17.01.2026, 16060 Zeichen
In der Wochensicht ist vorne:
ams-Osram 17,8% vor
Johnson & Johnson 6,98%,
Samsung Electronics 6,88%,
Toyota Motor Corp. 4,97%,
Andritz 3,24%,
Intel 3,1%,
Roche GS 2,38%,
Cisco 1,77%,
Honda Motor 1,54%,
Novartis 1,37%,
Zumtobel 1,13%,
Pfizer 0,67%,
IBM 0,48%,
Alphabet 0,36%,
voestalpine -2,56%,
Mercedes-Benz Group -2,57%,
Amazon -3,34%,
Volkswagen -3,62%,
Microsoft -4,05%,
Ford Motor Co. -4,23%,
Sanofi -4,33% und
GlaxoSmithKline -19,81%.
In der Monatssicht ist vorne:
Samsung Electronics 43,38% vor
Intel 25,86%
,
Andritz 11,17%
,
Toyota Motor Corp. 9,12%
,
Roche GS 8,9%
,
Novartis 7,55%
,
Amazon 7,44%
,
Alphabet 7,35%
,
ams-Osram 6,13%
,
Johnson & Johnson 4,47%
,
Zumtobel 3,77%
,
IBM 0,82%
,
voestalpine 0,52%
,
Pfizer 0,47%
,
Sanofi -0,2%
,
Honda Motor -0,25%
,
Ford Motor Co. -0,51%
,
Mercedes-Benz Group -2,83%
,
Cisco -3,04%
,
Microsoft -3,47%
,
Volkswagen -6,04%
und
GlaxoSmithKline -14,1%
.
Weitere Highlights: Roche GS ist nun 3 Tage im Plus (2,35% Zuwachs von 340,9 auf 348,9), ebenso Ford Motor Co. 6 Tage im Minus (5,56% Verlust von 14,4 auf 13,6), voestalpine 4 Tage im Minus (3,1% Verlust von 40 auf 38,76).
Year-to-date lag per letztem Schlusskurs
Samsung Electronics 26,03% (Vorjahr: 81,39 Prozent) im Plus. Dahinter
Intel 25,9% (Vorjahr: 82,94 Prozent) und
Toyota Motor Corp. 9,22% (Vorjahr: -5,38 Prozent).
Microsoft -5,67% (Vorjahr: 15,56 Prozent) im Minus. Dahinter
Volkswagen -3,81% (Vorjahr: 14,05 Prozent) und
Cisco -2,87% (Vorjahr: 31,4 Prozent).
Am weitesten über dem MA200:
Samsung Electronics 76,07%,
Intel 68,2% und
Alphabet 49,23%.
Am deutlichsten unter dem MA 200:
GlaxoSmithKline -100%,
ams-Osram -100% und
Zumtobel -15,44%.
Hier der aktuelle ausserbörsliche Blick.
Vergleicht man die
aktuellen Indikationen bei L&S mit dem letzten Schlusskurs, so lag um 8:32 Uhr die
Honda Motor-Aktie am besten: 1,15% Plus. Dahinter
Andritz mit +0,8% ,
Ford Motor Co. mit +0,76% ,
Sanofi mit +0,46% ,
Novartis mit +0,44% ,
Toyota Motor Corp. mit +0,39% ,
Amazon mit +0,36% ,
Roche GS mit +0,35% ,
Volkswagen mit +0,2% ,
Alphabet mit +0,12% und
Johnson & Johnson mit +0,11%
IBM mit -0,04% ,
Microsoft mit -0,06% ,
Pfizer mit -0,07% ,
Mercedes-Benz Group mit -0,1% ,
Zumtobel mit -0,14% ,
voestalpine mit -0,18% ,
Cisco mit -0,43% ,
Intel mit -0,65% und
Samsung Electronics mit -0,79% .
