04.09.2021, 3500 Zeichen
Die Analysten der Erste Group haben in ihrer Wochenpublikation "Equity Weekly" wieder die Unternehmens-News heimischer Börsenotierten kommentiert bzw. neue Research-Reports veröffentlicht. Hier einige Fazits:
In einem Reserch Report meinen die Analysten zu Flughafen Wien: "Die Corona-Pandemie mit den neu aufgekommenen Varianten (vor allem der viel ansteckenderen Delta Variante) hält die Flugindustrie nach wie vor in ihrem Würgegriff. Wir gehen nun auch für 2022 von noch relativ stark spürbaren Effekten der Corona-Pandemie aus. Obwohl die Flughafen-Wien-Gruppe mit 1,82 Mio. Fluggästen für den Ferienmonat Juli das stärkste Verkehrsaufkommen seit Beginn der Pandemie verzeichnete, bewegten sich die Passagierzahlen jedoch unter der Hälfte des Vorkrisenni- veaus vom Juli 2019. Langfristig sprechen solide Fundamentaldaten sowie ein kompetentes Management für die Flughafen Wien-Aktie. Unserer Mei- nung nach wird der Weg zur Erholung der Luftfahrtindustrie aus der Corona- Krise dennoch weiter holprig und nur langsam sein, und wir bleiben daher bei unserer Halten-Empfehlung."
Zu Strabag heißt es: "Die Halbjahreszahlen waren überzeugend und lagen über unse- ren Erwartungen wobei die Margenerholung vor allem den Divisionen Inter- national und Sondersparten zuzuschreiben ist und der Verbesserung im deutschen Hochbau. Nach dem 1. Halbjahr scheint die neue Guidance an- gesichts der erwarteten Stabilisierung der Kosteninflation fast schon wiede- rum zu konservativ angesetzt, jedoch ist die Gesamtjahresperformance noch zu einem nicht unerheblichen Teil vom Wetter und damit Baufortschritt im Q4 abhängig. Wir bleiben klar bei unserer Kauf-Empfehlung."
Und die Meinung zu Immofinanz: "Die Halbjahreszahlen fielen sehr stark aus und wir begrüßen auch die geplante Anhebung der Dividende von EUR 0,75/Aktie. Auch das neu vorgestellte Projekt Top on STOP könnte längerfristig neue, nachhaltige Wachstumsimpulse bieten, die vor allem aber auch das ESG-Profil des Unternehmens stärken werden. Alles in allem notiert die Aktie mit einem Buchwertabschlag von rund 20% weiter zu billig. Wir bleiben klar bei unserer Kaufempfehlung."
Zur Warimpex meinen die Analysten: "Die H1 Ergebnisse lagen in Summe über unseren Erwartungen. Die Warimpex-Aktie ist mit einem Abschlag zum Buchwert von rund 50% weiter sehr günstig bewertet. Neben dem Hotelgeschäft, das jedoch nur einen Portfolioanteil von 12% ausmacht, leidet der Aktienkurs unter dem schwachen Rubel. Dieser hat sich allerdings in den letzten Monaten stabili- siert bzw. erholt, was die Ergebnisse von Warimpex stützen sollte. Das Büroportfolio (71%) entwickelt sich weiter stabil und wird durch die geplanten Neuprojekte ausgebaut. Auf Basis der aktuellen Projekte wird der Portfolio- wert von derzeit rund EUR 300 Mio. auf EUR 500 Mio. ansteigen. Für uns bleibt die Warimpex-Aktie daher eine interessante Möglichkeit, von der Erholung zu profitieren mit überschaubarem Downside-Risiko aufgrund der niedrigen Bewertung."
Der Ausblick zu UBM: "Die Bilanz des Immobilienentwicklers ist mit einer Eigenkapitalquote von knapp 35% und liquiden Mitteln von rund EUR 400 Mio. stark, sodass wir 2021 mit einer stabilen Dividende von EUR 2,20/Aktie rechnen. Mit einer Dividendenrendite von rund 5% zählt die UBM somit zu einem der interessantesten Dividendentitel an der Wiener Börse. Wir möchten auch nochmals die bereits in unserem letzten Report ausführlich beschriebene führende Position der UBM in ihrer Peer Group unter ESG-Gesichtspunkten hervorheben."
Wiener Börse Party #1159: ATX fester, AT&S schon wieder die Nr.1, dies vor dem morgigen Wiener Börse Preis
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