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Schwerpunkt der Woche - CEO-Rücktritte (Andreas Kern)

25.10.2019, 5350 Zeichen

In den Vorstandsetagen lässt sich gerade das große Stühlerücken beobachten. Zumindest haben die Meldungen über überraschende Personalrochaden, CEO-Wechsel und Manager-Abgänge in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen.

Sei es der Rückzug Bill McDermotts aus der SAP-Spitze, der Rücktritt von Mark Parker nach 13 Jahren als Nike-CEO oder hierzulande das Ausscheiden der langjährigen Vorstandssprecher Patrik Heider (Nemetschek) und Peer Schatz (Qiagen). Im Fall von Schatz wurde die Meldung gleich noch mit einer überraschenden Gewinnwarnung verbunden.

Wie viel ist ein CEO wert?

Man darf sich durchaus die Frage stellen, ob der Einfluss eines CEOs manchmal nicht doch überschätzt wird. Wenn sich durch eine einzelne Personalie Börsenwerte in Milliardenhöhe verschieben, scheint zumindest etwas Skepsis angebracht. Andererseits kann dies im Einzelfall aber auch gut begründet sein: Als der Däne Kasper Rorsted von Henkel zu adidas wechselte, reagierten die Aktien beider Konzerne wie ein Spiegelbild. Während es für adidas deutlich aufwärts ging, gaben Henkel-Aktien fast ebenso deutlich nach. Die operative Entwicklung nach dem Wechsel gibt jenen Recht, die seinerzeit Henkel-Aktien in adidas-Papiere tauschten.

Branchen-Champions gesucht

Für Markus Buchner ( Sparmeister ) sind steigende Aktienkurse nur die logische Konsequenz aus einem erfolgreichen Geschäftsmodell, das von erfahrenen Managern umgesetzt wird. Buchner begibt sich in seinem wikifolio Solides Wachstum auf die Suche nach den jeweiligen Branchenführern. Sektorpräferenzen blendet er hierbei komplett aus.

Als Auswahlkriterium schaut er sich vielmehr die zurückliegende Kurs- und Dividendenentwicklung an. Seine größte Position ist Amazon.com , das von Gründer Jeff Bezos bekanntlich zu dem E-Commerce-Giganten aufgebaut wurde. Aber auch auf adidas und somit auf CEO Rorsted sowie auf den Softwarekonzern SAP vertraut Buchner – und das mit großem Erfolg. Seit dem Start des wikifolios im Jahr 2012 summiert sich die Gesamtrendite auf über 144 %, wovon knapp 14 % auf die letzten zwölf Monate entfallen.

Meinungsstark

Es ist leicht und bequem, mit dem Strom zu schwimmen. Wer sich aber wie Johannes Schildgen ( Yoshi ) traut, an der Börse seiner eigenen Meinung zu folgen, der braucht Mut und viel Erfahrung. Mit seinem wikifolio Antizyklisch und Diversifiziert widersetzt er sich bewusst gängigen Börsenweisheiten wie „The trend is your friend“. Denn Schildgen kauft Aktien, wenn sie fallen, und verkauft diese wieder in steigende Kurse hinein. Dabei baut er sowohl kurzfristige Trading-Positionen als auch klassische Langfristinvestments auf.

Der zweite Teil seines wikifolio-Titels beschreibt die ebenso wichtige Diversifikation, welche das doch hohe Risiko einer einzelnen Aktie etwas abfedern soll. Börsianer wissen schließlich nur zu gut, dass bei fallenden Kursen die Erklärung oftmals nur nachgereicht wird. Mit Apple und Tesla setzt Schildgen auf Unternehmen, die von äußerst meinungsstarken Vorständen geführt werden. Würde sich zum Beispiel Elon Musk komplett aus Tesla zurückziehen, dürfte das an der Börse durchaus heftige Reaktionen auslösen. Mit einem Zugewinn von knapp 10 % kann der als „Guter Money Manager“ ausgezeichnete Schildgen auf Jahressicht zufrieden sein. Insgesamt erreicht sein wikifolio seit März 2013 eine Performance von +84 %.

