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Guten Morgen mit Wirecard, Merck, CureVac, Allianz, Südzucker, OMV, Geberit ...

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14.01.2021, 5292 Zeichen



HLE - Hella H1 ber. Ebit EU269 Mio; bestätigt GJ-Ausblick vom Dezember

ALV - Allianz droht mit Investment-Verkäufen wegen neuer Klimaziele

DRW3 - Drägerwerk schlägt eigene Ziele 2020, sieht Umsatzrückgang 2021

MRK - Merck-KGaA-Chef sieht mRNA-Krebsbehandlungen in wenigen Jahren

SZU - Südzucker sieht weiter Gj op. Gewinn von €190 Mio bis €240 Mio

SAE - SHOP APOTHEKE EUROPE BEGIBT EU200 MIO WANDELANLEIHEN

NDX1 - NORDEX ERHÄLT AUFTRAG ÜBER CA 131MW VON JÄMTKRAFT/PERSSON

LBBW - LBBW streicht 700 Jobs bei Strategieanpassung - folgt BayernLB

5CV - "Aktuell gibt es tatsächlich wohl nichts Dringlicheres als den Impfstoff", sagte Curevac-Gründer Ingmar Hoerr in einem Interview. "Aber wenn Covid besiegt ist, wird die Lage wieder anders sein." Es werde aber noch "ein, zwei Jahre brauchen, bis wir eine weltweite Immunität erreicht haben." (FAZ)

BAYN - Mit gut zwei Dutzend Allianzen und Akquisitionen hat der Leverkusener Konzern Bayer im vergangenen Jahr sein Entwicklungsprogramm verbreitert und dabei zugleich einen neuen Forschungsschwerpunkt im Bereich der Zell- und Gentherapien etabliert. Vor wenigen Tagen vereinbarte er außerdem eine Kooperation mit dem Biotechunternehmen, Covid-Impfstoffentwickler und mRNA- Spezialisten Curevac. Bayer will das Tübinger Unternehmen vor allem in regulatorischen Fragen und bei der Markteinführung seines Covid- Impfstoffs unterstützen. Auch sondieren die Unternehmen Kooperationsmöglichkeiten in der Produktion und weitere Projekte. Bayers Pharma-Division, zeigt sich Spartenchef Stefan Oelrich im Gespräch mit dem Handelsblatt überzeugt, ist durch die Neuausrichtung mittel- und längerfristig weitaus besser gerüstet als in der Vergangenheit. "Wir verfügen heute aus eigener Kraft über einen guten Mix aus frühen, mittleren und späten Projekten. Vor zwei Jahren war das Gegenteil der Fall", so Oelrich. (Handelsblatt)

WDI - Vielleicht wäre der Wirecard-Skandal anders verlaufen, vielleicht hätte es nicht ganz so viele Geschädigte gegeben, wenn der 15. Februar 2019 anders verlaufen wäre. An diesem Tag traf sich der hessische Börsenaufseher Karsten H. mit Mitarbeitern der Finanzaufsicht Bafin. Bei der Zusammenkunft war auch Wirecard ein Thema. Die Bafin-Vertreter teilten mit, es gebe Hinweise der Münchner Staatsanwaltschaft, dass Wirecard erpresst werde; deshalb werde auch schon ermittelt. Börsenaufseher H. wurde laut seiner Erinnerung gefragt, ob dies Anlass sein könne, den Handel mit der Wirecard-Aktie auszusetzen. Der hessische Börsenaufseher verneinte das nach einer ersten Einschätzung, wie er später notierte. Das geht aus internen Unterlagen des hessischen Wirtschaftsministeriums hervor. Die Dokumente, die der Süddeutschen Zeitung vorliegen, zeigen: Die Börsenaufsicht des Landes Hessen und die Aktienkontrolleure der Frankfurter Börse waren 2019 nach einem heftigen Kurssturz der Wirecard-Aktie, den die britische Wirtschaftszeitung Financial Times durch kritische Berichte ausgelöst hatte, zu ganz anderen Einschätzungen und Ergebnissen gekommen als die Bafin. (SZ)

WDI - Auf den langjährigen Bilanzprüfer des insolventen Zahlungsdienstleisters Wirecard, EY, kommen millionenschwere Anlegerklagen zu. Nun wird klar, wie sich die Prüfgesellschaft verteidigen will: Dem Handelsblatt liegen Dokumente aus einer der ersten Klagen vor. EY betont, angesichts eines "komplexen und weltweit installierten Betrugssystems" alle Pflichten erfüllt und intensiv geprüft zu haben. Am Donnerstag werden vor dem Wirecard-Untersuchungsausschuss Bankmanager angehört, darunter Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing. (Handelsblatt)

Italiens Regierung vor Ende, Renzis Partei verlässt Koalition

GEBN SW - Geberit-CFO Roland Iff tritt Ende 2021 in den Ruhestand

- GEBERIT Q4 UMSATZ CHF724 MIO, ERW. CHF676,2 MIO

- GEBERIT SIEHT GJ EBITDA-MARGE VON ETWA 31%

SQN SW - Swissquote erzielt 2020 Rekordergebnis

OMV AV - OMV wertete Borealis-Anteil auf: 1,3 Mrd. operativer Ergebniseffekt

TSCO LN - Tesco Keeps Expectations Unchanged

BOSN SW - Bossard Gj Umsatz CHF812,8 Mio gg CHF876,2 Mio Vj

VATT SS - Der Energiekonzern Vattenfall würde gerne sein Engagement bei der Windenergie in Deutschland ausbauen, hadert aber mit den Rahmenbedingungen. "Wir würden sehr gerne auch in Deutschland in Offshore-Windenergie investieren", sagte Anna Borg, Präsidentin und CEO von Vattenfall, am Mittwoch zum Auftakt des Handelsblatt Energie-Gipfels. "Unsere Projekte liegen aber derzeit in den Niederlanden, Dänemark und Großbritannien." Der schwedische Energiekonzern zählt sich selbst zu den drei größten Investoren in Offshore-Windparks in Europa. Gut zwei Drittel der Milliarden, die Vattenfall in Wachstumsprojekte investiert, fließen auch in diesen Bereich, wie Borg schilderte. (Handelsblatt)

Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.



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