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03.04.2021, 7153 Zeichen

Junge Unternehmen stehen oft vor ähnlichen Herausforderungen: Knappes Budget, Zeitdruck und eine Vielzahl an zu erledigenden Aufgaben. Um all diese Hürden gleichzeitig zu überwinden, braucht es nicht nur eine gute Planung, sondern auch Durchhaltevermögen. Glücklicherweise bietet das Internet mehr als lustige Memes und Novoline Spielautomaten: Mit den richtigen Online Tools wird Gründern und Gründerinnen sowie Selbstständigen der schwere Weg erheblich erleichtert.

Eine Unternehmensgründung geht mit allerlei neuen Aufgaben einher: Buchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit und die Einhaltung der Gesetze sind nur drei der Bereiche, die nun gestemmt werden müssen. Dabei ist es völlig normal, dass eine einzelne Person nicht allen Aufgaben direkt gewachsen ist. Es ist daher von zentraler Bedeutung, auch verschiedene Tätigkeiten innerhalb des Teams zu delegieren und so die Aufgabenbereiche besser auf die entsprechenden Kompetenzen der Teammitglieder aufzuteilen. Es kann natürlich auch Sinn machen, auf externe Dienstleister zurückzugreifen. Auch wenn dadurch ein Teil des Budgets in Anspruch genommen wird, kann freigewordene Arbeitszeit womöglich an anderer Stelle effektiver für das Vorankommen des Unternehmens eingesetzt werden.

Immer mehr praktische digitale Helferlein ermöglichen es heutzutage, komplette Prozesse zu automatisieren und die begrenzte Arbeitszeit auf andere Bereiche zu konzentrieren. Wir stellen Ihnen einige praktische Online Tools vor, mit denen Sie auf kurz oder lang Zeit und Geld einsparen können.

Gründerplattform

Gerade wenn beim Gründungsteam kein betriebswirtschaftlicher Hintergrund vorhanden ist, ist die Erstellung eines aussagekräftigen und professionellen Businessplans eine echte Herausforderung. Die Analyse des Markts, die Bestimmung des Break-Even-Points und die Ausarbeitung der Unique Selling Proposition – das alles ist anspruchsvoll und umfangreich. Mit der Gründerplattform und dem Baukastensystem dieser Seite werden Schritt für Schritt alle wichtigen Punkte für den Businessplan abgearbeitet und mit informativen Erklärungen ergänzt. Individuelle Anpassungen sorgen dafür, dass der Plan zum Geschäft und der Branche passt.

Die Plattform bietet zudem hilfreiche Unterstützung bei der Suche nach Fördermitteln, der Wahl der Rechtsform und der Ausarbeitung der Geschäftsidee. Bei der Nutzung des Services entstehen keine Kosten für Sie.

WordPress

Die Präsenz im Netz ist heutzutage ohne Frage ein äußerst wichtiges Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Sowohl Kunden, als auch potenzielle Geschäftspartner und Investoren werden am ehesten über die Website auf das Unternehmen aufmerksam. Hier gilt natürlich, dass die Informationen präzise dargestellt werden sollen und das Design der Seite zum Unternehmen und der Branche passt. Je digitaler das Geschäftsmodell ist, desto mehr Aufwand sollte in die eigene Website investiert werden. Bei der Gestaltung muss darauf geachtet werden, die Übersichtlichkeit zu wahren, eine intuitive Bedienbarkeit zu gewährleisten und sowohl auf PCs als auch auf mobilen Endgeräten für die richtige Darstellung zu sorgen.

Professionelle Webentwickler liefern meist ein sehr gutes Ergebnis ab, das den eigenen Vorstellungen entspricht. Diese Variante ist aber natürlich recht teuer. Auch ohne fundierte IT-Skills kann beispielsweise mit WordPress eine ansehnliche Website gebaut werden. Programmierkenntnisse sind normalerweise nicht nötig, außer wenn sehr individuelle Anpassungen vorgenommen werden sollen. Ein Content Management System wie WordPress liefert fertige Bausteine für verschiedene Arten von Websites. So können passende Elemente kombiniert und auch leicht mit externen Inhalten wie Videos von YouTube oder einer Karte von Google Maps ergänzt werden. Die Nutzung von WordPress an sich ist kostenlos. Verschiedene Pakete für die Erweiterung liegen preislich im Bereich von 8 bis 45 Euro monatlich. Kosten für das Webhosting fallen natürlich noch separat an.

