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10.06.2021, 5366 Zeichen

Die Kryptowährung Bitcoin ist seit Jahren im Gespräch, denn immer wieder wird heftig diskutiert, ob sich eine Investition wirklich lohnt. Während die einen vom großen Wirtschaftswunder sprechen, sind die anderen von dem Absturz der digitalen Währung überzeugt. Bisher hat keine von beiden Seiten zu hundert Prozent rechtbehalten, denn obwohl Bitcoin bereits einigen Anlegern einen großen Gewinn gemacht hat, ist die Währung immer noch sehr volatil. Viele Experten sehen daher nur wenig Zukunft für Bitcoin als reguläre Zahlungsmethode, doch einige Unternehmen beweisen nun das Gegenteil und nehmen die Kryptowährung an. Könnte dies eine neue Ära für Bitcoin ankündigen? 

Die Vorteile  von Bitcoin 

Als das erste Mal Kryptowährungen in den Nachrichten besprochen wurden, konnten sich nur die wenigsten Menschen etwas unter der digitalen Währung vorstellen. Bitcoin ging dabei als Vorreiter hervor und ist bis heute die wertvollste Kryptowährung der Welt geblieben. Ursprünglich waren die unterschiedlichen Coins als dezentrale Bezahlmethoden gedacht, mit denen Transaktionen schnell, kostengünstig und effizient durchgeführt werden konnten. Da keine Bank als zentrale Verwaltungsstelle eingeschaltet wird, entstehen keine hohen Überweisungsspesen, außerdem wird die Zahlung nicht mehrere Tage einbehalten. Da die Blockchain jede Transaktion festhält und diese nicht überschrieben werden kann, gelten Kryptowährungen auch als besonders sicher, sind dabei aber trotzdem anonymisiert. All diese Vorteile machen Bitcoin und Co. zu idealen Währungen im Netz.  

Das Risiko der Kryptowährung 

Aufgrund der bisher genannten Vorteile ist es umso überraschender, dass nur verhältnismäßig wenige Transaktionen wirklich mit Bitcoin durchgeführt werden. Stattdessen ist der Wert der Coin laufend angestiegen und die Blockchain-Technologie wurde zu einem Anlagewert. Heute sind die meisten digitalen Münzen im Besitz von Anlegern, die damit keine Zahlungen tätigen möchten, sondern auf einen steigenden Kurs hoffen. Und genau darin liegt einer der großen Nachteile von Bitcoin. Da die Kryptowährung hauptsächlich von Investoren gekauft oder geschürft wird, ist sie sehr volatil. Denn sinkt der Kurs plötzlich ab, verkaufen mit einem Schlag zahlreiche Anleger und die Fahrt nach unten beschleunigt sich. Diese Volatilität des Kurses ist der Grund dafür, weshalb Bitcoin bisher nur von wenigen Verkäufern und Dienstleistern als Zahlungsmittel angenommen wird. 

Kryptowährungen im Luxussegment 

Große Zahlungen in Form von Kryptowährungen werden derzeit hauptsächlich im Luxussegment durchgeführt. So wurden bereits einige Luxusimmobilien in München oder New York und rund um die Welt mit Bitcoin gekauft. Hier gibt es klare Vorteile, denn bei Summen in Millionenhöhe sind die Bankspesen natürlich dementsprechend hoch. Schnelle und günstige Überweisungen lohnen sich also umso mehr. Klar ist auch, dass sich die Händler und Käufer solcher Luxusobjekte das Risiko besser leisten können als der Otto-Normal-Verbraucher. Wird eine teure Immobilie mit Bitcoin gekauft und der Kurs fällt Tage später ab, ist dies natürlich ärgerlich, für die meisten Händler allerdings kein existenzielles Problem. Für den einfachen Ladenbesitzer, der auf seine monatlichen Einkünfte angewiesen ist, sieht dies natürlich anders aus. Andere Luxusartikel, die mit Bitcoin verkauft wurden, sind z. B. teure Oldtimer und Sportwägen. Der amerikanische Händler Post Oak Motor Cars gehörte zu den ersten Anbietern in den USA, die Bentleys und Bugattis gegen Bitcoin verkauften. 

Bitcoin als Zahlungsmittel 

Der volatile Kurs von Bitcoin ist schuld daran, dass wenige Anbieter die Kryptowährung annehmen. Gleichzeitig ist dieser Faktor aber wieder mitverantwortlich für die Kursschwankungen. Hier beißt sich die Katze also in den Schwanz! Würde Bitcoin nämlich den Sprung zur universalen Zahlungsmethode schaffen und von einer breiten Masse eingesetzt werden, würde sich auch der Kurs stabilisieren. Erste Schritte in diese Richtung kann man bereits bei Online Unternehmen aller Art sehen. Seit einiger Zeit kann man z. B. seine Flüge und Hotelbuchungen bei Expedia und Travala mit 28 verschiedenen Kryptowährungen bezahlen, darunter natürlich auch Bitcoin. Die Spieleplattform Steam erlaubte Usern einige Jahre lang, ebenfalls mit Bitcoin einzukaufen, stellte diese Option allerdings vorerst wieder ein. Ob Bitcoin auf Steam bald wieder unter den Zahlungsmethoden erscheinen wird, ist derzeit noch nicht klar. Bitcoin-Einzahlungen sind dazu in einigen Online Casinos erlaubt und bringen Spielern große Vorteile. Mit der Methode können Zahlungen schnell, anonym und sicher durchgeführt werden, dann geht es direkt los mit dem Spielen. Die Vergleichsplattform casinos.de vergleicht unter Anderem die Zahlungsmethoden verschiedener online Casinos. SpielerInnen können sich so schnell und einfach einen Überblick darüber verschaffen, welche Anbieter Bitcoineinzahlungen anbieten. 

