18.09.2021, 1763 Zeichen
Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" wieder die Unternehmens-News heimischer Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:
In einem Research Report meinen die Analysten zu Marinomed: "In den letzten Monaten lastete vor allem die Verschiebung des ersten Budesolv-Partnerschaftsvertrags auf der Kursentwicklung der Mari- nomed-Aktie. Gleichzeitig zeigte der News Flow (weitere Studien, die die Wirksamkeit von Carragelose als effizienten Virusblocker bestätigten; Start der klinischen Studie mit einem neuen Inhalationsproduktkandidaten zur COVID-19 Behandlung, positive Topline-Daten der klinischen Phase II Stu- die mit Tacrosolv zur Behandlung von allergischer Rhinokonjunktivitis), dass das Unternehmen weiter auf dem besten Weg ist, sein Innovationspotential voll auszuschöpfen. Anstehende Kurstrigger sollten die Unterzeichnung eines ersten Vermarktungsvertrages für Budesolv noch im Jahr 2021 sein (dem ein weiterer für Tacrosolv 2022 folgen sollte) sowie die Finaldaten aus der klinischen Phase-II Studie mit Tacrosolv und neue Verträge zur weiteren kommerziellen Verwertung von Carragelose-Produkten. Zusammenfassend glauben wir, dass aktuelle Kursniveaus für einen Einstieg interessant sind und das langfristige Potential der beiden Technologie-Plattformen von Mari- nomed lange noch nicht eingepreist ist."
Zu Andritz heißt es: "Wir sehen unsere Kauf-Empfehlung für die Andritz-Aktie auch durch die starken Bewertungsabschläge zu den Peers gestützt. So notiert Andritz auf EV/EBITDA rund 25% unter dem nächsten Mitbewerber im Pulp&Paper Bereich Valmet. Eine Sum-of-the-parts-Bewertung zu Markt- multiples zeigt sogar noch frappierendere Bewertungsdivergenzen zu Valmet."
Wiener Börse Party #1198: ATX schwächer, guter Tag für Semperit, 2. Versuch vom Sommerloch und eine klare Präferenz bei Addiko Bank
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