Je nach Bedarf gibt es auch Alternativen, die je nach Unternehmen mehr Sinn machen können. Für die Gestaltung eines Online Shops bietet sich beispielsweise Shopify an. Mit Privy können Popups gestaltet werden und Unbounce hilft beim Design der Landing Page.

Trusted Shops

Auf junge Unternehmen warten an jeder Ecke rechtliche Fallstricke und Sie wären nicht der Erste, der sich beispielsweise nicht genügend um passende Rechtstexte gekümmert hat und dann von einem Konkurrenten teuer abgemahnt wurde. Im schlimmsten Fall kann dies das Aus des Unternehmens bedeuten. AGB, Impressum und Datenschutzerklärung sind für die meisten Gründer eher lästig, aber leider auch notwendig. Ständige Anpassungen der Gesetze machen das Ganze natürlich auch nicht einfacher.

Die Erstellung von entsprechenden Rechtstexten kann an einen Anwalt übergeben werden. Das ist natürlich sehr teuer. Trusted Shops generiert die Rechtstexte kostenlos und passt den Inhalt anhand eines Fragenkatalogs auf Ihre Bedürfnisse an. Es bietet sich auf jeden Fall an, den Text anschließend noch einmal von einem Anwalt überprüfen zu lassen, um Fehler auszuschließen. Diese Variante ist aber im Vergleich zur ersteren immer noch deutlich günstiger.

Trusted Shops selbst bietet verschiedene Pakete zum Abmahnschutz an, die je nach Umfang 25 bis 150 Euro monatlich kosten. Inhalte sind unter anderem eine Haftungsübernahme und individuelle Beratung. Eine mögliche Alternative wäre eRecht24.

Mailchimp

E-Mail-Marketing ist für viele Unternehmen eine der zentralen Methoden, wenn es darum geht, wiederkehrende Umsätze zu erzielen und wertvolle Kunden nicht zu verlieren. Mailchimp ist das am weitesten verbreitete Tool, um die digitale Kommunikation mit den Kunden aufrecht zu erhalten. Die Plattform bietet eine Vielzahl an Bausteinen und Vorlagen an, mit denen professionelle E-Mails für den Newsletter oder für automatische Bestätigungsmails verfasst werden können. Genauso wichtig sind die Funktionen, mit denen der Erfolg einer Kampagne gemessen werden kann. Für das Customer Relationship Management gibt es Features, mit denen einzelne Kundengruppen individuell adressiert werden können. Für bis zu 2000 Mail-Adressen kann die kostenlose Basisversion genutzt werden. Darüber hinaus gibt es Pakete zwischen 10 und 300 Dollar pro Monat.

Wer nach Alternativen sucht, kann sich CleverReach oder TinyLetter einmal ansehen.

Basecamp

Damit in Ihrem Startup nicht alles drunter und drüber geht, kann ein Tool zur Teamkommunikation und Organisation der Aufgaben hilfreich sein. Mit Basecamp wird keine Deadline mehr übersehen und wichtige Informationen gehen nicht mehr im Dschungel des E-Mail-Postfachs unter.

Teilprojekte und Teilaufgaben (wie Websitegestaltung, Kundenakquise, Marketing) können mit diesem Projektmanagement-Tool übersichtlich zusammengefasst und für die beteiligten Teammitglieder zugänglich gemacht werden. Wie in einer Art Gruppenchat kann sich das Team austauschen. Deadlines werden in die Online Kalender eingetragen. Im Optimalfall ist das Team so immer auf demselben Informationsstand und kann die Zeit in persönlichen Meetings für andere Themen nutzen.

Alternativen zu Basecamp sind beispielsweise die großen Namen Slack, Trello und Airtable.



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1. Online, surfen, Computer, Mac, Laptop (Bild: Pixabay/JaneMarySnyder https://pixabay.com/de/hände-laptop-computer-eingabe-2069206/ )   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Rosenbauer, Österreichische Post, RBI, Semperit, EuroTeleSites AG, Austriacard Holdings AG, Amag, Bajaj Mobility AG, AT&S, FACC, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, BTV AG, Athos Immobilien, Oberbank AG Stamm, CA Immo, EVN, CPI Europe AG, Telekom Austria, Infineon, Siemens Healthineers, SAP, Zalando, Fresenius Medical Care, Siemens, adidas, Scout24, Porsche Automobil Holding, Symrise, DAIMLER TRUCK HLD..., Henkel.


