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Zumtobel - Einsparungen machen sich bezahlt - Dividende in Aussicht gestellt

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25.06.2020, 2926 Zeichen

Der Leuchtenkonzern Zumtobel hat trotz Covid-19-Krise im Geschäftsjahr 2019/20 wieder schwarze Zahlen geschrieben. Das bereinigte Gruppen-EBIT lag - vor allem dank Einsparungsmaßnahmen - bei 53,9 Mio. Euro (vs. 27,6 Mio.). Erstmals nach zwei Verlustjahren erzielte die Zumtobel Group unter dem Strich wieder einen substanziellen Gewinn: Das Jahresergebnis stieg um knapp 30 Mio. Euro auf 14,5 Mio. Euro, obwohl auch im Geschäftsjahr 2019/20 Sondereffekte in Höhe von 18,8 Mio. Euro (Vorjahr 25,0 Mio. Euro) negativ zu Buche schlugen; sie betrafen unter anderem Rückstellungen für Restrukturierungsaufwendungen im Zuge der Umsetzung der neuen Strategie. Beim Umsatz gibt es ein kleines Minus: Bis einschließlich Februar 2020, und damit in den ersten 10 Monaten des Geschäftsjahres 2019/20, konnte man ein Umsatzwachstum von 1,5 Prozent erzielen, so das Unternehmen. Jedoch sei der Umsatz im gesamten Geschäftsjahr 2019/20 infolge der weltweiten Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie gegenüber dem Vorjahr um 2,6 Prozent auf 1.131,3 Mio. Euro (währungsbereinigt belief sich das Minus auf 3,1%) gesunken. Von der Krise besonders betroffen seien die für die Zumtobel Group wichtigen Märkte Großbritannien, Frankreich und Italien. CEO Alfred Felder: "Die Zumtobel Group ist heute wesentlich robuster aufgestellt, was uns gerade in der aktuellen Ausnahmesituation zugutekommt." Allerdings befinde sich das Unternehmen wegen der weltweiten Ausbreitung von Covid-19 seit Anfang März in einer Extremsituation. "Die Zumtobel Group hat schnell auf den Umsatzrückgang reagiert und ein effektives Krisenmanagement aufgebaut. Unser zentrales Ziel ist es derzeit, das Unternehmen stabil durch diese herausfordernde Zeit zu führen".

Nach zwei Jahren ohne Dividendenzahlung möchte die Zumtobel Group die Aktionäre wieder am Erfolg des vergangenen Geschäftsjahres teilhaben lassen, eine Dividende in Höhe von 10 Eurocent pro Aktie soll vorgeschlagen werden.

Im Ausblick heißt es: "Vor dem Hintergrund der absehbar negativen Folgen von Covid-19 auf die gesamte Weltwirtschaft betrachtet der Vorstand das Geschäftsjahr 2020/21 als ein "Jahr der Bewährung in einer weltweiten Krise". Gleichzeitig wird der Vorstand die Zeit aber auch nutzen, die Basis für künftiges profitables Wachstum weiter zu stärken. Gemeinsam mit der zweiten Managementebene arbeitet der Vorstand daran, in allen Funktionsbereichen weitere Einsparungspotenziale zu identifizieren, zugleich wird die Entwicklung von neuen Generationen innovativer Lichtlösungen mit voller Kraft vorangetrieben. Ziel der Zumtobel Group ist es, schnellstmöglich wieder an die erfreuliche operative Entwicklung vor Covid-19 anzuknüpfen.Wie weitreichend und langwierig der weltweite Konjunktureinbruch infolge der Corona-Pandemie sein wird, ist aktuell nur schwer abzuschätzen. Daher sieht der Vorstand derzeit von einer Guidance zur Umsatz- und Ergebnisentwicklung für das Geschäftsjahr 2020/21 ab."



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Zumtobel Group beleuchtet Zentrale von ‚Aston Martin Red Bull Racing‘ in England, Credit: Zumtobel, (© Aussendung)


Autor
Christine Petzwinkler
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