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A1 Telekom-CEO: "Konnten unsere solide operative Performance fortsetzen"

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20.10.2020, 2629 Zeichen

Die A1 Telekom Austria Group hat in den ersten neun Monaten stabile Umsatzerlöse von 3.363,8 Mio. Euro erreicht, die Erlöse im 3. Quartal lagen 0,9 Prozent unter dem Vorjahreswert bei  1.142,1 Mio. Euro. Das EBITDA nach neun Monaten liegt bei 1.212,3 Mio. Euro (9M/2019: 1.205,2 Mio. Euro). Das EBITDA für das 3. Quartal erreichte 441,6 Mio. Euro (vs. 439,0 Mio. Euro). Das Nettoergebnis nach neun Monaten liegt bei 345,6 Mio. Euro, das ist ein Plus von 18,3 Prozent zum Vorjahreswert (292,2 Mio. Euro). Im 3. Quartal liegt das Nettoergebnis bei 142,6 Mio. Euro (vs. 136,3 Mio. Euro im Q3/2019). CEO  Thomas Arnoldner: „Auch im dritten Quartal konnten wir erneut unsere solide operative Performance fortsetzen. Die Umsatzerlöse sanken um 0,9% aufgrund von Roaming-Verlusten und negativen Währungseffekten, die hauptsächlich aus der Abwertung des weißrussischen Rubels stammten und teilweise durch höhere Verkäufe von Endgeräten aufgewogen wurden. Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse stiegen die Gesamtumsätze um 1,7%. Das Konzern-EBITDA bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen stieg leicht um 0,5%. Unser Konzern profitiert weiterhin von seiner operativen Stärke, der kontinuierlichen operativen Effizienz, seiner soliden Kapitalstruktur und ist sehr resilient. Darüber hinaus steht die A1 Telekom Austria Group für Verlässlichkeit in der Krise und unterstützt mit ihrer Infrastruktur die digitale Transformation.“

COO Alejandro Plater ergänzt: „Österreich verzeichnete eine solide Entwicklung: die Umsätze blieben im 3. Quartal stabil und das EBITDA vor Restrukturierungsaufwendungen stieg um 4,7%, da operative Effizienz und eine bessere Gerätemarge, die Roaming-Verluste mehr als ausgleichen konnten. Auch in den CEE Märkten konnte ein operatives Wachstum erzielt werden: Ohne Berücksichtigung von Wechselkurseffekten und der Rückerstattung von Frequenzgebühren in Kroatien (Einmaleffekt) stiegen die Umsatzerlöse um 3,6% und das EBITDA wuchs um 3,3%. Eine zurückhaltende Investitionspolitik trug zum Wachstum des Free Cash Flow bei. Die A1 Telekom Austria Group wird sich weiterhin stark auf Effizienzverbesserungen konzentrieren, um die erwarteten negativen Auswirkungen durch Covid-19 im weiteren Verlauf des Jahres abzuschwächen.“

Für das Gesamtjahr 2020 erwartet das Management der A1 Telekom Austria Group aus heutiger Sicht einen moderaten Rückgang der Umsatzerlöse von rund 2 Prozent. Die Anlagenzugänge vor Spektrumsinvestitionen und Akquisitionen sollen gegenüber dem ursprünglichen Ausblick von 770 Mio. Euro um rund 25 Prozent reduziert werden, um volle Flexibilität zu gewährleisten und den Free Cashflow zu stärken.

 



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Die Vienna Insurance Group (VIG) ist mit rund 50 Konzerngesellschaften und mehr als 25.000 Mitarbeitern in 30 Ländern aktiv. Bereits seit 1994 notiert die VIG an der Wiener Börse und zählt heute zu den Top-Unternehmen im Segment “prime market“ und weist eine attraktive Dividendenpolitik auf.

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Bundesministerin Christine Aschbacher und A1 Group CEO Thomas Arnoldner begrüßen neue A1 Lehrlinge, Credit: A1, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    Die A1 Telekom Austria Group hat in den ersten neun Monaten stabile Umsatzerlöse von 3.363,8 Mio. Euro erreicht, die Erlöse im 3. Quartal lagen 0,9 Prozent unter dem Vorjahreswert bei  1.142,1 Mio. Euro. Das EBITDA nach neun Monaten liegt bei 1.212,3 Mio. Euro (9M/2019: 1.205,2 Mio. Euro). Das EBITDA für das 3. Quartal erreichte 441,6 Mio. Euro (vs. 439,0 Mio. Euro). Das Nettoergebnis nach neun Monaten liegt bei 345,6 Mio. Euro, das ist ein Plus von 18,3 Prozent zum Vorjahreswert (292,2 Mio. Euro). Im 3. Quartal liegt das Nettoergebnis bei 142,6 Mio. Euro (vs. 136,3 Mio. Euro im Q3/2019). CEO  Thomas Arnoldner: „Auch im dritten Quartal konnten wir erneut unsere solide operative Performance fortsetzen. Die Umsatzerlöse sanken um 0,9% aufgrund von Roaming-Verlusten und negativen Währungseffekten, die hauptsächlich aus der Abwertung des weißrussischen Rubels stammten und teilweise durch höhere Verkäufe von Endgeräten aufgewogen wurden. Ohne Berücksichtigung der Wechselkurseinflüsse stiegen die Gesamtumsätze um 1,7%. Das Konzern-EBITDA bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen stieg leicht um 0,5%. Unser Konzern profitiert weiterhin von seiner operativen Stärke, der kontinuierlichen operativen Effizienz, seiner soliden Kapitalstruktur und ist sehr resilient. Darüber hinaus steht die A1 Telekom Austria Group für Verlässlichkeit in der Krise und unterstützt mit ihrer Infrastruktur die digitale Transformation.“

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