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Rosenbauer mit etwas schwächerem Ergebnis aufgrund höherer Aufwendungen

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12.11.2019, 1501 Zeichen

Der Rosenbauer Konzern hat den Umsatz nach neun Monaten um 11 Prozent auf 614,5 Mio Euro gesteigert. Dabei fielen insbesondere die Auslieferungen in Nordamerika, Zentraleuropa und Asien höher aus, während vor allem der Mittlere Osten, Nord- und Westeuropa Rückgänge verbuchten. Der Auftragseingang lag mit 784,1 Mio. Euro auf dem Niveau des Vorjahres (1-9/2018: 789,9 Mio Euro). Der Auftragsbestand zum 30. September liegt bei 1.223,8 Mio. Euro (vs. 1.093,6 Mio.).

Die Aufwendungen für Material und Personal seien produktionsbedingt hoch gewesen, sodass das EBIT trotz stärkerer Betriebsleistung lediglich 15,1 Mio. Euro (1-9/2018: 17,0 Mio. Euro) erreichte, so das Unternehmen. Die Mitarbeiterzahl war Ende September 2019 um mehr als 200 höher bei 3.781 als noch ein Jahr zuvor. Das Periodenergebnis verringerte sich von 10,6 Mio. Euro in der Vorjahresperiode auf nunmehr 9,0 Mio. Euro. 

Angesichts der sehr guten Auslastung der Produktionsstätten erhöht der Rosenbauer-Vorstand das Umsatzziel für 2019 auf mehr als 980 Mio Eur, die EBIT-Marge wird mit rund 5,1% erwartet. Im Zuge der Halbjahreszahlen-Präsentation ging der Konzern noch von einem Umsatz von "über 950 Mio. Euro" aus sowie einer EBIT-Marge von 5,5 Prozent.

Laut Rosenbauer sei eine ausgeprägte Saisonalität charakteristisch für die Feuerwehrindustrie. Dementsprechend baue sich in den ersten sechs Monaten eines Geschäftsjahres tendenziell Bestand auf, während der überwiegende Teil der Auslieferungen in der zweiten Jahreshälfte erfolgt.

 



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Rosenbauer, Credit: Rosenbauer, (© Aussender)


Autor
Christine Petzwinkler
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