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Strabag-CEO Birtel: "Aus unserer Sicht ist keine Rede von einer konjunkturellen Eintrübung“

12.02.2020

Der Baukonzern Strabag SE hat heute erste Zahlen für das Geschäftsjahr 2019 sowie einen Ausblick auf 2020 bekannt gegeben. Mit einem Anstieg der Leistung um 2 Prozent auf 16,6 Mrd. Euro übertraf das Unternehmen die eigene Prognose. Der Auftragsbestand per 31.12.2019 kletterte um 3 Prozent auf 17,4 Mrd. Euro nach oben und lag erneut auf Rekordniveau. CEO Thomas Birtel: „Wie bereits in den Vorjahren blicken wir auf ein Rekordjahr zurück. Angesichts unseres hohen Auftragsbestands und basierend auf den Planungen unserer operativen Einheiten sehen wir für das aktuelle Geschäftsjahr weiterhin eine beständige Nachfrage im europäischen Bausektor – von einer allgemeinen konjunkturellen Eintrübung oder gar einem Einbruch kann aus unserer Sicht keine Rede sein“.

Im Gleichschritt mit der Erhöhung der Leistung in Kernmärkten des Konzerns erhöhte sich die durchschnittliche Mitarbeiteranzahl ebenfalls um 2 % oder ca. 1.500 Personen auf 76.919. Personal wurde in Europa besonders in Polen und Österreich aufgebaut, während die anderen Märkte uneinheitlich tendierten. Die projektbedingte Erhöhung in der Region Americas und der Rückgang im Nahen Osten glichen einander nahezu aus.

Die Strabag SE geht davon aus, im Geschäftsjahr 2020 ein Leistungsniveau von über 16 Mrd. Euro halten zu können. Diese Annahme sei durch den hohen Auftragsbestand gut unterlegt. Ergebnisseitig rechnet das Unternehmen damit, im Geschäftsjahr 2019 das bisherige Ziel einer operativen EBIT-Marge von mindestens 3,3 Prozent zu übertreffen. Mit einer geplanten EBIT-Marge von mehr als 3,5 Prozent für das Geschäftsjahr 2020 werde ein Schritt in Richtung des Mittelfristziels von 4,0 % gesetzt.




Strabag
Akt. Indikation:  28.25 / 28.60
Uhrzeit:  13:35:28
Veränderung zu letztem SK:  0.09%
Letzter SK:  28.40 ( -2.07%)



 

Bildnachweis

1. Thomas Birtel (Strabag) , (© Michaela Mejta/photaq.com)   >> Öffnen auf photaq.com

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Die Flughafen Wien AG positioniert sich durch die geografische Lage im Zentrum Europas als eine der wichtigsten Drehscheiben zu den florierenden Destinationen Mittel- und Osteuropas. Der Flughafen Wien war 2016 Ausgangs- oder Endpunkt für über 23 Millionen Passagiere.

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Thomas Birtel (Strabag), (© Michaela Mejta/photaq.com)


Autor
Christine Petzwinkler
Börse Social Network/Magazine


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