24.03.2020, 1404 Zeichen
Rosenbauer drosselt aufgrund der Coronavirus-bedingten angekündigten Betriebsunterbrechungen einiger Chassishersteller vorübergehend die Produktion an den heimischen Standorten. In einem ersten Schritt wird deshalb der für August angesetzte Betriebsurlaub der heimischen Standorte auf 6. bis 17. April vorgezogen, für die Zeit danach soll in Abstimmung mit dem Betriebsrat vorsorglich Kurzarbeit beantragt werden. Rosenbauer ist den Angaben zufolge mit einem Rekord-Auftragsbestand von über Eur 1,1 Mrd ins laufende Jahr gestartet, wobei es bislang zu keinen Stornierungen gekommen ist.
"Die direkten und indirekten Auswirkungen der COVID-19-Pandemie auf unser Unternehmen sind im Moment noch begrenzt. Die Materialversorgung funktioniert weitgehend, einzelne Fahrzeugübergaben an Kunden verzögern sich. Doch die Situation ändert sich täglich. Mit der Ankündigung einiger Lieferanten, ihre Produktion temporär zu unterbrechen, ist ein neues kritisches Ereignis eingetreten und weitere werden folgen", informiert CEO Dieter Siegel, und ergänzt, "Darum haben wir uns als Vorsichtsmaßnahme dazu entschlossen, nach einem vorgezogenen Betriebsurlaub und sorgfältiger Vorbereitung vorübergehend Kurzarbeit zu beantragen. Mein ausdrücklicher Dank gilt an dieser Stelle unseren großartigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die unter diesen Umständen ihren berechtigten Sorgen zum Trotz ihre Leistung erbringen."
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Rosenbauer, Credit: Rosenbauer
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