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Spannend: Alles ist relativ - u.a. mit Nvidia, Apple, Moderna, Lockheed-Martin, ... (Andreas Kern)

Bild: © finanzmarktfoto.at/Martina Draper, Albert Einstein am Pioneers Festival 2013

Die nächsten Handelstage sollten, entgegen der Anekdoten über das „Sommerloch“, durchaus spannend werden. Der Grund dafür ist die gerade gestartete Berichtssaison, in der sich beweisen wird, ob die mitunter hohen Kurse einzelner Aktien tatsächlich gerechtfertigt sind.

Immerhin erwarten Analysten für die DAX-Unternehmen einen Gewinnzuwachs von fast 90 % gegenüber dem Vorjahr. In den USA sind die Erwartungen ähnlich hoch. Das liegt naturgemäß auch am Basiseffekt aus dem „Corona-Quartal“ 2020, in dem die Umsätze und Gewinne bei vielen Unternehmen massiv eingebrochen waren. Dabei scheint das Fundament der zurückliegenden Rally durchaus stabil zu sein, wie erste Zahlen aus dem Bereich der Autobauer und Zykliker zeigen.

Börsenexperte Albert Einstein

Durch starke Quartalszahlen werden die Kurse aber noch lange nicht zum Selbstläufer. Anders ausgedrückt: Sie sind eine notwendige, aber keine hinreichende Bedingung. Denn die Börse interessiert weniger das Zahlenwerk selbst als dessen Abweichung von den Erwartungen. Auch die Aussagen zur weiteren Entwicklung sind, so gesehen, relativ. Denn es sind auch hier die Veränderungen der Prognosen, die Kursbewegungen auslösen. Im Fokus werden zunächst die Outperformer der letzten Monate stehen – Stichwort „Corona-Profiteure“. Was aber auch hier gegen eine stärkere Korrektur spricht, sind die vielen Anleger, die mit ihren Geldern bislang nur an der Seitenlinie standen und auf den Einstieg warten.

Tech makes the world go round

Ohne Technologie ist alles nichts. Zumindest galt diese Beobachtung in den vergangenen Jahren an der Börse. Anleger, die in Tech-Werten übergewichtet waren, konnten sich meist über einen klaren Renditevorsprung freuen. Einer von ihnen ist Sebastian Götz ( GoetzPortfolios ), der sein wikifolio Technology Outperformance auf die innovativen, milliardenschweren US-Techs ausgerichtet hat. An viele dieser Unternehmen werden in der anlaufenden Earnings Season erneut hohe Erwartungen gestellt. Das Phänomen „sell on good news“ könnte in diesem Bereich daher das eine oder andere Mal relevant sein. Die Auswahl der einzelnen Titel trifft Götz übrigens sowohl anhand technischer als auch fundamentaler Kriterien. Hinzu kommt die Sentimentanalyse. Zurzeit setzt Götz auf den Halbleiter-Giganten Nvidia , den Dauerbrenner Apple und den Chip-Hersteller AMD . Diese und weitere Tech-Aktien bescherten dem wikifolio eine Jahresperformance von über +33 %. Insgesamt kann Götz seit der Auflage vor knapp acht Jahren sogar auf eine eindrucksvolle Wertentwicklung von +524 % verweisen.

Vorsprung in jedem Bereich

Der Tech-Bereich im engeren Sinne ist zwar ein wichtiges, keineswegs jedoch das einzige Wachstumsfeld. Daher stellt Richard Dobetsberger ( Ritschy ) sein wikifolio FuTecUS entsprechend breit auf: Für ein Investment kommen grundsätzlich alle US-Unternehmen in Frage, die im Bereich Zukunftstechnologien eine führende Rolle spielen und gleichzeitig die Forschung auf ihrem Gebiet maßgeblich vorantreiben. Das können auch Biotech- oder Pharmafirmen sein. Es überrascht daher nicht, dass der auf dem Gebiet der mRNA-Technologie führende US-Konzern Moderna mit Abstand am stärksten gewichtet ist. Dahinter folgen Apple und der Rüstungskonzern Lockheed-Martin . Dobetsberger ist kein Trader, sondern einer, der bei einer Aktie dabeibleibt, solange der technologische Vorsprung des Unternehmens gewährleistet ist. Deshalb dürften ihn die Schwankungen einzelner Quartalsergebnisse eher weniger interessieren. Sein im Juli 2012 gestartetes wikifolio durchbrach inzwischen sogar die Performance-Schallmauer von +1.000 % (+1063 %, um genau zu sein). Dazu kann man nur gratulieren! Auf rund 42 % belief sich allein das Plus der vergangenen zwölf Monate.

Mit Doppelstrategie ans Ziel

In den nächsten Wochen wird auch Martin Winter ( twconline ) bei den Zahlenwerken der Unternehmen genau hinsehen. Denn in seinem wikifolio Trend und Momentum setzt er unter anderem auch auf News-Trading. Dabei ist oft Schnelligkeit gefragt, gilt es doch, möglich zeitnah auf eine Unternehmensmeldung zu reagieren und deren Inhalt richtig einzuordnen. Eine weitere Säule bilden klassische Momentum-Trades. Hier agiert Winter prozyklisch, in dem er eine Aktie kauft, der bei erhöhten Handelsumsätzen ein charttechnischer Ausbruch gelingt. Die Haltedauer kann dabei zwischen wenigen Tagen und mehreren Monaten variieren, wobei die Aktienquote jeweils der Situation des Gesamtmarktes angepasst werden soll. Solange Indikatoren wie der gleitende 100-Tage-Durchschnitt steigen, können Aktien übergewichtet werden. Entsprechend sinkt der Aktienanteil bei einer Verschlechterung der Marktsituation. Mit dieser klaren Strategie fuhr Winter über das letzte Jahr ein beachtliches Plus von über 36 % ein. Die Gesamtperformance seit der Auflegung im Jahr 2013 klettert dadurch auf knapp +202 %.

 

Was kommt?

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Die USA setzen die Berichtssaison in der kommenden Woche mit den Bilanzen von Netflix (Dienstag), Coca-Cola und Johnson & Johnson (Mittwoch) sowie AT&T (Donnerstag) fort. Aus dem DAX öffnet SAP als eines der ersten Unternehmen am Mittwoch seine Bücher.

Im Original hier erschienen: Schwerpunkt der Woche: Spannend: Alles ist relativ

(16.07.2021)



 

Bildnachweis

1. Albert Einstein am Pioneers Festival 2013 , (© finanzmarktfoto.at/Martina Draper)   >> Öffnen auf photaq.com

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