06.07.2020, 1591 Zeichen
Die Erste Asset Management startet den aktiv gemanagten Impact-Fonds Erste Green Invest. „Nachhaltigkeit ist in unseren Augen kein Schlagwort, sondern entspricht unserer Überzeugung, dass ökologische und soziale Faktoren für unsere KundInnen langfristig eine bessere risikoadjustierte Performance bringen“, betont Heinz Bednar, Geschäftsführer Erste Asset Management.
Neben neuen Technologien in den Bereichen Energie, Wasser und Recycling geht es beim Erste Green Invest um die strategische Transformation traditionell energie- und ressourcenintensiver Unternehmen hin zum Lösungsanbieter – etwa Energieversorger oder die IT – und Lösungen zur Anpassung an bereits heute unvermeidbarer Folgen des Klimawandels. Der Übergang von Old Economy zu Sustainable Economy ist somit ein zentrales Element des neuen Fonds, wie die Gesellschaft betont.
Die Zeichnungsfrist des Fonds startet am 6. Juli und geht bis zum 31. Juli. Danach kann der Erste Green Invest ganz normal gekauft werden.
„Unternehmen, die nachhaltige Kriterien berücksichtigen, agieren zukunftsgewandt. Sie vermeiden gegenwärtige und zukünftige Risiken, was die Renditen für unsere Kundinnen und Kunden ebenfalls nachhaltig macht.“, erklärt Thomas Schaufler, Privatkundenvorstand Erste Bank Österreich.
„Das Richtige tun, das Falsche lassen, muss zum Leitmotiv für die Post-Corona-Zeit werden. Wird ein echter Green Deal zum Kernstück des Wiederaufbaus während und nach der Corona-Krise, dann schaffen wir nicht nur eine nachhaltigere Wirtschaft, sondern werden auch als Gesellschaft langfristig krisensicherer“, so Bednar abschließend.
Wiener Börse Party #1198: ATX schwächer, guter Tag für Semperit, 2. Versuch vom Sommerloch und eine klare Präferenz bei Addiko Bank
Aktien auf dem Radar:Porr, Kapsch TrafficCom, AT&S, Semperit, RHI Magnesita, Austriacard Holdings AG, OMV, Mayr-Melnhof, Telekom Austria, Lenzing, Strabag, Rosgix, DO&CO, Gurktaler AG VZ, Reploid Group AG, Stadlauer Malzfabrik AG, SW Umwelttechnik, BKS Bank Stamm, Frequentis, Amag, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, UBM, Fresenius Medical Care, Commerzbank, adidas, Merck KGaA, Scout24, Siemens Healthineers, Rheinmetall.
Addiko Group
Die Addiko Gruppe besteht aus der Addiko Bank AG, der österreichischen Mutterbank mit Sitz in Wien (Österreich), die an der Wiener Börse notiert und sechs Tochterbanken, die in fünf CSEE-Ländern registriert, konzessioniert und tätig sind: Kroatien, Slowenien, Bosnien & Herzegowina (wo die Addiko Gruppe zwei Banken betreibt), Serbien und Montenegro.
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