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Post mit höherer Dividende von 1,9 Euro

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11.03.2022, 2128 Zeichen

Der Konzernumsatz der Österreichischen Post erhöhte sich 2021 um 14,9 Prozent auf 2.519,6 Mio. Euro, wobei 5,7 Prozent auf organisches Wachstum zurückzuführen war und der weitere Teil auf die Vollkonsolidierung der türkischen Tochtergesellschaft Aras Kargo. Auch die Ergebnissituation spiegelt die verbesserte Umsatzlage wider. Das EBITDA erhöhte sich auf 370,4 Mio. Euro (+22,3 Prozent) und das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) um 27,5 Prozent auf 204,7 Mio. Euro. Die Division Brief & Werbepost verzeichnete dabei einen Ergebnisrückgang (EBIT) von 5,6 Prozent auf 155,2 Mio. Euro. Das Periodenergebnis der Österreichischen Post lag in der Berichtsperiode bei 158,4 Mio. Euro nach 115,3 Mio. Euro. Der Hauptversammlung am 21. April 2022 soll eine Dividende in Höhe von 1,90 Euro (für 2020: 1,60 Euro) je Aktie vorgeschlagen werden.

Für das Geschäftsjahr 2022 ist aus heutiger Sicht mit herausfordernden Rahmenbedingungen zu rechnen sowie der Entfall positiver pandemiebedingter Einmaleffekte. "Die Kriegshandlungen in der Ukraine machen uns zutiefst betroffen. Das menschliche Leid stellt alle anderen Auswirkungen in den Schatten", so Georg Pölzl. Während die direkten Auswirkungen auf das Geschäftsmodell der Österreichischen Post bei den Brief- und Paketströmen aus den betroffenen Ländern gering sind, werden indirekte Auswirkungen sehr wohl erwartet. Die Inflation basierend auf Anstiegen bei Energie und Rohstoffen wird sich verfestigen und könnte somit negative Effekte auf das weitere Konsumverhalten haben. Darüber hinaus sind bei der Österreichischen Post-Tochtergesellschaft bank99 negative Effekte in Form von Zahlungen im Rahmen der Banken-Einlagensicherung in Österreich zu erwarten. Durch den Gegenwind im Marktumfeld ist in der ersten Jahreshälfte 2022 nicht zu erwarten, dass die durch positive Sondereffekte unterstützten Ergebnisse der Vergleichsperiode 2021 wieder erzielt werden können, so die Post. Trotz des sich abzeichnenden negativen Umfelds peilt die Österreichische Post einen möglichst stabilen Umsatz an und ein Konzernergebnis (EBIT), das wieder nahe an das Niveau des Vorjahres heranreicht.



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Die Erste Asset Management versteht sich als internationaler Vermögensverwalter und Asset Manager mit einer starken Position in Zentral- und Osteuropa. Hinter der Erste Asset Management steht die Finanzkraft der Erste Group Bank AG. Den Kunden wird ein breit gefächertes Spektrum an Investmentfonds und Vermögensverwaltungslösungen geboten.

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Österreichische Post AG: Ein Sommer bei der Post: 1.800 Mitarbeiter*innen gesucht, Credit: Post, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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