Polen und neu vermietete Flächen in St. Petersburg deutlich. Gleichzeitig fielen negative Immobilienbewertungsergebnisse, welche im 1. Quartal des Vorjahres anfielen, weg. Somit wurde ein Periodenergebnis in Höhe von 1,4 Mio. Euro erreicht, in der Vorjahresperiode waren es -4,4 Mio. Euro. Das EBITDA erhöhte sich von 2,9 Mio. Euro auf 5,6 Mio. Euro, das EBIT von -1,3 Mio. Euro auf 5,3 Mio. Euro.
Im Bereich Büro-Entwicklung befinden sich einige neue Projekte bereits in Bau – und andere noch in der Planungsphase. In Krakau ist die Fertigstellung für das Mogilska 35 Office mit 11.900 m2 im Sommer geplant, das Bürogebäude Red Tower in Łódź mit 12.400 m2 wird bei laufend fortschreitender Vermietung Schritt für Schritt modernisiert. Sowohl für das Krakauer Bürohaus Chopin mit rund 21.200 m2 vermietbarer Fläche als auch das Bürohaus MC 55 im polnischen Białystok mit ca. 38.500 m2 vermietbarer Fläche liegen Baugenehmigungen vor. Im deutschen Darmstadt ist die Planung für das Bürohaus West Yard 29 mit ca. 13.800 m2 vermietbarer Fläche bereits weit fortgeschritten.
Für das laufende Jahr 2023 liegt der operative Schwerpunkt neben der Bauvorbereitung und Erlangung von Baugenehmigungen für Projektentwicklungen in der Fortführung der bestehenden Bau- bzw. Renovierungstätigkeiten in Krakau und Łódź. Darüber hinaus verfolgt Warimpex das Ziel, die Umsetzung von Nachhaltigkeitskonzepten bei Immobilien durch entsprechende Zertifizierungen zu bestätigen. Einige der Warimpex-Immobilien wurden bereits als EU-taxonomiekonform eingestuft. "Dieser Weg soll in Zukunft fortgesetzt werden", so das Unternehmen.
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Warimpex - Mogilska 43 Office in Krakau - Credit: Memos
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