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PIR-News: Marinomed, Frequentis, Valneva, Polytec Group (Christine Petzwinkler)

14.04.2021, 3815 Zeichen

Marinomed hat 2020 einen Umsatzanstieg von 32 Prozent auf 8,12 Mio. Euro erzielt. Vor allem die Zunahme der Carragelose-Nachfrage, bei dem eine Wirksamkeit gegen Sars‑CoV‑2 nachgewiesen ist, sorgte für Wachstum. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen um knapp 25 Prozent auf 5,94 Mio. Euro. Das operative Ergebnis EBIT verbesserte sich von -6,21 Mio. Euro auf -5,82 Mio. Euro, der Gesamtverlust von -7,22 Mio. Euro im Vorjahr auf nunmehr -6,01 Mio. Euro. Das laufende Jahr sei solide angelaufen, auch das gesamte Jahr sollte in Anbetracht der aktuellen Auftragslage solide sein, betonte CFO Pascal Schmidt bei einem Conference Call. Mit den Wachstumsraten von 2020 sei eher nicht zu rechnen, aber mit "einem geringen zweistelligen Wachstum", konkretisiert der CFO. Künftig sollen sowohl Carragelose als auch Marinosolv eine maßgebliche Rolle spielen und die Werttreiber des Unternehmens bleiben. CEO Andreas Grassauer: “Durch unseren verstärkten Fokus auf das Carragelose-Covid-19-Programm waren aber die Fortschritte unserer Marinosolv-Plattform langsamer als ursprünglich erwartet". Zusätzlich zu den gastroenterologischen und Allergie-Indikationen wird auch Entwicklungen im Bereich Asthma und Augenheilkunde angepeilt. "Wir erwarten in Kürze die Ergebnisse der Tacrosolv Phase-II-Studie zu Heuschnupfen-Symptomen am Auge. Hierbei kann es sich um ein potenzielles Game Changing-Produkt handeln", merkt Grassauer an. Das Unternehmen erwartet weiter steigende Carragelose-Umsätze, wenn auch mit geringeren Zuwachsrate als 2020. Denn: Carragelose hilft nicht nur bei Sars CoV 2, sondern auch bei vielen anderen Viren, wie Grassauer meint. Es seien zudem neue Partnerschaften zu erwarten. Die R&D-Ausgaben werden 2021 etwas höher sein. Im laufenden Jahr sei weiterhin ein Verlust zu erwarten, mittelfristig will man break-even sein.
Marinomed Biotech ( Akt. Indikation:  138,00 /141,00, -1,06%)

Die öffentliche Bahn von Irland nutzt zur Verbesserung des Bahnbetriebs eine digitale Kommunikationsplattform von Frequentis. Das Fixed Terminal System (FTS) 3020 bietet laut Frequentis ein erhöhtes Situationsbewusstsein für den Lotsen sowie Georedundanz. Mit dieser modernen und zukunftssicheren Lösung erfolgt ein Upgrade des bestehenden Frequentis-Systems, das 2013 installiert wurde. Das System wurde für rund 45 Arbeitsplätze geliefert.
Frequentis ( Akt. Indikation:  21,80 /22,20, -1,35%)

RX Securities bestätigt die Kauf-Empfehlung für Valneva und erhöht das Kursziel von 12,0 auf 14,0 Euro. Numis nimmt das Rating für RHI Magnesita von "Add" auf "Hold" zurück, hebt aber das Kursziel von 4550 auf 4650 Pence an. Die Analysten der Baader Bank bestätigen im Vorfeld der Zahlenpräsentation (22.4.) die Kauf-Empfehlung und das Kursziel in Höhe von 12,0 Euro für die Polytec Group. Angesichts der starken Erholung der Automobilproduktion im 4. Quartal 2020 würde es keinen Zweifel daran geben, dass Polytec seine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 von einem Umsatz von rund 520 Mio. Euro und einem ausgeglichenen EBIT (vor Sondereffekten) vollständig erreicht habe, so die Baader-Experten, deren Prognose für 2020 bei einem Umsatz von 527 Mio. Euro und einem bereinigten EBIT von 1,2 Mio. Euro liegt. Die Analysten rechnen für 2021 mit einem zuversichtlichen Ausblick des Unternehmens. Entsprechend der insgesamt erwarteten Erholung der Automobil- und Nutzfahrzeugproduktion werde Polytec voraussichtlich ein günstiges Nachfragewachstum verzeichnen, so die Baader-Analysten. Polytec bleibt einer ihrer Top-Picks, sie betrachten die Aktie weiterhin als unterbewertet.
Valneva ( Akt. Indikation:  12,61 /12,63, -0,32%)
RHI Magnesita ( Akt. Indikation:  50,60 /51,40, -1,92%)
Polytec Group ( Akt. Indikation:  10,38 /10,48, 0,29%)

