02.10.2021, 1863 Zeichen
Aus dem Equity Weekly der Erste Group: "Die Abschwächungsphase des globalen Aktienmarkt-Index dauerte auch letzte Woche an. Er verlor im Wochenverlauf in EUR -1,9%. Der S&P 500 gab in EUR um -2,1% nach, der Nikkei 225 verlor in EUR -2,0%. Der Stoxx 600 notierte um -1,8% tiefer. Der globale Schwellenländerindex stieg in EUR um +0,3%. Auffallend positiv entwickelte sich der russische Leitindex. Er stieg in EUR um +3,4%. Die russischen Energieaktien und der Sberbank-Titel zogen kräftig an, Minen- und Rohstoffwerte hingegen erzielten deutliche Kursrückgänge.
Durch die heuer sehr stark gestiegenen Energiepreise (Brent-Öl: +51%, Erdgas in Europa: +401%) hat der russische Aktienmarkt heuer eine überdurchschnittlich hohe Performance erzielt (in EUR: +35%). Der Aufwärtstrend ist intakt und die Gewinnschätzungen für 2022 sind in den letzten Monaten stabil, wenngleich auf niedrigem Niveau. Aufgrund der niedrigen Bewertung (KGV 2021e: 5,9x bzw. Dividendenrendite 2021e: 9,4%) sollte der Index mittelfristig noch moderat ansteigen.
Die Wachstumsperspektiven sehen derzeit bei den meisten globalen Sektoren positiv aus. Die Branchen Reisen, Medien und der zyklische Konsum sollten im nächsten Jahr die größten Umsatzsteigerungen erzielen.
Negativ hingegen sind die Aussichten des Rohstoff-Sektors. Bei diesem werden die Erlöse 2022 voraussichtlich um -6% fallen. Geringe Wachs- tumsperspektiven bieten sich auch bei den Sektoren Versorger, Versicherung, Telekom und Chemie. Die prognostizierte Veränderungsraten der Umsätze betragen lediglich 0% bis +2%.
Ausblick: Die Aussichten auf Umsatz- und Gewinnsteigerungen im 3Q und 4Q sind für die globalen Unternehmen positiv. Wir erwarten, dass die aktuelle Korrekturphase des Aktienmarktes nur noch kurzfristig andauern wird. Der globale Leitindex sollte in der nächsten Woche insgesamt einen moderaten Anstieg erzielen."
Wiener Börse Party #1132: ATX etwas fester, Addiko Prediction stimmte; Frequentis, Telekom und Polytec gesucht
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