28.09.2020, 3884 Zeichen
UBSG SW - UBS hält sich M&A-Optionen offen: CEO Ermotti im SRF
ROG SW - Roche gibt neue Daten zur Wirksamkeit von Evrysdi bei SMA bekannt
MARKT/Autotitel fest erwartet - "China läuft"
CBK - Commerzbank ernennt Deutsche-Bank-Manager Knof zum neuen Chef OSR - Osram will im kommenden GJ 1.200 weitere Stellen streichen: Welt
BAYN - Der Pharmakonzern Bayer hat wegen des Rechtsstreits über das Pflanzenschutzmittel Glyphosat jüngst milliardenschwere Rückstellungen gebildet und deshalb den höchsten Quartalsverlust seiner Geschichte eingefahren. Jetzt drohen durch den europäischen Green Deal der EU-Kommission zusätzliche Klimaschutzlasten. Doch der für die Sparte Crop Science zuständige Bayer-Vorstand Liam Condon gibt sich im Welt-Interview gelassen. Der Konzern stehe hinter den EU-Zielen. Und mit Glyphosat verfüge man über ein Produkt, das dem Klimaschutz diene. (Welt)
KAUFHOF - Der neue Chef der Kauhaus-Gruppe Galeria Karstadt Kaufhof, Miguel Müllenbach, hat die Gewerkschaften aufgefordert, ihre Haltung zu Sonntagsöffnungen in Pandemie-Zeiten zu überdenken. "Gerade jetzt, da noch viele Händler unter den Krisenfolgen leiden", sagte Müllenbach. "Wir sind mit vielen Städten, aber auch den Kirchen zu diesem Thema im Gespräch und bekommen viel Unterstützung. Die Gewerkschaften sollten ihre Position in dieser Frage noch einmal überdenken." Außerdem kündigt Müllenbach an, das Internet-Geschäft stärken zu wollen: "Wir greifen jetzt an, denn in diesem Bereich waren wir in der Vergangenheit viel zu langsam und altbacken." Für sein Unternehmen blickt Müllenbach nach der Insolvenz optimistisch in die Zukunft: "Galeria Karstadt Kaufhof ist ab 1. Oktober schuldenfrei und hat eine starke Kapitalbasis. Es waren harte Wochen für uns alle, insbesondere für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Jetzt aber schauen wir nach vorn." (Bild am Sonntag)
WDI - Die Großbank Santander gilt als heißester Kandidat für den Kauf des Kerngeschäfts der Wirecard AG. Dem hauseigenen Geldinstitut des Skandalkonzerns könnte indes die Abwicklung drohen. Die Geschäfte und die Zahlen des Skandalkonzerns haben sich die Abgesandten von Santander gleichwohl kühl und nüchtern angeschaut und vor Wochen rund 100 Millionen Euro als möglichen Kaufpreis genannt; ganz unverbindlich. Inzwischen haben der Insolvenzverwalter und die spanische Großbank weiter verhandelt. Unterschrieben ist aber noch nichts. (SZ)
VOW3 - Die Volkswagen-Tochter Audi will in China ein neues Joint Venture mit dem Autokonzern First Automotive Works (FAW) eingehen. Das berichtet die Branchen- und Wirtschaftszeitung Automobilwoche unter Berufung auf Unternehmensquellen. Die Verhandlungen sind weit fortgeschritten und sollen bis Jahresende abgeschlossen sein. Audi will 75 Prozent an dem Gemeinschaftsunternehmen halten. Der Standort des neuen Werks für E-Fahrzeuge ist noch Teil der Verhandlungen. Audi und FAW betreiben bereits ein Werk in Changchun im Nordosten Chinas. Der Autohersteller wollte sich dazu nicht äußern. (Automobilwoche)
SIE - Obwohl offiziell für eine Abspaltung per Börsengang vorgesehen, wird die Siemens-Antriebseinheit Flender jetzt direkt zum Verkauf gestellt. Nach FAZ-Informationen hat Siemens Infomaterial an eine kleinere Zahl möglicher Käufer geschickt, die zuvor sehr konkretes Interesse bekundet hatten. (FAZ)
Guten Morgen wünscht: ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank Kaiserstrasse 1 60311 Frankfurt . Neben den Presseauszügen kann dieses Dokument Informationen enthalten, die durch die ICF BANK AG Wertpapierhandelsbank erarbeitet wurden. Obwohl wir sämtliche Angaben für verläßlich halten, kann für deren Richtigkeit keine Haftung übernommen werden. Dieses Dokument dient lediglich zur Information. Keinesfalls enthält diese Veröffentlichung Aufforderungen oder Empfehlungen zum Kauf und Verkauf von Wertpapieren oder anderen Anlageinstrumenten. Die Informationen stellen keine Anlageberatung dar.
Wiener Börse Party #1077: ATX etwas leichter, Wienerberger gesucht, ich spreche über End of an Era sowie auch den Start von etwas Neuem
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Die Buwog Group ist deutsch-österreichischer Komplettanbieter im Wohnimmobilienbereich. Insgesamt verfügt die Buwog Group über ein Portfolio mit rd. 51.000 Wohnungen. Mit einem Neubauvolumen von jährlich rund 700 Wohnungen im Großraum Wien ist die Buwog Group einer der aktivsten Wohnbauträger und Immobilienentwickler in Deutschland und Österreich.
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