Die Durchschnittsperformance ytd der BSN-Group Global Innovation 1000 ist 4,44% und reiht sich damit auf Platz 9 ein:
1. IT, Elektronik, 3D: 14,64%
Show latest Report (10.01.2026)
2. Deutsche Nebenwerte: 12,4%
Show latest Report (17.01.2026)
3. Energie: 10,05%
Show latest Report (17.01.2026)
4. PCB (Printed Circuit Board Producer & Clients): 9,28%
Show latest Report (10.01.2026)
5. Stahl: 7,44%
Show latest Report (10.01.2026)
6. Pharma, Chemie, Biotech, Arznei & Gesundheit: 6,38%
Show latest Report (10.01.2026)
7. Rohstoffaktien: 5,13%
Show latest Report (10.01.2026)
8. Aluminium: 4,57%
9. Global Innovation 1000: 4,44%
Show latest Report (10.01.2026)
10. Zykliker Österreich: 4,29%
Show latest Report (10.01.2026)
11. Immobilien: 4,27%
Show latest Report (10.01.2026)
12. Luftfahrt & Reise: 3,81%
Show latest Report (10.01.2026)
13. Post: 3,67%
Show latest Report (10.01.2026)
14. Ölindustrie: 3,37%
Show latest Report (10.01.2026)
15. Gaming: 3,08%
Show latest Report (17.01.2026)
16. Bau & Baustoffe: 3%
Show latest Report (17.01.2026)
17. Telekom: 2,97%
Show latest Report (10.01.2026)
18. Konsumgüter: 2,74%
Show latest Report (10.01.2026)
19. Sport: 2,33%
Show latest Report (10.01.2026)
20. Banken: 1,42%
Show latest Report (17.01.2026)
21. Computer, Software & Internet : 0,72%
Show latest Report (17.01.2026)
22. Runplugged Running Stocks: 0,67%
23. Auto, Motor und Zulieferer: 0,39%
Show latest Report (17.01.2026)
24. Licht und Beleuchtung: -0,23%
Show latest Report (10.01.2026)
25. MSCI World Biggest 10: -0,37%
Show latest Report (10.01.2026)
26. Versicherer: -3,31%
Show latest Report (10.01.2026)
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GESUNDHEIT ALS BASIS Pharma-Aktien korrelieren kaum mit dem Wirtschaftszyklus. Novartis hat sich durch den Spin-Off von Sandoz (Generika) gesundgeschrumpft und fokussiert sich auf innovative, patentgeschützte Medikamente mit hohen Margen. #Pharma |
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Die Amazon-Cloud bietet höchste Sicherheit! Wer könnte das in Deutschland besser beurteilen als das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Quasi die obersten Hüter der deutschen IT-Infrastruktur. Das BSI hat ein Meldeportal für kritische Infrastruktur freigeschaltet, wo sich knapp 30.000 Unternehmen registrieren müssen, damit Schwachstellen erkannt und eliminiert werden können. Und das Ganze passiert in der AWS-Cloud von Amazon. Nicht SAP, nicht Telekom... Entscheidend war in der Begründung "der Stand der Technik". Bei den Statements zum "Abnabeln von den USA", die man allerorten hört, ist das für mich ein kluges Signal für Qualität statt Protektionismus. Und auch die Amazon-Aktie, denn das Cloud-Geschäft ist inzwischen DER Wachstumsbringer des Unternehmens. |
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Rotation von Hardware zu Software – Warum Alphabet das bessere Risiko-Chancen-Profil als NVIDIA bietet Liebe Investoren, wir nehmen heute eine strategische Gewichtungsanpassung vor. Wir reduzieren die NVIDIA (NVDA) Position um ca. 5 % (realisieren Gewinne nach dem starken Lauf) und entnehmen 5 % aus dem Geldmarkt-ETF, um das frei gewordene Kapital vollständig in Alphabet (GOOGL) zu reinvestieren. Die These: Alphabet ist der langfristige Gewinner der KI-Infrastruktur Während NVIDIA vom Hardware-Boom profitiert hat, sehen wir Alphabet im direkten Vergleich zu OpenAI, xAI und Anthropic als den strategisch robustesten Akteur für die nächste Phase. Die 