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Austria Technologie & Systemtechnik AG (AT&S) ist europäischer Marktführer und weltweit einer der führenden Hersteller von Leiterplatten und IC-Substraten. Mit 9.526 Mitarbeitern entwickelt und produziert AT&S an sechs Produktionsstandorten in Österreich, Indien, China und Korea und ist mit einem Vertriebsnetzwerk in Europa, Asien und Nordamerika präsent. (Stand 06/17)

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    03.04.2021, 7153 Zeichen

    Junge Unternehmen stehen oft vor ähnlichen Herausforderungen: Knappes Budget, Zeitdruck und eine Vielzahl an zu erledigenden Aufgaben. Um all diese Hürden gleichzeitig zu überwinden, braucht es nicht nur eine gute Planung, sondern auch Durchhaltevermögen. Glücklicherweise bietet das Internet mehr als lustige Memes und Novoline Spielautomaten: Mit den richtigen Online Tools wird Gründern und Gründerinnen sowie Selbstständigen der schwere Weg erheblich erleichtert.

    Eine Unternehmensgründung geht mit allerlei neuen Aufgaben einher: Buchhaltung, Öffentlichkeitsarbeit und die Einhaltung der Gesetze sind nur drei der Bereiche, die nun gestemmt werden müssen. Dabei ist es völlig normal, dass eine einzelne Person nicht allen Aufgaben direkt gewachsen ist. Es ist daher von zentraler Bedeutung, auch verschiedene Tätigkeiten innerhalb des Teams zu delegieren und so die Aufgabenbereiche besser auf die entsprechenden Kompetenzen der Teammitglieder aufzuteilen. Es kann natürlich auch Sinn machen, auf externe Dienstleister zurückzugreifen. Auch wenn dadurch ein Teil des Budgets in Anspruch genommen wird, kann freigewordene Arbeitszeit womöglich an anderer Stelle effektiver für das Vorankommen des Unternehmens eingesetzt werden.

    Immer mehr praktische digitale Helferlein ermöglichen es heutzutage, komplette Prozesse zu automatisieren und die begrenzte Arbeitszeit auf andere Bereiche zu konzentrieren. Wir stellen Ihnen einige praktische Online Tools vor, mit denen Sie auf kurz oder lang Zeit und Geld einsparen können.

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    Die Präsenz im Netz ist heutzutage ohne Frage ein äußerst wichtiges Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Sowohl Kunden, als auch potenzielle Geschäftspartner und Investoren werden am ehesten über die Website auf das Unternehmen aufmerksam. Hier gilt natürlich, dass die Informationen präzise dargestellt werden sollen und das Design der Seite zum Unternehmen und der Branche passt. Je digitaler das Geschäftsmodell ist, desto mehr Aufwand sollte in die eigene Website investiert werden. Bei der Gestaltung muss darauf geachtet werden, die Übersichtlichkeit zu wahren, eine intuitive Bedienbarkeit zu gewährleisten und sowohl auf PCs als auch auf mobilen Endgeräten für die richtige Darstellung zu sorgen.

    Professionelle Webentwickler liefern meist ein sehr gutes Ergebnis ab, das den eigenen Vorstellungen entspricht. Diese Variante ist aber natürlich recht teuer. Auch ohne fundierte IT-Skills kann beispielsweise mit WordPress eine ansehnliche Website gebaut werden. Programmierkenntnisse sind normalerweise nicht nötig, außer wenn sehr individuelle Anpassungen vorgenommen werden sollen. Ein Content Management System wie WordPress liefert fertige Bausteine für verschiedene Arten von Websites. So können passende Elemente kombiniert und auch leicht mit externen Inhalten wie Videos von YouTube oder einer Karte von Google Maps ergänzt werden. Die Nutzung von WordPress an sich ist kostenlos. Verschiedene Pakete für die Erweiterung liegen preislich im Bereich von 8 bis 45 Euro monatlich. Kosten für das Webhosting fallen natürlich noch separat an.

    Je nach Bedarf gibt es auch Alternativen, die je nach Unternehmen mehr Sinn machen können. Für die Gestaltung eines Online Shops bietet sich beispielsweise Shopify an. Mit Privy können Popups gestaltet werden und Unbounce hilft beim Design der Landing Page.

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    Die Erstellung von entsprechenden Rechtstexten kann an einen Anwalt übergeben werden. Das ist natürlich sehr teuer. Trusted Shops generiert die Rechtstexte kostenlos und passt den Inhalt anhand eines Fragenkatalogs auf Ihre Bedürfnisse an. Es bietet sich auf jeden Fall an, den Text anschließend noch einmal von einem Anwalt überprüfen zu lassen, um Fehler auszuschließen. Diese Variante ist aber im Vergleich zur ersteren immer noch deutlich günstiger.

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