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Uniqa: Closing der Axa-Töchter-Akquisition - Integration soll rasch erfolgen

Magazine aktuell


#gabb aktuell



15.10.2020, 2264 Zeichen

Mit dem heutigen Closing vollzieht der Versicherungskonzern Uniqa die Akquisition der AXA Töchter in Polen, Tschechien und der Slowakei und damit den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte. Mit dem Zukauf wird die Marktposition in den hart umkämpften CEE-Wachstumsmärkten gestärkt. Sowohl in Polen als auch in Tschechien und der Slowakei nimmt die Uniqa Gruppe nunmehr eine Top-5 Position ein und steigert somit nachhaltig die Markt- und Markenpräsenz in der gesamten CEE-Region. Fünf Millionen neue Kunden mit einem Prämienvolumen von 800 Milo. Euro erhöhen den Kundenbestand auf mehr als 15 Millionen. „Wir sind seit 20 Jahren erfolgreich in CEE tätig. Für uns sind die Wachstumsmärkte in Zentral- und Osteuropa unser zweiter Heimmarkt. Mit dem Kauf der AXA-Unternehmen, die mit ihrem profitablen Retailgeschäft und einem ausgewogenen Produktmix hervorragend zu unserer langfristigen Wachstumsstrategie passen, sind wir jetzt eine der führenden Versicherungsgruppen in CEE“, kommentiert Uniqa-CEO Andreas Brandstetter.

Der Kauf wurde aus eigenen Mitteln sowie der Ausgabe eines 10-jährigen Senior Bonds, mit einem Emissionsvolumen von 600 Millionen Euro finanziert. "Trotz der aktuellen Covid-19-Krise und dem Umstand, dass die Unternehmen derzeit vorwiegend über digitale Medien zusammenarbeiten, liegt der Fokus auf einer raschen Zusammenführung der lokalen Gesellschaften unter einem gemeinsamen Dach", so Uniqa in einer Aussendung. 

„Die Integration der neuen Unternehmen wird sehr rasch vollzogen. Wir haben in den letzten Monaten detaillierte Integrationspläne erstellt und werden diese schnellstmöglich umsetzen. Gemäß unserer Ein-Marken-Strategie werden wir in den kommenden Monaten das Re-Branding der neuen Gesellschaften starten, um möglichst rasch Kundinnen und Kunden wie auch Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in der Welt von Uniqa begrüßen zu können. Wir freuen uns, mit der Akquisition auch jede Menge Expertise und zusätzliche Top-Talente für die gesamte Uniqa Gruppe gewonnen zu haben. Jetzt gehen wir daran, mit den neuen Kolleginnen und Kollegen das zusätzliche Wachstumspotenzial in den Märkten zu realisieren und die Profitabilität von Uniqa in CEE weiter zu steigern“, kommentiert Wolfgang Kindl, Vorstand Markt International von UNIQA Group.



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Uniqa Tower (Bild: Uniqa)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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    15.10.2020, 2264 Zeichen

    Mit dem heutigen Closing vollzieht der Versicherungskonzern Uniqa die Akquisition der AXA Töchter in Polen, Tschechien und der Slowakei und damit den größten Zukauf der Unternehmensgeschichte. Mit dem Zukauf wird die Marktposition in den hart umkämpften CEE-Wachstumsmärkten gestärkt. Sowohl in Polen als auch in Tschechien und der Slowakei nimmt die Uniqa Gruppe nunmehr eine Top-5 Position ein und steigert somit nachhaltig die Markt- und Markenpräsenz in der gesamten CEE-Region. Fünf Millionen neue Kunden mit einem Prämienvolumen von 800 Milo. Euro erhöhen den Kundenbestand auf mehr als 15 Millionen. „Wir sind seit 20 Jahren erfolgreich in CEE tätig. Für uns sind die Wachstumsmärkte in Zentral- und Osteuropa unser zweiter Heimmarkt. Mit dem Kauf der AXA-Unternehmen, die mit ihrem profitablen Retailgeschäft und einem ausgewogenen Produktmix hervorragend zu unserer langfristigen Wachstumsstrategie passen, sind wir jetzt eine der führenden Versicherungsgruppen in CEE“, kommentiert Uniqa-CEO Andreas Brandstetter.

    Der Kauf wurde aus eigenen Mitteln sowie der Ausgabe eines 10-jährigen Senior Bonds, mit einem Emissionsvolumen von 600 Millionen Euro finanziert. "Trotz der aktuellen Covid-19-Krise und dem Umstand, dass die Unternehmen derzeit vorwiegend über digitale Medien zusammenarbeiten, liegt der Fokus auf einer raschen Zusammenführung der lokalen Gesellschaften unter einem gemeinsamen Dach", so Uniqa in einer Aussendung. 

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