10.11.2022, 2376 Zeichen
Valneva hat in den ersten neun Monaten Umsätze in Höhe von 249,9 Mio. Euro erreicht (gegenüber 69,8 Mio. Euro in der Vorjahresperiode). Davon entfielen in den ersten neun Monate 2022 74,4 Mio. Euro (gegenüber 45,5 Mio. Euro in 2021) auf Produkte und 175,5 Mio. Euro (gegenüber 24,4 Mio. Euro in 2021) auf andere Umsätze. Der bereinigte EBITDA-Verlust betrug in den ersten neun Monaten des Jahres 2022 -38,0 Mio. Euro, verglichen mit einem bereinigten EBITDA-Verlust von -227,6 Mio. Euro in der Vergleichsperiode 2021. Der Netto-Verlust in den neun Monaten 2022 liegt bei -99,1 Mio. Euro (gegenüber -245,9 Mio. Euro per 30.9.2021). Der Cashbestand wird Ende September mit 261,0 Mio. Euro ausgewiesen.
Für das Gesamtjahr erwartet Valneva Einnahmen von 340 bis 360 Mio. Euro. Die Produktverkäufe der Reiseimpfstoffe des Unternehmens werden trotz Versorgungsproblemen weiterhin voraussichtlich 70 bis 80 Mio. Euro erreichen, und die COVID-19-Produktverkäufe werden voraussichtlich 30 bis 40 Mio. Euro erreichen. Andere Einnahmen werden bei etwa 240 Mio. Euro liegen. Diese beziehen sich hauptsächlich auf die Erfassung von COVID-19-Einnahmen in Bezug auf die UK- und European Commission-Kaufvereinbarung. Sonstige Umsätze, die nicht mit COVID-19 in Zusammenhang stehen, werden im Jahr 2022 aufgrund der erhöhten Rückerstattungsverpflichtung aufgrund der Änderung der VLA15-Kooperations- und Lizenzvereinbarung mit Pfizer negativ sein.
Angesichts der schrittweisen Ausgaben für klinische Studien und der beschleunigten Abwicklung von Aktivitäten im Zusammenhang mit VLA2001 erwartet Valneva jetzt geringere F&E-Ausgaben von 95 bis 110 Mio. Euro im Vergleich zu den zuvor kommunizierten 120 bis 135 Mio. Euro.
Als Teil der angekündigten Umstrukturierungsstrategie ist Valneva dabei, seine Betriebsgröße zu ändern, was voraussichtlich zu einer Reduzierung der bestehenden Belegschaft um etwa 20 bis 25 Prozent führen wird. Nach der Umstrukturierung wird die Gesamtbelegschaft des Unternehmens voraussichtlich etwa 25 Prozent über dem Niveau vor COVID liegen. Diese Neudimensionierung und Neuausrichtung wird voraussichtlich zu jährlichen Einsparungen von etwa 12 Mio. Euro führen. CEO Thomas Lingelbach: "Die Größenänderung unserer Betriebe wird es uns ermöglichen, die Effizienz zu steigern und uns auf das Erreichen unserer operativen und strategischen Geschäftsziele zu konzentrieren.“
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Valneva, Labor, Impfstoff, Credit: Valneva
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