(Der Input von Christine Petzwinkler für den http://www.boerse-social.com/gabb vom 14.04.)


(14.04.2021)

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Frequentis
Akt. Indikation:  72.00 / 72.80
Uhrzeit:  17:17:35
Veränderung zu letztem SK:  -1.63%
Letzter SK:  73.60 ( 0.82%)

Marinomed Biotech Letzter SK:  73.60 ( -4.23%)
Polytec Group
Akt. Indikation:  3.51 / 3.56
Uhrzeit:  17:17:03
Veränderung zu letztem SK:  -4.46%
Letzter SK:  3.70 ( -0.54%)

RHI Magnesita
Akt. Indikation:  27.70 / 28.10
Uhrzeit:  17:15:30
Veränderung zu letztem SK:  -5.74%
Letzter SK:  29.60 ( -4.52%)

Valneva
Akt. Indikation:  4.64 / 4.65
Uhrzeit:  17:17:09
Veränderung zu letztem SK:  1.71%
Letzter SK:  4.57 ( -2.81%)



 

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    14.04.2021, 3815 Zeichen

    Marinomed hat 2020 einen Umsatzanstieg von 32 Prozent auf 8,12 Mio. Euro erzielt. Vor allem die Zunahme der Carragelose-Nachfrage, bei dem eine Wirksamkeit gegen Sars‑CoV‑2 nachgewiesen ist, sorgte für Wachstum. Die Ausgaben für Forschung und Entwicklung stiegen um knapp 25 Prozent auf 5,94 Mio. Euro. Das operative Ergebnis EBIT verbesserte sich von -6,21 Mio. Euro auf -5,82 Mio. Euro, der Gesamtverlust von -7,22 Mio. Euro im Vorjahr auf nunmehr -6,01 Mio. Euro. Das laufende Jahr sei solide angelaufen, auch das gesamte Jahr sollte in Anbetracht der aktuellen Auftragslage solide sein, betonte CFO Pascal Schmidt bei einem Conference Call. Mit den Wachstumsraten von 2020 sei eher nicht zu rechnen, aber mit "einem geringen zweistelligen Wachstum", konkretisiert der CFO. Künftig sollen sowohl Carragelose als auch Marinosolv eine maßgebliche Rolle spielen und die Werttreiber des Unternehmens bleiben. CEO Andreas Grassauer: “Durch unseren verstärkten Fokus auf das Carragelose-Covid-19-Programm waren aber die Fortschritte unserer Marinosolv-Plattform langsamer als ursprünglich erwartet". Zusätzlich zu den gastroenterologischen und Allergie-Indikationen wird auch Entwicklungen im Bereich Asthma und Augenheilkunde angepeilt. "Wir erwarten in Kürze die Ergebnisse der Tacrosolv Phase-II-Studie zu Heuschnupfen-Symptomen am Auge. Hierbei kann es sich um ein potenzielles Game Changing-Produkt handeln", merkt Grassauer an. Das Unternehmen erwartet weiter steigende Carragelose-Umsätze, wenn auch mit geringeren Zuwachsrate als 2020. Denn: Carragelose hilft nicht nur bei Sars CoV 2, sondern auch bei vielen anderen Viren, wie Grassauer meint. Es seien zudem neue Partnerschaften zu erwarten. Die R&D-Ausgaben werden 2021 etwas höher sein. Im laufenden Jahr sei weiterhin ein Verlust zu erwarten, mittelfristig will man break-even sein.
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