25.11.2020, 3029 Zeichen
CA Immo weist nach drei Quartalen ein positives Ergebnis aus. Trotz eines positiven Bewertungsbeitrags im 3. Quartal wirkt sich das – in Folge der Pandemie und ihrer vielfältigen Auswirkungen – negative Neubewertungsergebnis allerdings nach wie vor belastend auf das Konzernergebnis aus. Das Neubewertungsergebnis lag mit –21,5 Mio. Euro zum Stichtag deutlich unter dem Vorjahreswert (1-3Q 2019: 193,5 Mio. Euro). Das Ergebnis aus der Geschäftstätigkeit (EBIT) lag mit 110,7 Mio. Euro um 66,0 Prozent unter dem Vorjahresergebnis (1-3Q 2019: 325,2 Mio. Euro). Das Periodenergebnis lag mit 88,0 Mio. Euro ebenso deutlich unter dem Vorjahreswert (1-3Q 2019: 177,9 Mio. Euro). CEO Andreas Quint: „Nach einem verhaltenen 1. Halbjahr hat sich die Dynamik der Transaktionsmärkte im 3. und 4. Quartal 2020 spürbar erhöht. Wir konnten dieses Umfeld optimal nutzen, um die Qualität unseres Bestandsportfolios durch den gezielten An- und Verkauf von Liegenschaften zu optimieren – und dies zu überaus attraktiven Konditionen. Gleichzeitig haben wir unseren ersten Green Bond zur (Re-)Finanzierung unserer nachhaltigen Projektentwicklungen mit großem Erfolg platziert. Damit untermauern wir unser Engagement in Bezug auf den Übergang zu einer kohlenstoffarmen und nachhaltigen Wirtschaft und nutzen zugleich vorteilhafte Marktbedingungen, um unsere Finanzierungsstruktur und -kosten weiter zu optimieren. Dank dieser positiven operativen Dynamik bereiten wir bereits jetzt den Weg für ein post-pandemisches, wachstumsstarkes Jahr 2021.“
In den ersten neun Monaten des Jahres 2020 wurde ein FFO I in Höhe von 104,7 Mio. Euro generiert, der 3,3 Prozent über dem Vorjahreswert von 101,4 Mio. Euro liegt. CA Immo verbuchte in den ersten neun Monaten 2020 einen Zuwachs der Mieterlöse um 7,7 Prozent auf 177,6 Mio. Euro (1-3Q 2019: 164,8 Mio. Euro). Diese positive Entwicklung steht – neben der erfolgreichen Bewirtschaftung des Bestandsportfolios mit einer hohen Vermietungsquote – in Zusammenhang mit dem Portfoliowachstum der vergangenen Monate.
Die indirekten Aufwendungen lagen nach den ersten neun Monaten mit –59,4 Mio. Euro um 87,9 Prozent über dem Vorjahresniveau (1-3Q 2019: –31,6 Mio. Euro). Der Wert beinhaltet mögliche Gerichtsgebühren für die von CA Immo im 2. Quartal 2020 im Zusammenhang mit der im Jahr 2004 abgeschlossenen Privatisierung der Bundeswohnbaugesellschaften (Buwog) eingebrachten Schadenersatzklage gegen die Republik Österreich und das Land Kärnten. Bereinigt um diesen Einmaleffekt in Höhe von rund 25,5 Mio. Euro lagen die indirekten Aufwendungen mit 33,9 Mio. Euro 7,3 Prozent über dem Vorjahreswert.
Das Unternehmen CA Immo erwartet für das Gesamtjahr weiterhin nur geringfügige bzw. kurzfristige Einbußen durch die Pandemie. "Nichtsdestotrotz können die vollen Auswirkungen der Covid-19-Pandemie auf das operative Geschäft nach wie vor nicht abschließend bewertet werden", heißt es. Die Jahreszielsetzung für das nachhaltige Ergebnis (FFO I) liegt unverändert bei >126 Mio. Euro (Jahreszielsetzung 2019: >125 Mio. Euro).
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