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ADVA leitet neue Förderprojekte zur Kapazitätssteigerung und Kostensenkung bei optischer Datenübertragung

Nachrichtenquelle Business Wire



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#gabb aktuell



16.11.2021, 5062 Zeichen

ADVA (FWB: ADV) gab heute bekannt, dass das Unternehmen eine Schlüsselrolle in drei Forschungsprojekten spielt, die sich darauf konzentrieren, die Kapazität optischer Netze mit Hilfe der Space-Division-Multiplexing (SDM)-Technologie deutlich zu erhöhen. Die teilweise vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) geförderten Initiativen zielen darauf ab, optische Netztechnik durch die Nutzung mehrerer paralleler Übertragungswege weiterzuentwickeln. Fokus der Forschungsarbeit sind neue Ansätze, den exponentiellen Anstieg des Datenverkehrs zu bewältigen und gleichzeitig die Kosten pro Bit weiter zu senken. Die Projekte laufen für drei Jahre und werden Lösungen entwickeln und aufzeigen, die als Basis für die nächste Generation von Hochleistungsnetzen dienen.

Diese Pressemitteilung enthält multimediale Inhalte. Die vollständige Mitteilung hier ansehen: https://www.businesswire.com/news/home/20211116005053/de/

Christoph Glingener, CTO, ADVA (Photo: Business Wire)

Christoph Glingener, CTO, ADVA (Photo: Business Wire)

„Angesichts neuer datenintensiver Anwendungen wie automatisiertes Fahren, Smart Cities und IoT-Dienste ist ein Paradigmenwechsel in der Architektur von Weitverkehrsnetzen unabdingbar. Die langfristigen Wachstumsraten des Internetverkehrs werden auf über 25% pro Jahr geschätzt. Das bedeutet, dass die digitale Infrastruktur alle fünf Jahre die dreifache Menge an Datenverkehr bewältigen muss und in nur zwei Jahrzehnten die hundertfache Menge. Unsere Rolle in diesen Projekten wird dazu beitragen, die Übertragungskapazität in Kommunikationsnetzen auf wirtschaftliche und energieeffiziente Weise massiv zu erhöhen“, sagt Christoph Glingener, CTO, ADVA. „Die SDM-Technologie wird der Schlüssel für die digitale Verkehrsinfrastruktur von morgen sein. Indem wir Zeit-, Frequenz- und Space-Domain-Multiplexing kombinieren, können wir die bereits jetzt auftretenden Engpässe beseitigen und die digitale Transformation unserer Gesellschaft unterstützen.“

An den Projekten ist ein Konsortium aus Industrie- und Forschungspartnern beteiligt, das daran arbeitet, das Potenzial des Raummultiplex in Glasfasernetzen zu nutzen. Dies erfordert Innovation und die Entwicklung von Lösungen in mehreren wichtigen Technologiebereichen. Dazu gehören eine neue Generation von Terminals zur Bereitstellung großer Übertragungsbandbreite in einem modularen Rack & Stack-Format, optische Netzkoten und Verstärker, die auf eine Vielzahl paralleler Signalpfade zugeschnitten sind, sowie disruptive Innovationen bei neuen Glasfasern. ADVA leitet das Projekt „Scalable Terminal Architectures and Subsystems for fiber optic Space Multiplexing“ (Skalierbare Endgerätearchitekturen und Subsysteme für Glasfaser-Raummultiplex) STARFALL, das auf hochintegrierte Terminals für die Vernetzung von Rechenzentren abzielt, sowie das Projekt „Wavelength selective Switches for optical Space Multiplex“ (Wellenlängenselektive Schalter für optischen Raummultiplex) WESORAM mit dem Fokus auf neuartige optischen Schaltarchitekturen. Darüber hinaus wird das Team von ADVA eine zentrale Rolle im Projekt „Multi-core Fibers and Amplifiers with the highest Capacity“ (Multicore-Fasern und Verstärker mit höchster Kapazität) Multi-Cap spielen. Dort werden Übertragungstechnologien und optische Verstärker für SDM-Anwendungen von morgen entwickelt.

„Diese Partnerinitiativen sind ein entscheidender Schritt, um der mobilen Datenflut zu begegnen und die weitere Digitalisierung aller Lebensbereiche zu ermöglichen. Die Lösungen, die wir hier entwickeln, werden Netzbetreiber in die Lage versetzen, mit dem enormen Verkehrswachstum Schritt zu halten und einen autonomen, sogenannten Zero-Touch-Netzbetrieb ermöglichen“, kommentiert Jörg-Peter Elbers, SVP, Advanced Technology, ADVA. „SDM-Techniken werden in der nächsten Phase der Entwicklung von Glasfasernetzen von grundlegender Bedeutung sein. Sie bieten die Möglichkeit, das sogenannte Shannon-Limit zu umgehen und sicherzustellen, dass unsere Netze nicht von der Innovationsgeschwindigkeit in anderen Bereichen überholt werden. Einmal mehr steht unser Team an vorderster Front und weist den Weg zu skalierbaren und nachhaltigen optischen Netzen der Zukunft.“


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