27.12.2022, 2156 Zeichen
Die zu Michael Tojners Montana Tech Gruppe gehörende Montana Aerospace hat die Mehrheitsbeteiligung (53%) an der nicht zum Kerngeschäft gehörenden Maschinenbausparte Alpine Metal Tech GmbH (AMT) und ihrer Tochtergesellschaften mit Sitz in Regau, Österreich, veräussert. Beim Käufer handelt es sich um ein Unternehmen, das sich direkt im Besitz von Michael Tojner befindet und möglicherweise von einem Konsortium rund um Mitglieder des Managements der Alpine Metal Tech (AMT) ergänzt wird. Über den Verkaufspreis haben die Parteien Stillschweigen vereinbart.
Für Montana Aerospace wird die Transaktion den Angaben zufolge zu einer attraktiven Bewertung abgeschlossen, die das EBITDA für das Geschäftsjahr 2022 stützt und die Nettoverschuldung um einen niedrigen zweistelligen Mio. EUR-Betrag reduziert. Der Verkaufspreis wird in Barmitteln gezahlt und besteht aus einer ersten, sofort fälligen Tranche, die festgelegt ist, und einer zweiten Tranche mit einer variablen Komponente, die von der finanziellen Performance der AMT abhängt und nach Vorliegen des Jahresabschlusses 2022 der AMT zahlbar ist. Der Erlös aus der Veräußerung wird für weitere strategische Projekte im Segment 'Aerostructures' verwendet.
In einem ersten Schritt wird die Montana Aerospace AG Minderheitsaktionärin von AMT (47%) bleiben, um vom zukünftigen Wachstumskurs auf unabhängiger Ebene zu profitieren und um mehrere gemeinsame strategische Projekte innerhalb der Gruppe zu verfolgen, wofür das Unternehmen und AMT eine Gesellschaftervereinbarung abschließen werden. In einem zweiten Schritt wird das Unternehmen den Verkauf der restlichen Anteile der AMT in Erwägung ziehen.
Michael Pistauer, Co-CEO und CFO erklärt: "Die positiven Auswirkungen dieser Transaktion werden zu einem höheren Ergebnis im Vergleich zu den aktuellen Analystenschätzungen führen. In Kombination mit einer guten operativen Entwicklung im vierten Quartal und der Fokussierung auf unsere Kernkompetenzen - insbesondere im Bereich 'Aerostructures' - wird dies unseren Weg zur Übererfüllung unserer internen Ziele weiter vorantreiben, insbesondere in Bezug auf die Nettoverschuldung und die EBITDA-Performance."
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