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Mehr Laufspaß mit flexibler Hüfte (Werner Schrittwieser)

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12.10.2020, 5092 Zeichen

Die Hüfte ist die Verbindung zwischen Oberkörper und Beinen. Eine Vielzahl an Muskeln bildet einen Muskelmantel um das Hüftgelenk und sorgt für Stabilität. Somit ist es zwar nicht so anfällig für Verletzungen wie beispielsweise das Knie, dennoch nimmt die Hüfte auch eine ganz wesentliche und wichtige Rolle beim Laufen ein. Neben der direkten Region um das Hüftgelenk sind auch die gesamte Gesäßmuskulatur, der Hüftbeuger sowie die Oberschenkelmuskulatur in die „Problemzone“ Hüftmuskulatur involviert. Gemeinsam mit Dr. Sebastian Leder-Berg vom Sportorthopädie Zentrum Hietzing nehmen wir die Hüfte heute genauer unter die Lupe. Der begeisterte Triathlet ist auch als Facharzt im Hüftspezialteam im Orthopädischen Spital Speising in Wien tätig.

Frauen sind anfälliger

Eine der häufigsten Hüfterkrankungen ist das „Trochanter major-Schmerzsyndrom“. Der Trochanter major ist ein knöcherner Vorsprung am Oberschenkelknochen und ist Ansatzstelle für fünf Gesäß- und Hüftmuskeln. Durch eine Schädigung der Sehne am Ansatz entsteht eine Entzündung und zusätzlich entzünden sich auch die vielen Schleimbeutel rund um die Hüfte. Die Probleme treten oft aufgrund eines muskulären Ungleichgewichts auf (zu schwache Abduktoren – Abspreizermuskeln  der Oberschenkel). Frauen sind für diese Probleme viel anfälliger, das Verhältnis Frauen zu Männer ist 4:1. Dies ist auf anatomische Faktoren wie Beinlängendifferenzen, breiteres Becken oder auch X-Beine zurückzuführen.

Was tun bei akuten Problemen?

Bei einer akuten Entzündung sollte man sich schonen und auf Sport weitgehend verzichten. Neben einer Infiltration zur Schmerz- und Entzündungslinderung steht anschließend Physiotherapie und Dehnen am Programm. Um Schmerzen zu reduzieren sowie die Heilung und Regeneration zu unterstützen, empfiehlt sich auch Stoßwellen- und Lasertherapie.

Verkürzter Hüftbeuger

Den Beinen, Armen und dem Bauch wird beim Krafttraining gerne Beachtung geschenkt. Der Hüftbeuger bleibt hingegen meist auf der Strecke. Dabei ist der Hüftbeuger dafür verantwortlich, dass wir unser Bein nach vorne schwingen und somit überhaupt Gehen oder Laufen können. Sehr häufig ist der Hüftbeuger aber verkürzt. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass wir oft viel Zeit unseres Alltags im Sitzen verbringen. Wenn auch die Bauchmuskulatur etwas zu schwach ist, wird das Becken zu weit nach vorne gekippt. Dies kann in weiterer Folge auch zu Schmerzen im unteren Rücken führen.

Stärke deinen Hintern

Eine durchaus entscheidende Rolle spielt auch der große Gesäßmuskel. Der größte Muskel ist aber nicht immer der kräftigste. Ein starker Gesäßmuskel sorgt beim Laufen für eine kraftvolle Streckung und mehr Schnelligkeit. Auch beim Abspreizen und Heranführen des Beins unterstützt er die Bewegung. Wenn die Gesäßmuskulatur aber zu schwach ist, fällt nicht nur die Schrittlänge kürzer aus. Der Muskulatur der Oberschenkelrückseite muss die Aufgabe der Hüftstreckung übernehmen. Diese wird dadurch aber überlastet und schmerzt.

Mehr Spaß mit flexibler Hüfte

Eine flexible, gestärkte und nicht verspannte Hüftmuskulatur ist also fast unumgänglich um seinem Lieblingshobby – dem Laufen – schmerzfrei nachgehen zu können! Und auch wenn Schmerzen nicht direkt im Bereich der Hüfte lokalisiert werden, sind diese oftmals auf die Hüftmuskulatur zurückzuführen. Deshalb ist es wichtig, die einzelnen Muskeln gezielt anzusteuern und zu trainieren. Das ist wirklich jedem Läufer ans Herz zu legen – ganz egal ob Gelegenheitsjogger, ambitionierter Hobbysportler oder Marathon- und Ultraläufer.

Schmerzvolle eigene Erfahrung

Und wie wichtig das ist, durfte ich bereits schmervoll am eigenen Leib verspüren. Eine hartnäckige Adduktorenzerrung sowie ein Knochenmarködem am Schambein haben mich 2017 völlig aus meinem Sportalltag rausgerissen. Schonung, Stoßwellentherapie und begleitende Physiotherapie hieß es dann für einige Monate. Um solchen Verletzungen bestmöglich vorzubeugen helfen Dehnen, gründliches Aufwärmen und Rumpfkräftigung. Damit kann man muskulären Dysbalancen möglichst gut vorbeugen.

