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Uniqa: Axa-Deal soll Abhängigkeit von Österreich-Geschäft verringern

Magazine aktuell


#gabb aktuell



10.02.2020, 1264 Zeichen

Die Uniqa hat heute bei einem Conference Call detaillierter über die Akquisition der Axa -Töchter in Polen, Tschechien und Slowakei informiert. Hier einige Fakten aus der Präsentation: So rückt der Versicherungskonzern von Platz 7 auf Platz fünf der größten Versicherungskonzerne Zentral- und Osteuropas auf. Eine Verschiebung bringt die Akquisition auch bei den Prämien. Während momentan 71 Prozent der Einnahmen auf Uniqa Austria und 29 Prozent auf Uniqa International entfallen, sollen mit dem AXA -Deal dann 60 Prozent auf Österreich und 40 Prozent auf das internationale Geschäft fallen. Durch das zufließende Cash aus Polen, der Tschechischen Republik und der Slowakei soll die Abhängigkeit von Österreich verringert werden und die Robustheit und Nachhaltigkeit der Dividenden verbessert werden, wie es heißt. Bereits ab dem ersten Jahr wird die Steigerung von EPS und ROE erwartet.

Aus den Unterlagen zum Conference Call geht auch hervor, dass die Finanzierung mitunter über die Emission von vorrangigen Schuldverschreibungen erfolgen soll. Uniqa erwartet sich Kostensynergien aufgrund von Einsparungen bei den Verwaltungskosten, etwa durch die Zusammenlegung von Geschäftsbereichen.  Die Transaktion wird voraussichtlich im vierten Quartal 2020 abgeschlossen.

 
 
 
 
 


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Uniqa Tower (Bild: Uniqa)


Autor
Christine Petzwinkler
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    10.02.2020, 1264 Zeichen

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