12.04.2021, 1814 Zeichen
Marinomed Biotech hat die Behandlungsphase der Phase-II-Studie mit Tacrosolv abgeschlossen. Von den initial rekrutierten 64 Patienten haben 62 Patienten, die in den Behandlungszyklus eingeschlossen wurden, die Behandlung in der klinische Phase-II-Studie beendet. Die Studie diente der Bewertung von Tacrosolv-Augentropfen bei allergischer Rhinokonjunktivitis, d. h. bei allergischer Augenentzündung im Rahmen von Heuschnupfen. Die randomisierte, Placebo-kontrollierte, doppelblinde Phase-II-Studie wurde durgeführt, um die Sicherheit und Wirksamkeit von zwei unterschiedlichen Tacrosolv-Dosierungen in einem Cross-Over-Design zu bewerten. Bei positiven Ergebnissen plant das Unternehmen die ophthalmische Anwendung von Tacrosolv auf weitere Indikationen über allergische Symptome hinaus, wie Dry Eye Disease (Keratoconjunctivitis sicca) und andere Augenentzündungen, zu erweitern.
„Wir sind zuversichtlich, dass die Ergebnisse unsere Hypothese stützen werden, dass Tacrosolv als erste Formulierung des hochwirksamen Immunsuppressivums eine wirksame Therapie von Augenentzündungen erlaubt“, kommentiert Eva Prieschl-Grassauer, Chief Scientific Officer von Marinomed. „Die Formulierung mit der Marinosolv-Plattform ermöglicht verglichen mit Wasser eine 200-fach höhere Löslichkeit, was die Verwendung von Tacrolimus als Augentropfen ermöglicht. Des Weiteren hat unsere Formulierung eine hohe lokale Bioverfügbarkeit, eine Eigenschaft, die wir bereits bei verschiedenen Marinosolv-Formulierungen gesehen haben.“
Tacrosolv ist eine verbesserte Formulierung von Tacrolimus, einen Immunmodulator, der Entzündungsreaktionen, einschließlich allergischer Symptome, unterdrücken kann. Das inzwischen patentfreie Blockbuster-Medikament ist schlecht in Wasser löslich, was den Nutzen für Anwendungen am Auge bisher einschränkte.
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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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