16.11.2021, 1895 Zeichen
Atrium European Real Estate hat in den ersten drei Quartalen Netto-Mieten in Höhe von 99,5 Mio. Euro (-6,6 Prozent) erwirtschaftet. Das EBITDA ging um 9,7 Prozent auf 83,0 Mio. Euro zurück. Liad Barzilai, Chief Executive Officer der Atrium-Gruppe, kommentierte: "Im dritten Quartal 2021 kehrte die geschäftliche Tätigkeit wieder zur Normalität zurück, da alle unsere Einkaufszentren während des gesamten Zeitraums geöffnet waren. Obwohl der neunmonatige Berichtszeitraum immer noch von den Auswirkungen der staatlich verordneten Beschränkungen zu Beginn des Jahres betroffen war, sind wir aufgrund der steigenden Besucherzahlen und Umsätze, nachdem die Einschränkungen aufgehoben wurden, sehr zuversichtlich. Wir sind uns nach wie vor der Risiken bewusst, die COVID-19 mit sich bringen kann, und werden diese in jeder Region proaktiv angehen, sobald sie sich abzeichnen. Wir haben im Berichtszeitraum auch gute Fortschritte bei Umsetzung unserer Diversifizierungsstrategie für Wohnimmobilien gemacht, was dazu führte, dass wir im Oktober mit dem Erwerb von 650 Wohneinheiten in zwei Immobilien in Warschau und Krakau im Wert von 53 Mio. Euro unsere ersten Transaktionen im Wohnimmobiliensektor abschließen konnten. Unser Verdichtungsprojekt betreffend Atrium Promenada ist ebenfalls in vollem Gange. Es ist geplant, in den kommenden Jahren rund 2.000 Wohneinheiten auf einem an unser Einkaufszentrum angrenzenden Grundstück zu errichten. Die Genehmigungen für die erste Phase mit 200 Wohneinheiten liegen vor, und der Spatenstich wird noch im November erfolgen. Dies ist Teil unserer Pipeline von 3.500 Wohneinheiten in ganz Polen, die sich in verschiedenen Planungs-, Entwicklungs- und Erwerbsphasen befinden. Wir freuen uns über die Fortschritte, die wir in den letzten Monaten gemacht haben, und sind damit auf dem besten Weg, unser Ziel von mehr als 5.000 Wohneinheiten bis 2025 zu erreichen."
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3 Banken Generali
Die 3 Banken-Generali Investment-Gesellschaft m.b.H. ist die gemeinsame Fondstochter der 3 Banken Gruppe (Oberbank AG, Bank für Tirol und Vorarlberg Aktiengesellschaft, BKS Bank AG) und der Generali Holding Vienna AG. Die Fonds-Gesellschaft verwaltet aktuell 8,65 Mrd. Euro - verteilt auf etwa 50 Publikumsfonds und 130 Spezial- bzw. Großanlegerfonds (Stand 06/17)
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