30.03.2022, 2217 Zeichen
Der Reisemobil-Hersteller Knaus Tabbert AG hat die Auslieferungen in 2021 um 6,5 Prozent auf 25.922 Fahrzeuge gesteigert. Aufgrund von Lieferkettenprobleme sei das volle Absatzpotenzial bei weitem nicht ausgeschöpft, so das Unternehmen. Dementsprechend hoch sei auch der Auftragsbestand zum Jahresende mit 32.398 Einheiten im Wert von rund 1,3 Mrd. Euro (2020: 18.736 Einheiten für 640 Mio. Euro), wie es heißt. Es wurde ein Gesamtumsatz in Höhe von 862,6 Mio. Euro erzielt, das ist ein Anstieg um 8,6 Prozent. Das um Sonderbelastungen bereinigte EBITDA für das Geschäftsjahr reduzierte sich um 10,3 Prozent auf 60,7 Mio. Euro, hier würden sich die Probleme in den Lieferketten und die daraus resultierende Unterauslastung der Kapazitäten widerspiegeln, wie es heißt. Das EBIT ging um 17,6 Prozent auf 38,4 Mio. Euro zurück. Der Hauptversammlung soll die Zahlung einer Dividende von 1,50 Euro je Aktie (für 2020: 1,5 Euro) vorgeschlagen werden.
"Das Geschäftsjahr 2021 hat uns vor große Herausforderungen gestellt. So konnten wir auf Grund fehlender Fahrgestelle, Bauteile und Komponenten unsere ehrgeizigen Ziele in 2021 trotz einer Rekordzahl an produzierten Fahrzeugen nicht erreichen", kommentiert Wolfgang Speck, CEO der Knaus Tabbert, das abgelaufene Geschäftsjahr. "Die Nachfrage ist jedoch ungebrochen hoch, was wir auch in unseren Auftragsbüchern sehen. Mit einem umfassenden Investitionsprogramm, einer breiteren Zulieferbasis bei Fahrgestellen und einer Optimierung der Lieferketten stärken wir konsequent unsere Flexibilität und Krisenfestigkeit. Daher sind wir zuversichtlich, dass wir die hohe Nachfrage bereits im laufenden Jahr 2022 in deutliche höhere Auslieferungen und steigende Profitabilität übersetzen können."
Der Vorstand geht von einem deutlichen Umsatzwachstum vor Preissteigerungseffekten aus, wie es in Ausblick heißt. Preissteigerungen gegenüber den Händlern des Knaus Tabbert Konzerns würden im Geschäftsjahr 2022 in einer Bandbreite von 6 bis 8 Prozent geplant. Die Ertragskraft, ausgedrückt durch das bereinigte EBITDA und die bereinigte EBITDA-Marge, wird sich analog dem angestrebten Umsatzwachstum und daraus resultierenden Skaleneffekten weiter deutlich verbessern, so das Unternehmen.
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