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PIR-News: Zahlen von Valneva und AT&S, News von FACC, Addiko und Strabag (Christine Petzwinkler)

03.02.2022, 4750 Zeichen

Die Gesamteinnahmen von Valneva beliefen sich im Jahr 2021 auf 348,1 Mio. Euro im Vergleich zu 110,3 Mio. Euro im Jahr 2020. Während die Produktumsätze großteils rückläufig waren, konnten 285,1 Mio. Euro im Bereich "sonstige Einnahmen" lukriert werden. Laut Valneva handelt es sich dabei um Einnahmen im Zusammenhang mit der gekündigten Liefervereinbarung für Covid-19-Impfstoffe im Vereinigten Königreich. Für 2022 rechnet das Unternehmen mit Umsätzen zwischen 430 Mio. und 590 Mio. Euro. Aus dem Covid-Impfstoffverkauf (Zulassung vorausgesetzt) werden 350 Mio. bis 500 Mio. Euro erwartet, etwa 60 Mio. bis 70 Mio. Euro sollen aus anderen Impfstoffverkäufen lukriert werden und 20 Mio. aus sonstigen Einnahmen (Lizenzen, Kooperationen ..). CFO Peter Bühler:„Mit fast 350 Mio. Euro in cash sind wir in einer starken Position in das Jahr 2022 gestartet und werden uns weiterhin darauf konzentrieren, behördliche Genehmigungen zu erhalten und den Markteintritt für unsere wichtigsten Spätphasenprogramme vorzubereiten.“
Valneva ( Akt. Indikation:  16,03 /16,06, 5,08%)

Die slowenische Nationalversammlung hat das „Gesetz zur Begrenzung und Verteilung des Währungsrisikos zwischen Gläubigern und Kreditnehmern von Schweizer Franken" verabschiedet. Die Addiko Bank AG hat nun ein vorläufiges Impact Assessment durchgeführt und schätzt die negativen Auswirkungen der Umsetzung des neuen Gesetzes auf ca. 100 bis 110 Mio. Euro ein, was zu einem Nettoverlust im Geschäftsjahr 2022 führen wird. Folglich werden voraussichtlich keine Dividenden für die Geschäftsjahre 2021 und 2022 ausbezahlt, so die Bank. Die Addiko Bank AG hat sich entschieden, rechtliche Mittel gegen das neue Gesetz zu ergreifen, und betont, dass die Gruppe weiterhin deutlich über den verbindlichen Kapitalanforderungen bleiben wird.
Addiko Bank ( Akt. Indikation:  10,10 /10,15, -13,83%)

AT&S konnte den Umsatz in den ersten drei Quartalen 2021/22 um 30 Prozent auf 1.147 Mio. Euro steigern, die zusätzlichen Kapazitäten in Chongqing für ABF-Substrate seien dabei der größte Treiber für das Wachstum gewesen, teilt AT&S mit. Das EBIT stieg von 66 Mio. Euro auf 83 Mio. Euro an. Das Konzernergebnis erhöhte sich von 37 Mio. Euro auf 62 Mio. Euro. Aufgrund des schnelleren Anlaufens und weiterer Effizienzsteigerungen im Werk III in Chongqing sowie einer allgemein starken Nachfrage im laufenden 4. Quartal erhöht AT&S erneut die Umsatz-Prognose und erwartet nun ein Umsatzwachstum von 28 bis 30 Prozent (zuvor: 21 bis 23 Prozent). Bereits im Zuge der Halbjahreszahlen-Präsentation wurde der Umsatz-Ausblick etwas angehoben. Die bereinigte EBITDA-Marge wird weiterhin voraussichtlich zwischen 21 bis 23 Prozent liegen. AT&S geht davon aus, dass im Geschäftsjahr 2025/26 ein Umsatz von rund 3,5 Mrd. Euro erzielt wird und erwartet eine EBITDA-Marge von 27 bis 32 Prozent.
AT&S ( Akt. Indikation:  46,70 /46,80, 7,97%)

