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Swiss Life Select Österreich: Gleichzeitig 280 Leute live beim digitalen Jahresauftakt

Magazine aktuell


#gabb aktuell



23.02.2021, 4920 Zeichen

Wie es Swiss Life Select angeht, als Unternehmen immer agiler zu werden. Zusätzliches Personal wird gesucht.

Als Highlight hattet Ihr am 21. Jänner die digitale Jahreskonferenz. Bitte um ein paar Worte zu Size, Themen, Dauer und Feedback.

Christoph Obererlacher: Genau, wir haben uns bereits sehr früh im vergangenen Jahr dazu entschieden, unsere Konferenz zum Jahresauftakt digital zu planen, um die entsprechende Sicherheit zu haben. Unsere Konferenz steht immer im Zeichen der Strategie, der Vorhaben des neuen Jahres und auch dem Austausch mit den Kolleginnen und Kollegen. Der letzte Punkt war die größte Herausforderung bei der Organisation. Mit einem Chat, Abstimmungen, Round Tables, Live-Zuschaltungen und auch Zeit für die Teams ist uns das jedoch gut gelungen. Zeitweise waren mehr als 280 Personen live dazu geschalten. Das hat mich persönlich sehr gefreut, denn es zeigt auch, dass das neue Format angenommen wird. Auch die Rückmeldungen waren durchwegs positiv. Aber wir freuen uns auch schon darauf, uns einmal wieder persönlich zu sehen.

Was mich zusätzlich interessiert: Wie wird eine derartig große Veranstaltung im Nachklang evaluiert? Gibt es durch den Financial Planner-Input Auswirkungen auf Strategie oder sogar Allocation?

Am Tag selbst bekommt man schon sehr viel Feedback. Das haben wir im Chat gesehen aber auch über die Social-Media-Aktivitäten der Kolleginnen und Kollegen. Das ist immer ein gutes Stimmungsbild. Hinzu kommen Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen und wir holen auch aktiv Feedback in Form eines Feedback-Fragebogens ein. Denn wir wollen auch für die Zukunft lernen. Im April planen wir unsere nächste große Digital-Veranstaltung. Da haben wir sehr viel wertvollen Input erhalten. Eine direkte Auswirkung auf unsere Strategie hat diese Form der Befragung nicht. Das passiert eher in Teammeetings, in Workshop-Gruppen oder eigens für gewisse Themen geschaffene Projektteams. Da holen wir sehr konkret Feedback zu Themen ein. Beispielsweise arbeiten wir derzeit an unserer Financial Plattform: angefangen von der Kundenpräsentation, über sämtliche Rechner, Beratungsunterlagen bis hin zur persönlichen Finanzstrategie inkl. der Lösungen und Integration aller Informationen im Kundenportal. Da ist die Einbeziehung unserer Financial Planner essentiell, sodass sie von Beginn an aktiv mit in die Gestaltung eingebunden sind. Denn wir ermöglichen nicht nur unseren Kundinnen und Kunden ein selbstbestimmtes Leben. Nein, unsere Financial Planner können aktiv die Zukunft des Unternehmens mitgestalten und mitbestimmen, wie ihr Berufsbild sich weiterentwickelt.

Gelesen habe ich auch, dass Sie weiterhin Financial PlannerInnen suchen. Was muss man mitbringen an Skills, um besonders geeignet zu sein? Ab welchem Alter geht‘s los?

Ja genau. Der Ausbau unserer Beratungsleistung für unsere Kundinnen und Kunden bringt auch mit sich, dass wir wachsen wollen. Unsere Kundinnen und Kunden erwarten höchste Qualität und Services, dafür bedarf es auch der entsprechenden Expertise und Zeit. Wir betreuen derzeit 100.000 Kundinnen und Kunden in Österreich. Und betreuen heißt bei uns 3-4 Kontakte im Jahr. Dafür brauchen wir Zeit und immer mehr Skills sind dabei gefragt. Dafür suchen wir neue Financial Planner, um diesem Qualitätsstandard auch gerecht werden zu können. Das Wichtigste ist das Interesse an der Branche und am Kundenkontakt. Dank unserer hauseigenen Akademie begleiten wir die Kolleginnen und Kollegen auf dem Weg zum Financial Planner. Beim Alter gibt es weder eine Unter- noch eine Obergrenze. Wir haben massiv in den Ausbau der digitalen Beratung investiert, was insbesondere junge Menschen anspricht. Aber wir haben auch sehr erfolgreiche Starter mittleren Alters, die nicht die nächsten 20 Jahre in ihrem Bürojob sitzen wollen. Das ist das Großartige an diesem Job: er ist so individuell wie jeder Einzelne von uns. Und der Job ist modern und vielfältig.

Abschließend: Gibt es irgendwas, das sich Jänner 2021 gegenüber 2020 verändert hat bei der täglichen Aufgabenstellung?

Die Welt ist schneller und vernetzter geworden. Ist man vor einem Jahr vielleicht noch für ein Meeting einen ganzen Tag mit An- und Abreise unterwegs gewesen, so ist es heute nur noch die tatsächliche Meetingzeit. Das ist auch in der Kundenberatung so. Das spart enorm viel Zeit. Zeit, die man nutzen kann, um weitere Themen zu diskutieren bzw. Kundinnen und Kunden zu beraten. Das unterstützt uns, noch schneller bei der Umsetzung unserer Strategie und in der Beratung zu werden. Dabei unterstützt uns auch der Ansatz des agilen Arbeitens. Jede Woche ein kurzes Abstimmungsmeeting zu einem Themenschwerpunkt ist effizienter und schneller als alle vier Wochen einen zwei Stunden-Termin. Das wird sich nachhaltig in der Zukunft verändern. Davon bin ich überzeugt. 

Text: Christian Drastil 

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    Abschließend: Gibt es irgendwas, das sich Jänner 2021 gegenüber 2020 verändert hat bei der täglichen Aufgabenstellung?

    Die Welt ist schneller und vernetzter geworden. Ist man vor einem Jahr vielleicht noch für ein Meeting einen ganzen Tag mit An- und Abreise unterwegs gewesen, so ist es heute nur noch die tatsächliche Meetingzeit. Das ist auch in der Kundenberatung so. Das spart enorm viel Zeit. Zeit, die man nutzen kann, um weitere Themen zu diskutieren bzw. Kundinnen und Kunden zu beraten. Das unterstützt uns, noch schneller bei der Umsetzung unserer Strategie und in der Beratung zu werden. Dabei unterstützt uns auch der Ansatz des agilen Arbeitens. Jede Woche ein kurzes Abstimmungsmeeting zu einem Themenschwerpunkt ist effizienter und schneller als alle vier Wochen einen zwei Stunden-Termin. Das wird sich nachhaltig in der Zukunft verändern. Davon bin ich überzeugt. 

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