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Vienna Calling 21K: Zeichen der Zuversicht für Österreichs Laufsport (Vienna City Marathon)

Magazine aktuell


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16.05.2021, 6325 Zeichen

Halbmarathon-Testevent des Vienna City Marathon. Siege für Tibor Sahajda und Julia Mayer

Endlich wieder ein „richtiger“ Lauf. Die Freude stand allen ins Gesicht geschrieben – Läuferinnen, Läufern und dem Event-Team des Vienna City Marathon (VCM). Dieses veranstaltete am Sonntag, 16. Mai mit Start auf der Reichsbrücke den „Vienna Calling 21K“ Halbmarathon. Dieser behördlich genehmigte Lauf war ein VCM-Testevent zur Umsetzung von Covid-19 Präventionsstrategien. Sieger des Tages war bei großteils sonnigen, aber windigen Bedingen Tibor Sahajda aus der Slowakei in 1:07:04 Stunden. Patrick Krammer in 1:11:35 und Julia Mayer in starker persönlicher Bestleistung von 1:12:52 Stunden jubelten im Ziel auf der Prater Hauptallee über den Gewinn der Wiener Landesmeistertitel (WLV) im Halbmarathon.

Motivation und Zuversicht für den Laufsport

„Es war einfach motivierend, nach Monaten des Stillstands wieder einen Lauf zu organisieren. Der Vienna Calling Halbmarathon soll ein Zeichen der Zuversicht für den Laufsport in Österreich sein. Es ist uns gelungen, eine sichere Veranstaltung auf attraktive Weise durchzuführen und einen wichtigen Schritt Richtung Vienna City Marathon am 12. September zu setzen“, sagt VCM-Geschäftsführerin Kathrin Widu.

Ein digitales „Safe Guest Management Tool“ zum Nachweis der erforderlichen Covid-Tests für alle beteiligten Personen in Zusammenarbeit mit A1 & MTMS wurde erstmals erfolgreich eingesetzt. Das Startprozedere wurde als „Flow“ gestaltet. Abgesehen vom Lauf selbst galt für die Teilnehmenden FFP2-Maskenpflicht.

„Gesundheitsförderung, wissenschaftliche Evidenz und die gesetzlichen Regelungen bilden die Basis für unsere Planungen. Gemeinsam mit den Erfahrungen aus der heutigen Veranstaltung sind das die Leitlinien in der Vorbereitung für den Vienna City Marathon“, so Kathrin Widu.

Erfolgreiches Testevent

Der Start auf der Reichsbrücke weckte Erinnerungen genauso wie die Vorfreude auf große Events. Eliud Kipchoge startete hier am 12. Oktober 2019 seinen legendären Marathon in 1:59:40,2 Stunden. Und seit 20 Jahren führt der erste Kilometer des Vienna City Marathon über die Reichsbrücke.

„Wir haben heute gesehen, dass die Freude bei den Läuferinnen und Läufern über eine Veranstaltung sehr groß ist, und dass sie bereit sind, Regeln einzuhalten. Die ersten Rückmeldungen sind sehr gut, wir werden weiter analysieren. Welche konkreten Maßnahmen beim Vienna City Marathon in vier Monaten erforderlich sein werden, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Hier braucht es noch Klarheit in den Verordnungen. Aber wir sind vorbereitet und zuversichtlich, dass wir Österreichs größte Sportveranstaltung durchführen können“, so VCM-Organisationsleiter Gerhard Wehr.

Mehr als 20.000 Läuferinnen und Läufer sind für die VCM-Bewerbe Marathon, Halbmarathon und Staffelmarathon bereits angemeldet und machen durch das Training etwas Gutes für ihre physische und psychische Gesundheit.

Windige Bedingungen

Beim Vienna Calling 21K Halbmarathon dominierte der Slowake Tibor Sahajda praktisch im Alleingang. Das Rennen „auf den Spuren von Eliud Kipchoge“ mit der Startpassage auf der Reichsbrücke und dem Hauptteil auf der Prater Hauptallee bot bei böigem Wind schwierige Bedingungen. Anfangs war die Straße vom frühmorgendlichen Regen noch nass und teilweise rutschig. Viele österreichische Läufer nutzen die seltene Startmöglichkeit und sorgten für gute nationale Besetzung. Inkludiert waren auch Wiener Meisterschaften (WLV) im Halbmarathon. Hier siegte Patrick Krammer (DSG Wien) in 1:11:35 vor Pierrick Mialle (LG Wien, 1:12:55) und Philipp Karbun (KUS ÖBV Pro Team, 1:13:24).

Julia Mayer mit Glanzleistung: Dritter Rang in ÖLV All-Time-Liste

Bei den Frauen führte Julia Mayer einen Dreifachsieg ihres Vereins DSG Wien an. In sehr beachtlichen 1:12:52 gewann sie vor Teresa Feit in 1:22:06 und Paula Vielhaber in 1:26:48. Beide Wiener Landesmeister, Mayer und Krammer, haben nur gut 12 Stunden vor dem Start auch an den Staatsmeisterschaften im 5.000 m Lauf im Rahmen des Mid Sommer Tack Night in Wien teilgenommen. Julia Mayer holte am Vorabend in 16:17,14 Minuten den österreichischen Staatsmeistertitel und verbesserte nun ihre Halbmarathon-Bestzeit vom Oktober 2020 von 1:16:03 Stunden um mehr als drei Minuten: „Mit einer solchen Zeit habe ich nicht gerechnet. Ich bin sehr gut ins Rennen gekommen und hatte eine tolle Gruppe. Der Lauf war super organisiert. Wettkämpfe sind gerade jetzt so wichtig. Ich hoffe, dass ich noch im Frühjahr diese Marke weiter steigern kann“, kommentierte sie. Mit der Zeit vom Vienna Calling 21K liegt sie an dritter Stelle der ewigen ÖLV-Bestenliste. Den österreichischen Rekord hält Andrea Mayr mit 1:11:34 Stunden.

