05.05.2021, 1544 Zeichen
Im 1. Quartal 2021 liegt FACC eigenen Angaben zufolge im Plan: Die Umsatzerlöse belaufen sich auf 118,1 Mio. Euro (Q1 2020: 195,4 Mio. Euro). Der deutliche Rückgang von 39,6 Prozent zur Vergleichsperiode sei auf Anpassungen von Bauraten bei allen für FACC wesentlichen Flugzeugprogrammen in Folge der Covid-19-Pandemie zurückzuführen, so das Unternehmen. Das EBIT liegt bei 0,4 Mio. Euro (Q1 2020: 11,3 Mio. Euro), das Ergebnis nach Steuern bei -0,7 Mio. Euro (Q1 2020: +7,2 Mio. Euro). FACC geht nach einem sehr schwierigen Pandemiejahr 2020 mit einem stringenten Kosten- und Liquiditätsmanagement in das Jahr 2021. CEO Robert Machtlinger: „Wir haben 2020 rasch gehandelt und entschlossen Anpassungen in die Wege geleitet, damit konnten wir schnellstens auf die fundamental geänderten Marktbedingungen reagieren. Wir haben ein klares Ziel, das wir auch in unserer Strategie 2030 festgeschrieben haben: Wir wollen rasch und nachhaltig in den Wachstumsmodus zurückzukehren“. Aufgrund der erwarteten Umsatzentwicklung und der bereits eingeleiteten sowie zusätzlich geplanten Kostenreduktionsmaßnahmen prognostiziert FACC für 2021 einen Umsatz auf einem Niveau ähnlich wie 2020 bei ca. 500 Mio. Euro und ein ausgeglichenes EBIT. Das Unternehmen erwartet mit der fortlaufenden Intensivierung der globalen Impfprogramme und der Umsetzung der weltweiten Konjunkturmaßnahmen eine weitere Stabilisierung und Stärkung der internationalen Luftfahrtbranche. Im Konzern werde auch in den nächsten Monaten das Effizienz- und Kostensenkungsprogramme fortgeführt.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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