Einige Organisationen nehmen Spenden in Form von Bitcoin an, darunter z. B. die meistgenutzte Online Enzyklopädie Wikipedia.   

Der Weg zur vielgenutzten Zahlungsmethode ist für Bitcoin noch weit – vor allem bei alltäglichen Einkäufen und niedrigen Summen. Trotzdem bieten immer mehr Unternehmen ihre Produkte und Dienste im Web gegen Bitcoin an. Es bleibt also spannend zu beobachten, ob sich der Trend ausbreitet oder wieder zurückgeht. 



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1. E-Commerce, Einkaufswagen - https://pixabay.com/de/photos/kaufen-warenkorb-einkaufswagen-3692440/

2. Bitcoin, http://www.shutterstock.com/de/pic-164975852/stock-photo-a-bunch-of-bitcoins-bit-coin-the-new-successful-virtual-money.html   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:UBM, Agrana, Zumtobel, Addiko Bank, Austriacard Holdings AG, Palfinger, ATX, ATX Prime, ATX TR, ATX NTR, Bawag, Mayr-Melnhof, RBI, Wienerberger, Lenzing, Rosenbauer, Warimpex, CA Immo, FACC, Wolford, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, VIG, Amag, AT&S, CPI Europe AG, Österreichische Post, voestalpine, Infineon, Merck KGaA, Fresenius Medical Care.


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Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.

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    Wird Bitcoin eine klassische Zahlungsoption? 


    10.06.2021, 5366 Zeichen

    Die Kryptowährung Bitcoin ist seit Jahren im Gespräch, denn immer wieder wird heftig diskutiert, ob sich eine Investition wirklich lohnt. Während die einen vom großen Wirtschaftswunder sprechen, sind die anderen von dem Absturz der digitalen Währung überzeugt. Bisher hat keine von beiden Seiten zu hundert Prozent rechtbehalten, denn obwohl Bitcoin bereits einigen Anlegern einen großen Gewinn gemacht hat, ist die Währung immer noch sehr volatil. Viele Experten sehen daher nur wenig Zukunft für Bitcoin als reguläre Zahlungsmethode, doch einige Unternehmen beweisen nun das Gegenteil und nehmen die Kryptowährung an. Könnte dies eine neue Ära für Bitcoin ankündigen? 

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    Als das erste Mal Kryptowährungen in den Nachrichten besprochen wurden, konnten sich nur die wenigsten Menschen etwas unter der digitalen Währung vorstellen. Bitcoin ging dabei als Vorreiter hervor und ist bis heute die wertvollste Kryptowährung der Welt geblieben. Ursprünglich waren die unterschiedlichen Coins als dezentrale Bezahlmethoden gedacht, mit denen Transaktionen schnell, kostengünstig und effizient durchgeführt werden konnten. Da keine Bank als zentrale Verwaltungsstelle eingeschaltet wird, entstehen keine hohen Überweisungsspesen, außerdem wird die Zahlung nicht mehrere Tage einbehalten. Da die Blockchain jede Transaktion festhält und diese nicht überschrieben werden kann, gelten Kryptowährungen auch als besonders sicher, sind dabei aber trotzdem anonymisiert. All diese Vorteile machen Bitcoin und Co. zu idealen Währungen im Netz.  

    Das Risiko der Kryptowährung 

    Aufgrund der bisher genannten Vorteile ist es umso überraschender, dass nur verhältnismäßig wenige Transaktionen wirklich mit Bitcoin durchgeführt werden. Stattdessen ist der Wert der Coin laufend angestiegen und die Blockchain-Technologie wurde zu einem Anlagewert. Heute sind die meisten digitalen Münzen im Besitz von Anlegern, die damit keine Zahlungen tätigen möchten, sondern auf einen steigenden Kurs hoffen. Und genau darin liegt einer der großen Nachteile von Bitcoin. Da die Kryptowährung hauptsächlich von Investoren gekauft oder geschürft wird, ist sie sehr volatil. Denn sinkt der Kurs plötzlich ab, verkaufen mit einem Schlag zahlreiche Anleger und die Fahrt nach unten beschleunigt sich. Diese Volatilität des Kurses ist der Grund dafür, weshalb Bitcoin bisher nur von wenigen Verkäufern und Dienstleistern als Zahlungsmittel angenommen wird. 

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