20.01.2022, 2027 Zeichen
Mayr-Melnhof hat am 18. Jänner ein Syndikats-Meeting mit Mitgliedern des MM Kernfamiliensyndikats, welches rund 57 Prozent der Anteile an Mayr-Melnhof hält, abgehalten und dabei nochmals wesentliche laufende strategische Schritte zusammengefasst. Laut den Präsentationsunterlagen sind die strategischen Weichen für 2030 erfolgreich gestellt, eine starke Verbesserung der Wettbewerbsfähigkeit ist eingeleitet, vor allem durch die Akquisitionen der langfristig wettbewerbsfähigen Karton- und Papierfabriken Kotkamills (FIN) und Kwidzyn (PL) in 2021 "zu einer vernünftigen Bewertung", wie es in den Unterlagen heißt. Des weiteren werden die Exits der drei kleinen Kartonfabriken Hirschwang (Schließung), Eerbeek (Verkauf), Baiersbronn (Verkauf) als Weichenstellung hervorgehoben, ebenso die Stärkung der Geschäftsführung im Bereich Board & Paper, eine neue Verkaufspolitik mit einem aktiven Operating Margin Management, die Stärkung der Führungsmannschaft auf Group Level sowie Restrukturierungen in MM Packaging mit positiven Ergebniseffekten ab 2022.
Im Fokus des Konzerns stehen laut Präsentation Wachstum und Profitabilitätssteigerung. Das Unternehmen präsentierte einige laufende Projkete, die hierzu in den nächsten Jahren ihren Beitrag leisten werden. So zB die Großinvestitionen in die drei wettbewerbsfähigen Kartonfabriken in Frohnleiten (AT), Neuss (DE) und Kolicevo (SLO). Hier wird eine positive Ergebnisauswirkung ab 2024 erwartet. Mit dem Ausbau von MMP Neupack Polska und dem neuen Verpackungswerk Emerald in Polen will Mayr-Melnhof am Marktwachstum in Zentral-Ost-Europa partizipieren und günstigere Kosten nutzen. Eine stufenweise positive Ergebnisauswirkung soll hier 2023 bis 2025 eintreten. Die Effizienzsteigerung durch das Maschinenpark-Upgrade im Druck-, Stanz- und Klebebereich soll eine positive Ergebnisauswirkung ab 2023 bringen. Schon ab diesem Jahr soll der Ausbau von einigen MMP Werken (UK, Hirschwang und Rumänien) zu kritischen Größe eine positive Ergebnisauswirkung zeigen, geht aus den Unterlagen hervor.
Kapitalmarkt-stimme.at daily voice: Bianca-Olivia, Elisabeth Oberndorfer und Andreas Onea reden mit der Wiener Börse übers Investieren
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Mayr-Melnhof, Druckmaschine, Credit: Mayr-Melnhof
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VIG
Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.
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