19.07.2021, 1636 Zeichen
bet-at-home.com passt die Prognosen an. Der Brutto-Wett- und Gamingertrag wird bei 100 Mio. bis 110 Mio. Euro erwartet und damit geringer als zuvor (106 Mio. bis 118 Mio. Euro). Das EBITDA sollte laut bet-at-home.com bei 8 Mio. bis 10 Mio. Euro liegen (zuvor: 18 Mio. Euro bis 22 Mio. Euro). Umsatz- und ergebniswirksamer Einflussfaktor sei dabei zunächst die Implementierung der Bedingungen der im November 2020 erhaltenen bundesweiten Sportwettenlizenz im Kernmarkt Deutschland, die der bet-at-home.com AG Konzern im Februar 2021 mittels einer eigenen Deutschland-Plattform für deutsche Kunden umsetzte. Darüber hinaus entwickelte sich das Segment Online-Gaming in Deutschland bisher bei Einhaltung aller erforderlichen behördlichen Auflagen unter den Erwartungen.
Im polnischen Markt sah sich der bet-at-home.com AG Konzern seit Juli 2017 Vollzugsbestrebungen seitens der Behörden ausgesetzt. Aufgrund rechtlicher Verschärfungen beabsichtigt der bet-at-home.com AG Konzern nun, einen Antrag auf Erteilung einer Sportwettenkonzession auch in Polen zu stellen. Ein weiteres Anbieten am polnischen Markt findet seit dem 01.06.2021 nicht mehr statt, denn dieses hätte den Ausschluss von künftigen Lizenzierungsverfahren in Polen nach sich gezogen. Auch hieraus ergibt sich ein über die bisherigen Beschränkungen in Polen hinausgehender negativer Umsatz- und ergebniswirksamer Einflussfaktor im zweiten Halbjahr 2021.
Ergebnisbelastend wirkt sich zudem aus, dass - wie bereits berichtet - eine maltesische Konzerngesellschaft in Österreich Ansprüchen von Kunden auf Erstattung von Spielverlusten im Online-Casino ausgesetzt ist, wie es heißt.
Wiener Börse Party #1147: ATX zum Mai-Start etwas leichter, AT&S flirtet mit der Dreistelligkeit, auch Polytec erneut gesucht, Semperit klug
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