Ab zum echten Spezialisten

Eines hat mir diese Verletzung aber auch gezeigt. Und zwar wie wichtig es ist, solche Probleme von echten Spezialisten abklären und behandeln zu lassen. Ich hab das leider nicht sofort gemacht und somit auch viel wertvolle Zeit verloren. Im Sportorthopädie Zentrum Hietzing unter der Leitung von Dr. Uli Lanz findet ihr mit Sicherheit den richtigen Spezialisten für eure Probleme. So wie beispielsweise Dr. Sebastian Leder-Berg im Bereich der Hüfte.

Das war nach dem Auftakt mit Dr. Reinhard Schuh (Fuß und Sprunggelenk) der 2. Teil meiner neuen Serie mit den Top-Spezialisten aus dem Sportorthopädie Zentrum. In den nächsten Wochen bitte ich noch weitere Orthopäden und Physiotherapeuten zu den unterschiedlichen Themen und Bereiche zum Gespräch!

Kontakt

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Wahlarztpraxis – Termine nach Vereinbarung
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Hietzinger Hauptstraße 22/D/23
1130 Wien

www.sportortho-Zentrum.at

+43 (0) 1 361 55 38
office@sportortho-zentrum.at

Der Beitrag Mehr Laufspaß mit flexibler Hüfte erschien zuerst auf Running Schritti.



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Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.

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    Die Hüfte ist die Verbindung zwischen Oberkörper und Beinen. Eine Vielzahl an Muskeln bildet einen Muskelmantel um das Hüftgelenk und sorgt für Stabilität. Somit ist es zwar nicht so anfällig für Verletzungen wie beispielsweise das Knie, dennoch nimmt die Hüfte auch eine ganz wesentliche und wichtige Rolle beim Laufen ein. Neben der direkten Region um das Hüftgelenk sind auch die gesamte Gesäßmuskulatur, der Hüftbeuger sowie die Oberschenkelmuskulatur in die „Problemzone“ Hüftmuskulatur involviert. Gemeinsam mit Dr. Sebastian Leder-Berg vom Sportorthopädie Zentrum Hietzing nehmen wir die Hüfte heute genauer unter die Lupe. Der begeisterte Triathlet ist auch als Facharzt im Hüftspezialteam im Orthopädischen Spital Speising in Wien tätig.

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    Eine der häufigsten Hüfterkrankungen ist das „Trochanter major-Schmerzsyndrom“. Der Trochanter major ist ein knöcherner Vorsprung am Oberschenkelknochen und ist Ansatzstelle für fünf Gesäß- und Hüftmuskeln. Durch eine Schädigung der Sehne am Ansatz entsteht eine Entzündung und zusätzlich entzünden sich auch die vielen Schleimbeutel rund um die Hüfte. Die Probleme treten oft aufgrund eines muskulären Ungleichgewichts auf (zu schwache Abduktoren – Abspreizermuskeln  der Oberschenkel). Frauen sind für diese Probleme viel anfälliger, das Verhältnis Frauen zu Männer ist 4:1. Dies ist auf anatomische Faktoren wie Beinlängendifferenzen, breiteres Becken oder auch X-Beine zurückzuführen.

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    Bei einer akuten Entzündung sollte man sich schonen und auf Sport weitgehend verzichten. Neben einer Infiltration zur Schmerz- und Entzündungslinderung steht anschließend Physiotherapie und Dehnen am Programm. Um Schmerzen zu reduzieren sowie die Heilung und Regeneration zu unterstützen, empfiehlt sich auch Stoßwellen- und Lasertherapie.

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    Eine flexible, gestärkte und nicht verspannte Hüftmuskulatur ist also fast unumgänglich um seinem Lieblingshobby – dem Laufen – schmerzfrei nachgehen zu können! Und auch wenn Schmerzen nicht direkt im Bereich der Hüfte lokalisiert werden, sind diese oftmals auf die Hüftmuskulatur zurückzuführen. Deshalb ist es wichtig, die einzelnen Muskeln gezielt anzusteuern und zu trainieren. Das ist wirklich jedem Läufer ans Herz zu legen – ganz egal ob Gelegenheitsjogger, ambitionierter Hobbysportler oder Marathon- und Ultraläufer.

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    Und wie wichtig das ist, durfte ich bereits schmervoll am eigenen Leib verspüren. Eine hartnäckige Adduktorenzerrung sowie ein Knochenmarködem am Schambein haben mich 2017 völlig aus meinem Sportalltag rausgerissen. Schonung, Stoßwellentherapie und begleitende Physiotherapie hieß es dann für einige Monate. Um solchen Verletzungen bestmöglich vorzubeugen helfen Dehnen, gründliches Aufwärmen und Rumpfkräftigung. Damit kann man muskulären Dysbalancen möglichst gut vorbeugen.

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    Das war nach dem Auftakt mit Dr. Reinhard Schuh (Fuß und Sprunggelenk) der 2. Teil meiner neuen Serie mit den Top-Spezialisten aus dem Sportorthopädie Zentrum. In den nächsten Wochen bitte ich noch weitere Orthopäden und Physiotherapeuten zu den unterschiedlichen Themen und Bereiche zum Gespräch!

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