05.11.2021, 1777 Zeichen
Der internationale Technologiekonzern Andritz konnte nach drei Quartalen das operative Ergebnis (EBITA) und die Rentabilität trotz des im Jahresvergleich niedrigeren Umsatzes steigern. Der Umsatz in den ersten drei Quartalen 2021 lag mit 4.548,5 Mio. Euro um 6,1 Prozent unter dem Niveau des Vorjahres. Das EBITA in den ersten drei Quartalen 2021 betrug 365,0 Mio. Euro (+31,1 Prozent gegenüber Q1-Q3 2020: 278,5 Mio. Euro). In den ersten drei Quartalen 2021 betrug das Konzernergebnis (nach Abzug von nicht beherrschenden Anteilen) 212,9 Mio. Euro (Q1-Q3 2020: 137,3 Mio. Euro) und lag damit um 55 Prozent über dem Vorjahresniveau. CEO Wolfgang Leitner: „Wir sind mit der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Quartalen zufrieden. Der Auftragseingang der Gruppe liegt mit über fünf Milliarden Euro auf gutem Niveau. Wir sind für die kommenden Monate zuversichtlich und sehen in allen von uns bedienten Märkten eine unverändert gute Projekt- und Investitionstätigkeit.“
Der Auftragseingang in den ersten drei Quartalen 2021 betrug 5.052,8 Mio. Euro und war um 6,5 Prozent höher als der Vorjahresvergleichswert (Q1-Q3 2020: 4.744,7 Mio. Euro). Insbesondere der Geschäftsbereich Metals konnte den Auftragseingang im Jahresvergleich deutlich steigern. Der Auftragsstand per 30. September 2021 betrug 7.341,9 Mio. Euro und erhöhte sich damit im Vergleich zum 31. Dezember 2020 (+8,4 Prozent gegenüber ultimo 2020: 6.774,0 Mio. Euro).
Für das Gesamtjahr 2021 erwartet das Unternehmen unverändert einen deutlichen Anstieg des berichteten EBITA im Vergleich zum Vorjahr und rechnet mit einer Rentabilität (EBITA-Marge berichtet) von rund 8 Prozent (EBITA-Marge berichtet 2020: 5,8 Prozent). Beim Umsatz des Gesamtjahres 2021 wird mit einem leichten Rückgang gegenüber dem Vorjahr gerechnet.
Wiener Börse Party #1142: ATX leicht schwächer (mit aber), AT&S sorgt für irren Effekt, Auffälligkeit bei Semperit, KESt-Auflösung morgen
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