Chancen gibt es immer

Der Ansatz von Reiner Schroth ( ReinerSchroth ) besteht darin, unabhängig von der jeweils aktuellen Börsen- und Konjunkturlage eine positive Rendite zu erzielen. Damit verfolgt er in seinem wikifolio Peak Power eine klassische Absolute-Return-Strategie. Um dieses ehrgeizige Ziel zu erreichen, nutzt er sämtliche Instrumente inklusive Zertifikate und Optionsscheine.

Ein konsequentes Risikomanagement soll vor größeren Verlusten schützen. Ebenso flexibel zeigt sich Schroth, wenn es um die Haltedauer (von wenigen Stunden bis zu mehreren Monaten) und den Branchenmix seiner einzelnen Investments geht. Den Wechsel an der SAP-Spitze sieht er offenbar keineswegs negativ. Denn obwohl Star-Manager Bill McDermott die Walldorfer demnächst verlassen wird, befindet sich SAP weiterhin in Schroths wikifolio und das sogar unter den Top-Holdings. Knapp ein Viertel des Portfolios ist derzeit in verschiedenen ETFs angelegt. Mit einem Wertzuwachs von über 16 % in den letzten zwölf Monaten bzw. von +243 % seit dem Start im Herbst 2015 demonstriert Schroth eindrucksvoll, was er unter Peak Power  versteht.

Was kommt?

  • Das sollten Anleger in der nächsten Woche im Auge behalten

Wir befinden uns mitten in der Berichtssaison. Diese verlief bislang eher ernüchternd. Viele Unternehmen spüren die Auswirkungen der globalen Handelskonflikte. In der kommenden Woche berichten hierzulande die Lufthansa (Dienstag), die Deutsche Bank , Volkswagen und Bayer(Mittwoch) sowie Nemetschek und Zalando (Donnerstag). Hinzu kommen zahlreiche US-Quartalsbilanzen wie die von Apple und eBay .

Auch am Mittwoch bleibt der Blick auf die USA gerichtet, wenn die Fed über die künftigen US-Zinsen entscheidet. Eine weitere Senkung des Leitzinses scheint durchaus möglich.

Im Original hier erschienen: Schwerpunkt der Woche - CEO-R?cktritte


(25.10.2019)

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    In den Vorstandsetagen lässt sich gerade das große Stühlerücken beobachten. Zumindest haben die Meldungen über überraschende Personalrochaden, CEO-Wechsel und Manager-Abgänge in den vergangenen Wochen deutlich zugenommen.

    Sei es der Rückzug Bill McDermotts aus der SAP-Spitze, der Rücktritt von Mark Parker nach 13 Jahren als Nike-CEO oder hierzulande das Ausscheiden der langjährigen Vorstandssprecher Patrik Heider (Nemetschek) und Peer Schatz (Qiagen). Im Fall von Schatz wurde die Meldung gleich noch mit einer überraschenden Gewinnwarnung verbunden.

    Wie viel ist ein CEO wert?

    Man darf sich durchaus die Frage stellen, ob der Einfluss eines CEOs manchmal nicht doch überschätzt wird. Wenn sich durch eine einzelne Personalie Börsenwerte in Milliardenhöhe verschieben, scheint zumindest etwas Skepsis angebracht. Andererseits kann dies im Einzelfall aber auch gut begründet sein: Als der Däne Kasper Rorsted von Henkel zu adidas wechselte, reagierten die Aktien beider Konzerne wie ein Spiegelbild. Während es für adidas deutlich aufwärts ging, gaben Henkel-Aktien fast ebenso deutlich nach. Die operative Entwicklung nach dem Wechsel gibt jenen Recht, die seinerzeit Henkel-Aktien in adidas-Papiere tauschten.

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    Meinungsstark

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    Chancen gibt es immer

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