11.05.2022, 1945 Zeichen
Der Reisemobilhersteller Knaus Tabbert hat in den ersten drei Monaten 2022 Aufträge für rund 6.000 Einheiten hereinbekommen. Der Auf- tragsbestand lag zum 31. März 2022 bei 1,3 Mrd. Euro oder rund 31.000 Einheiten. "Trotz einer deutlich unter dem Vorjahr liegenden Belieferung mit motorisierten Fahrgestellen und den daraus resultiernden Einschränkungen und Belastungen in der Fertigung konnten im ersten Quartal 2022 mit 7.247 Einheiten dennoch mehr Fahrzeuge ausgeliefert werden als im Vorjahresquartal. Dazu trug nicht zuletzt die flexible Organisationsstruktur von Knaus Tabbert bei, die es dem Unternehmen ermöglicht, schnell und effizient auf veränderte Rahmenbedingungen zu reagieren", wie das Unrernehmen mitteilt.
Insgesamt erzielte Knaus Tabbert in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2022 einen Umsatz in Höhe von 222,3 Mio. Euro nach 238,9 Mio. im entsprechenden Vorjahreszeitraum. Dies entspricht einem Rückgang von 7,0 Prozent. Trotz einer Steigerung der insgesamt verkauften Einheiten, führte der höhere Anteil von Wohnwagen mit einem deutlich geringeren Durchschnittspreis gegenüber Reisemobilen und Van Conversions zu einem Umsatzrückgang, erklärt das Unternehmen.
Das EBITDA im Berichtszeitraum beträgt 16,2 Mio. (Vorjahr: 27,6 Mio. Euro) und reduziete sich um 41,5 Prozent. Die EBITDA-Marge lag dadurch mit 7,3 Prozent um 4,5 Prozentpunkte unter dem Vorjahreswert von 11,8 Prozent. Das EBIT ging um 55 Prozent auf 10,4 Mio. Euro zurück.
Der Vorstand geht auf Basis des hohen Auftragsbestands von einem deutlichen Umsatzwachstum vor Preissteigerungseffekten aus. Preissteigerungen gegenüber den Händlern des Knaus Tabbert Konzerns werden im Geschäftsjahr 2022 in einer Bandbreite von 6 bis 8 Prozent geplant. Die Ertragskraft, ausgedrückt durch das bereinigte EBITDA und die bereinigte EBITDA-Marge, wird sich analog dem angestrebten Umsatzwachstum und daraus resultierenden Skaleneffekten leicht verbessern, wie es heißt.
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