09.12.2022, 1674 Zeichen
Aus den Morning News der Wiener Privatbank: "Nahezu unverändert ging die Börse in Wien aus dem Handel, der ATX beendete den Handel am Feiertag mit einem kleinen Minus von 0,03%. Auch in Wien gaben sich die Marktteilnehmer zurückhaltend und scheinbar hat das große Warten auf die in der kommenden Woche anstehenden Zinsentscheidungen der EZB und der US-Notenbank eingesetzt. Wichtige Unternehmensnachrichten gab es am Donnerstag naturgemäß nicht, auch die Kurse der einzelnen Titel bewegten sich in engen Bandbreiten. Die großen heimischen Banken, die den Index dominieren, hatten einen unterschiedlichen Verlauf, für die Bawag gab es ein leichtes Minus von 0,08%, die Erste Group konnte um 0,5% vorrücken, die Raiffeisen Bank International musste hingegen 0,9% nachgeben. Auch bei den Ölwerten verlief der Handel in eine unterschiedliche Richtung, während die OMV um 0,7% vorrücken konnte, musste Schoeller-Bleckmann 0,5% nachgeben. Ans untere Ende der Kursübersicht rutschte gestern Marinomed, für das Biotechnologieunternehmen ging es um 5,9% nach unten, verkauft wurde auch UBM Development, für den Immobilienentwickler gab es einen Abschlag von 4,2%. Gleichfalls zu den Verlierern zählte die kleinere, vor allem in Südosteuropa tätige Addiko Bank, für die es ein Minus von 1,8% gab. An die Spitze der Kursübersicht konnte sich Do & Co setzen, das Cateringunternehmen schaffte eine Verbesserung von 2,3%. Einen guten Tag hatte auch Strabag, für den Baukonzern ging es um 2,2% nach oben. Gesucht waren auch Frequentis und Rosenbauer, der Audio-Software-Anbieter für die Luftleitfahrt schaffte einen Zuwachs von 1,8%, für den Feuerwehrausstatter ging es um 1,5% nach oben."
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