Doppelstart auf von Krammer: „Spitzengefühl auf der Reichsbrücke“

Der Wiener Landesmeister Patrick Krammer musste weite Strecken ohne direkte Begleitung laufen. „Ich musste kämpfen heute, aber ich bin sehr happy über die Veranstaltung und das Rennen. Der Ablauf war hervorragend. Es ist ein Spitzengefühl, auf der Reichsbrücke gemeinsam mit anderen Läufern zu starten. Ich bin dem Organisationsteam sehr dankbar, dass dieses Rennen so stattgefunden hat. Das ist für alle motivierend“, sagte er. Am Vortag war er bei den 5.000 m Staatsmeisterschaften in 15:36,37 Minuten auf Rang elf gelaufen.

Österreichs Marathonrekordhalter Peter Herzog wollte beim Vienna Calling 21K ein hochwertiges Training unter Wettkampfbedingungen absolvieren, musste seine geplante Teilnahme aufgrund von Kniebeschwerden aber kurzfristig absagen.

Hintergründe zu den Regeln

Der Vienna Calling 21K fand als Spitzensportveranstaltung nach §15 der Covid-19 Schutzmaßnahmenverordnung mit einer erlaubten Teilnehmerzahl von bis zu 200 Aktiven statt. Die Durchführung stand in keinem Zusammenhang zu der ab 19. Mai gültigen Lockerungsverordnung. Für Laufveranstaltungen im Spitzensport bringen die kommenden Regeln keine Änderungen. Für Laufveranstaltungen im Breitensport, die als „Zusammenkünfte ohne zugewiesene und gekennzeichnete Sitzplätze“ gelten, ist ab 19. Mai eine maximale Teilnehmerzahl von nur 50 Personen unter Einhaltung von Covid-Regeln und bei Anzeige der Veranstaltung bei der Bezirksverwaltungsbehörde möglich.

Alle Ergebnisse

VCM News / AM / Medien-Info 

Im Original hier erschienen: Vienna Calling 21K: Zeichen der Zuversicht für Österreichs Laufsport



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    Motivation und Zuversicht für den Laufsport

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    Ein digitales „Safe Guest Management Tool“ zum Nachweis der erforderlichen Covid-Tests für alle beteiligten Personen in Zusammenarbeit mit A1 & MTMS wurde erstmals erfolgreich eingesetzt. Das Startprozedere wurde als „Flow“ gestaltet. Abgesehen vom Lauf selbst galt für die Teilnehmenden FFP2-Maskenpflicht.

    „Gesundheitsförderung, wissenschaftliche Evidenz und die gesetzlichen Regelungen bilden die Basis für unsere Planungen. Gemeinsam mit den Erfahrungen aus der heutigen Veranstaltung sind das die Leitlinien in der Vorbereitung für den Vienna City Marathon“, so Kathrin Widu.

    Erfolgreiches Testevent

    Der Start auf der Reichsbrücke weckte Erinnerungen genauso wie die Vorfreude auf große Events. Eliud Kipchoge startete hier am 12. Oktober 2019 seinen legendären Marathon in 1:59:40,2 Stunden. Und seit 20 Jahren führt der erste Kilometer des Vienna City Marathon über die Reichsbrücke.

    „Wir haben heute gesehen, dass die Freude bei den Läuferinnen und Läufern über eine Veranstaltung sehr groß ist, und dass sie bereit sind, Regeln einzuhalten. Die ersten Rückmeldungen sind sehr gut, wir werden weiter analysieren. Welche konkreten Maßnahmen beim Vienna City Marathon in vier Monaten erforderlich sein werden, lässt sich jetzt noch nicht sagen. Hier braucht es noch Klarheit in den Verordnungen. Aber wir sind vorbereitet und zuversichtlich, dass wir Österreichs größte Sportveranstaltung durchführen können“, so VCM-Organisationsleiter Gerhard Wehr.

    Mehr als 20.000 Läuferinnen und Läufer sind für die VCM-Bewerbe Marathon, Halbmarathon und Staffelmarathon bereits angemeldet und machen durch das Training etwas Gutes für ihre physische und psychische Gesundheit.

    Windige Bedingungen

    Beim Vienna Calling 21K Halbmarathon dominierte der Slowake Tibor Sahajda praktisch im Alleingang. Das Rennen „auf den Spuren von Eliud Kipchoge“ mit der Startpassage auf der Reichsbrücke und dem Hauptteil auf der Prater Hauptallee bot bei böigem Wind schwierige Bedingungen. Anfangs war die Straße vom frühmorgendlichen Regen noch nass und teilweise rutschig. Viele österreichische Läufer nutzen die seltene Startmöglichkeit und sorgten für gute nationale Besetzung. Inkludiert waren auch Wiener Meisterschaften (WLV) im Halbmarathon. Hier siegte Patrick Krammer (DSG Wien) in 1:11:35 vor Pierrick Mialle (LG Wien, 1:12:55) und Philipp Karbun (KUS ÖBV Pro Team, 1:13:24).

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