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Immofinanz will bis 2040 emissionsfrei sein

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17.12.2021, 3220 Zeichen

Die Immofinanz nimmt sich vor, bis 2030 den Ausstoß sämtlicher Treibhausgase im Vergleich zu 2019 um 60 Prozent zu reduzieren und bis 2040 entlang der gesamten Wertschöpfungskette emissionsfrei zu sein. „Die akute Klimakrise und die damit verbundenen ökologischen Auswirkungen sind die dringendsten Herausforderungen unserer Zeit und wir alle haben die Pflicht zu handeln. Wir haben uns daher das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2040 in allen Unternehmensbereichen emissionsfrei zu werden. Damit übernehmen wir Verantwortung für Menschen und unsere Umwelt und tragen in führender Rolle zum nachhaltigen Wandel in unserer Branche bei“, meint Immofinanz COO  Dietmar Reindl.

Um die ambitionierten Ziele zu erreichen, setzt die Immofinanz ein umfangreiches Maßnahmenprogramm zur Reduktion von Treibhausgasen um. So werden jährlich mindestens 5 Prozent des Immobilienportfolios einer umfassenden Energieeffizienzsanierung unterzogen. Die Immofinanz wird zudem die Eigenproduktion von erneuerbaren Energien massiv ausbauen, indem Photovoltaikanlagen auf den Dächern der Stop Shop Fachmarktzentren installiert und neue Standorte ausschließlich mit Photovoltaikanlagen umgesetzt werden. Abhängig von den Lagen sollen auch die myhive Bürogebäude und Vivo! Einkaufszentren mit Photovoltaikanlagen aufgerüstet werden. Bei der externen Stromversorgung erfolgt zudem zu 100 Prozent die Umstellung auf erneuerbare Energiequellen und damit werden fossile Brennstoffe abgeschafft. Im gesamten Portfolio werden zukünftig ausschließlich energiesparende Beleuchtungen verwendet und Kältemittel mit einem hohen Treibhausgaspotenzial ersetzt. Darüber hinaus wird der Einsatz von smarten Technologien für alle Immobilienobjekte massiv ausgeweitet, so auch die Digitalisierung sämtlicher Verbräuche.  Die Transformation zu einer Kreislaufwirtschaft stellt ebenso ein zentrales Element der Netto-Null-Emissions-Strategie dar. Künftig werden recycelte Materialien, die lokal beschafft werden können, bei Renovierungen, Sanierungen und Neubauprojekten verwendet. Zudem wird ein allgemeingültiges Abfallmanagement eingeführt, indem die bestehenden Entsorgungsverträge sorgsam überprüft und neue Richtlinien ausgearbeitet werden. Weiters entwickelt die Immofinanz emissionsfreie Ausführungsnormen, wodurch der freigesetzte Kohlenstoff bzw. die sogenannten „grauen Emissionen“ bei Projektentwicklungen und umfangreichen Renovierungen drastisch reduziert werden.

Die Gesellschaft hat sich zudem zum Ziel gesetzt, den Wasserverbrauch deutlich zu verringern. Dabei setzt das Unternehmen auf wassersparende Armaturen im gesamten Portfolio und Regenwassernutzungsanlagen bei neuen Projekten.

Die Büromarke myhive wird um ein „Urban Garden“ Konzept erweitert. Die Immofinanz schafft mit ihrem Konzept Top on Stop zudem, wie berichtet, leistbaren, nachhaltigen Wohnraum. Auf den eingeschossigen Retail Parks der Marke Stop Shop werden bis zu 12.000 Wohnungen in modularer Holzbauweise errichtet, die höchsten Nachhaltigkeits- und Energiesparstandards entsprechen und für viele Menschen leistbar sein werden. Mit diesem ressourcenschonenden Ansatz wird ein wesentlicher Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel, Bodenversiegelung und Wohnkostenexplosion geleistet.

 

 



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Immofinanz: Urban Garden, my hive; Credit: Immofinanz


Autor
Christine Petzwinkler
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    Die Immofinanz nimmt sich vor, bis 2030 den Ausstoß sämtlicher Treibhausgase im Vergleich zu 2019 um 60 Prozent zu reduzieren und bis 2040 entlang der gesamten Wertschöpfungskette emissionsfrei zu sein. „Die akute Klimakrise und die damit verbundenen ökologischen Auswirkungen sind die dringendsten Herausforderungen unserer Zeit und wir alle haben die Pflicht zu handeln. Wir haben uns daher das ambitionierte Ziel gesetzt, bis 2040 in allen Unternehmensbereichen emissionsfrei zu werden. Damit übernehmen wir Verantwortung für Menschen und unsere Umwelt und tragen in führender Rolle zum nachhaltigen Wandel in unserer Branche bei“, meint Immofinanz COO  Dietmar Reindl.

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