25.02.2021, 1408 Zeichen
Der Aerospace-Zulieferer FACC AG hat im Covid-19 geprägten Wirtschaftsjahr 2020 einen Umsatz von 526,9 Mio. Euro erreicht. Der deutliche Umsatzrückgang basiere auf negativen Anpassungen von Bauraten bei allen für FACC wesentlichen Flugzeugprogrammen. Das berichtete Ergebnis liegt bei -74,4 Mio. Euro und beinhaltet negative Einmaleffekte in Höhe von -47,6 Mio. Euro, wie das Unternehmen mitteilt. Davon seien rund 12 Mio. Euro Aufwendungen für den Personalabbau im 4. Quartal. Zum Vergleich: Das Unternehmen hat im Vorjahr das Geschäftsjahr umgestellt und hat im Rumpfgeschäftsjahr 2019 (1. März – 31. Dezember) einen Umsatz in Höhe von 665 Mio. Euro und ein EBIT von 34,6 Mio. Euro erreicht.
Unter der Annahme, dass es im Verlauf des Geschäftsjahres 2021 zu einer Stabilisierung der Luftfahrtindustrie kommt und auf Basis der aktuell vorliegenden Informationen zu den für FACC wesentlichen Flugzeugprogrammen sowie der kurz- und mittelfristigen Bauraten beträgt die Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr 2021 rund 500 Mio. Euro. Aufgrund der erwarteten Umsatzentwicklung sowie von bereits eingeleiteten und zusätzlich eingeplanten Kostenreduktionsmaßnahmen erwartet das Management von FACC auf Jahressicht 2021 ein ausgeglichenes EBIT. Dabei dürften insbesondere umsatzschwache Monate das Ergebnis stärker belasten, sodass ein stabil positives Ergebnis erst im letzten Quartal zu erwarten ist, erklärt FACC.
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Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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