11.02.2020, 1954 Zeichen
Die A1 Telekom Austria Group hat Zahlen vorgelegt. Die Umsätze kletterten 2019 um 2,9 Prozent auf 4.565,2 Mio. Euro nach oben, das EBITDA um 0,8 Prozent auf 1.560,6 Mio. (exkl. Restrukturierung um 4,7 Prozent auf 1.644,7 Mio.). Das Betriebsergebnis lag im Jahr 2019 bei 614,8 Mio. Euro, ein Anstieg um 37,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Der Grund dafür waren Markenabschreibungen, die im Jahr 2019 mit 23,7 Mio. Euro deutlich geringer ausfielen (2018: 197,9 Mio.). Das Nettoergebnis stieg von 243,7 Mio. Euro im Jahr 2018 auf 327,4 Mio. Euro im Jahr 2019 an, was durch die Markenabschreibung im Vorjahr begünstigt wurde. Daneben wirkten Restrukturierungsaufwendungen in Österreich und ein Steuerfall in Bulgarien sowie höhere latente Steuern, die sich aus einer Wertsteigerung von Beteiligungen ergaben, negativ auf das Nettoergebnis aus. CEO Thomas Arnoldner: „Die A1 Telekom Austria Group verzeichnete auch im Gesamtjahr 2019 eine starke operative Performance und konnte ihren Wachstumskurs erfolgreich fortsetzen. Erstmals seit 15 Jahren haben wir im Gesamtjahr ein EBITDA-Wachstum in allen Segmenten".
Alejandro Plater, COO A1 Telekom Austria Group ergänzt: "Wir haben unsere konzernweite Ein-Marken-Strategie nahezu abgeschlossen, Serbien wird im Laufe des Jahres 2020 als letzter Markt das Rebranding umsetzen. Damit wurde erfolgreich eine neue gemeinsame Identität im Konzern geschaffen. Neben Österreich wird 5G auch in unseren anderen Märkten ein Thema werden: In Slowenien gibt es bereits eine 5G-Basisstation, in Bulgarien wird Streaming und Gaming sowie das Vernetzen von Robotern getestet und in Kroatien und in Nordmazedonien gibt es auch schon entsprechende Versuche.“
Für das Geschäftsjahr 2020 erwartet das Management der A1 Telekom Austria Group ein Wachstum der Gesamtumsätze von rund 1–2 % und eine erneute Ausweitung der EBITDA-Marge. Wie bereits bekanntgegeben, wird der Hauptversammlung 2020 eine Dividende von 0,23 Euro vorgeschlagen.
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