28.02.2023, 1444 Zeichen
Die Baugesellschaft Porr konnte ersten Zahlen zufolge im Geschäftsjahr 2022 die Produktionsleistung um 8,7 Prozent auf 6.226 Mio. Euro erhöhen. Der Umsatz konnte um 11,9 Prozent auf 5.786 Mio. Euro verbessert werden. Mit einer EBT-Marge von 1,8 Prozent lag das Ergebnis 2022 um 28,9 Prozent über dem Vorjahreswert, so das Unternehmen, das am 30. März die finalen Zahlen vorlegen wird.
Der Auftragsbestand erreichte mit einem Zuwachs von 5,7 Prozent auf 8.204 Mio. Euro einen neuerlichen Höchststand. Der Auftragseingang erhöhte sich um weitere 3,8 Prozent und erreichte 6.659 Mio. Euro. Unter den wesentlichen Neuaufträgen finden sich 2022 gleich mehrere Projekte im Industriebau. Der größte ist der Rück- und Neubau eines Teils des BMW Group Werks in München. Ebenfalls hinzu kamen zwei neue Datenzentren in Berlin und Jawczyce, Polen sowie die neue Firmenzentrale des Stromnetzbetreibers PSE in Polen.
CEO Karl Heinz Strauss: „Für die Porr war 2022 ein sehr positives Jahr. Wir haben uns in allen wesentlichen Bereichen verbessern können – und das in einem stark durchwachsenen, wirtschaftlichen Umfeld mit steigenden Inflationszahlen.“ Als Bauunternehmen mit großer Stärke in der Infrastruktur profitiert die Porr von einer anhaltend hohen Nachfrage in diesem Bereich, wie es heißt.
Für das Geschäftsjahr 2023 erwartet das Unternehmen eine Produktionsleistung, zumindest auf dem Niveau des Vorjahres und eine weitere Steigerung des Ergebnisses.
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1.
Virtuelle Pressekonferenz der Porr am 27.4.: CEO Karl-Heinz Strauss
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