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Amag legt beim EBITDA-Ausblick nach und sucht 100 MitarbeiterInnen

Magazine aktuell


#gabb aktuell



28.10.2021, 1306 Zeichen

Amag hat in den ersten neun Monaten die Umsatzerlöse aufgrund höherer Absatzmengen und dem attraktiven Aluminiumpreis auf 923,8 Mio. Euro deutlich steigern können (Q1-Q3/2020: 673,2 Mio. Euro). Das EBITDA liegt mit 146,5 Mio. Euro ebnfalls klar über dem Vorjahr (Q1-Q3/2020: 79,8 Mio. Euro), das Ergebnis nach Ertragsteuern konnte mit 57,0 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr mehr als verfünffacht (Q1-Q3/2020: 11,1 Mio. Euro) werden. Für das Gesamtjahr wird die EBITDA-Bandbreite auf 175 bis 195 Mio. Euro erhöht (davor 155 und 175 Mio. Euro), "insbesondere aufgrund einer verbesserten Prognose im Segment Metall infolge des gestiegenen Aluminiumpreises", so das Unternehmen. CEO  Gerald Mayer: „Nach einem schwierigen Jahr 2020 konnten wir die Herausforderungen im Zusammenhang mit der raschen Erholung seit Jahresbeginn bisher gut bewältigen und ein sehr erfreuliches Ergebnis erwirtschaften. Einen besonders hohen Beitrag dazu leistete die Aluminiumproduktion in Kanada. Am Standort in Ranshofen konnten wir die hohe Nachfrage aus unterschiedlichen Industrien erfolgreich bedienen und zeitgleich geplante Anlagenmodernisierungen fristgerecht umsetzen. Der größte Engpass ist derzeit die Verfügbarkeit von geeignetem Fachpersonal für die Produktion. Aktuell suchen wir rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.“



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Amag Headquarter, Credit: Amag, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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