Der Aerospace-Konzern FACC verstärkt das Team mit über 200 neuen MitarbeiterInnen und startet eine Investitionsoffensive von 150 Mio. Euro. CEO Robert Machtlinger: „Wir konnten allein im vergangenen Jahr neue Verträge über 1 Mrd. Euro abschließen.“ Für 2022 erwartet FACC eigenen Angaben zufolge "ein merkliches Umsatzwachstum" und verfolgt für die kommenden Jahre einen konsequenten Expansionskurs. Um sich für die Zukunft zu rüsten, wird der Aviation-Konzern seine Produktionsanlagen mit Technologie der nächsten Generation ausbauen und neue hochautomatisierte Anlagen errichten. Bis 2030 will sich die FACC unter den Top 50 Aerospace Konzernen weltweit etablieren, derzeit ist man unter den Top 100.
FACC ( Akt. Indikation:  8,36 /8,40, 6,89%)

Ab März steht die Kommunikation der Strabag unter neuer Leitung: Marianne Jakl übernimmt die Agenden von Diana Neumüller-Klein, die das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlässt. Marianne Jakl leitet zukünftig die gesamte interne und externe Kommunikation inklusive Investor Relations, Corporate Governance sowie Marketing und berichtet direkt an den Vorstandsvorsitzenden, teilt Strabag mit.
Strabag ( Akt. Indikation:  38,50 /38,55, -1,09%)

Emission mit Umwelt-Label: Die RCB legt zwei neue Kapitalschutz-Zertifikate zum Megatrend nachhaltiges Investieren zur sechswöchigen Zeichnung auf. Und: Erstmals haben RCB-Neuemissionen das Österreichische Umweltzeichen erhalten. Basierend auf dem MSCI World Climate Change Top ESG Select 4.5 Prozent Decrement Index emittiert die RCB die beiden Anlageprodukte „MSCI World Climate Change Bond 90 Prozent“ und „MSCI World Climate Change Winner 90 Prozent“. RCB-Vorstand Heike Arbter: "Für Anlegerinnen und Anleger, die ihr Geld sinnvoll veranlagt wissen wollen, gibt dieses Gütesiegel wichtige Orientierung."

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 03.02.)


(03.02.2022)

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Wiener Börse Plausch S2/96: Strabag ATX-kontraproduktiv, 31 Jahre Gorbi-Crash bzw. "Baader / Drastil / A-Capella“




Addiko Bank
Akt. Indikation:  10.45 / 10.55
Uhrzeit:  12:55:27
Veränderung zu letztem SK:  0.48%
Letzter SK:  10.45 ( -0.48%)

AT&S
Akt. Indikation:  48.05 / 48.15
Uhrzeit:  12:54:27
Veränderung zu letztem SK:  0.10%
Letzter SK:  48.05 ( 3.78%)

FACC
Akt. Indikation:  7.40 / 7.43
Uhrzeit:  12:55:27
Veränderung zu letztem SK:  -1.00%
Letzter SK:  7.49 ( 1.49%)

Strabag
Akt. Indikation:  40.20 / 40.30
Uhrzeit:  12:53:27
Veränderung zu letztem SK:  -1.23%
Letzter SK:  40.75 ( -0.49%)

Valneva
Akt. Indikation:  9.67 / 9.67
Uhrzeit:  12:55:45
Veränderung zu letztem SK:  -2.38%
Letzter SK:  9.91 ( -0.04%)



 

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    Die Gesamteinnahmen von Valneva beliefen sich im Jahr 2021 auf 348,1 Mio. Euro im Vergleich zu 110,3 Mio. Euro im Jahr 2020. Während die Produktumsätze großteils rückläufig waren, konnten 285,1 Mio. Euro im Bereich "sonstige Einnahmen" lukriert werden. Laut Valneva handelt es sich dabei um Einnahmen im Zusammenhang mit der gekündigten Liefervereinbarung für Covid-19-Impfstoffe im Vereinigten Königreich. Für 2022 rechnet das Unternehmen mit Umsätzen zwischen 430 Mio. und 590 Mio. Euro. Aus dem Covid-Impfstoffverkauf (Zulassung vorausgesetzt) werden 350 Mio. bis 500 Mio. Euro erwartet, etwa 60 Mio. bis 70 Mio. Euro sollen aus anderen Impfstoffverkäufen lukriert werden und 20 Mio. aus sonstigen Einnahmen (Lizenzen, Kooperationen ..). CFO Peter Bühler:„Mit fast 350 Mio. Euro in cash sind wir in einer starken Position in das Jahr 2022 gestartet und werden uns weiterhin darauf konzentrieren, behördliche Genehmigungen zu erhalten und den Markteintritt für unsere wichtigsten Spätphasenprogramme vorzubereiten.“
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