4 Säulen der Kaufentscheidung: Unschlagbarer Zugang (Distribution): Über Google Search, Android und Chrome besitzt Alphabet den direktesten Kundenzugang. Neue KI-Features können sofort an Milliarden Nutzer ausgerollt werden, ohne auf Dritte angewiesen zu sein. Finanzielle Unabhängigkeit: Im Gegensatz zu Start-ups (OpenAI/xAI), die unter Druck stehen, Einnahmen zu generieren oder neues Risikokapital aufzunehmen, finanziert Google die KI-Entwicklung aus dem operativen Cashflow. Wir vermeiden das Risiko einer verfrühten Monetarisierung (z.B. zu viel Werbung in Gemini), die das Produkt verschlechtern würde. Infrastruktur-Vorteil (TPUs): Alphabet setzt konsequent auf eigene Chips (TPUs). Dies senkt die Trainings- und Inferenzkosten massiv und macht Google unabhängiger von NVIDIAs Preisgestaltung – ein struktureller Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Talent: Mit der Integration von Google DeepMind bündelt der Konzern die weltweit stärkste KI-Forschung unter einem Dach. Warum wir die Risiken (Bear Cases) für überbewertet halten: Der Markt bewertet Alphabet aufgrund bekannter Risiken derzeit mit einem Abschlag. Wir sehen diese Punkte jedoch differenzierter: Innovator's Dilemma (Kannibalisierung der Suche): Die Sorge, KI würde das klassische Werbegeschäft zerstören, ist berechtigt, aber kurzsichtig. Google hat die Ressourcen, sich selbst zu disruptieren, bevor es andere tun. Zudem diversifizieren Cloud und YouTube die Einnahmeströme massiv und stabilisieren das Unternehmen während dieser Transition. Regulierung (DOJ/Zerschlagung): Kartellrechtliche Verfahren ziehen sich über Jahre. Bis hier Urteile rechtskräftig sind, hat sich der KI-Markt längst neu sortiert. Zudem basiert Googles "Burggraben" primär auf starker Nutzergewohnheit, die auch ohne Standard-Deals (wie mit Apple) Bestand haben dürfte. Geschwindigkeit & Kultur: Oft wird Google Trägheit vorgeworfen. Der jahrelange Vorsprung bei der eigenen Hardware-Infrastruktur (TPUs) beweist jedoch strategische Weitsicht. Die jüngste organisatorische Straffung zeigt, dass der Konzern nun voll im "Wartime-Mode" agiert. Fazit: Wir tauschen einen Teil der hochbewerteten Hardware-Zyklik (NVIDIA) gegen eine moderat bewertete Plattform-Dominanz (Alphabet) und erhöhen damit die Robustheit des Portfolios. |
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Alphabet ist mit einem moderaten KGV im Vergleich zu anderen Tech-Giganten sowie einem Erreichen der 4-Billionen-Dollar-Marke (Januar 2026) perfekt positioniert. Mittelfristig profitiert der Konzern von der Transformation zur „AI-First Company“, was die Aktie zu einem der stabilsten und gleichzeitig wachstumsstärksten Treiber im KI-Trend macht. |
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EU-Kartellbehörden entscheiden bis zum 10. Februar über den Wiz-Deal von Google Die EU-Kartellbehörden werden bis zum 10. Februar entscheiden, ob sie Alphabets 32-Milliarden-Dollar-Übernahme des Cybersicherheitsunternehmens Wiz genehmigen, die größte Übernahme, die das Unternehmen je getätigt hat. Alphabet kündigte die Übernahme im März letzten Jahres an, als es sich auf Cybersicherheit konzentrierte, um seinen Vorsprung im Cloud-Computing-Wettstreit mit Amazon.com und Microsoft zu vergrößern. In den letzten Jahren wurden Tech-Deals von den Regulierungsbehörden intensiv geprüft, weil sie befürchteten, dass marktbeherrschende Unternehmen ihre Marktmacht weiter ausbauen könnten. Die Kommission, die als EU-Wettbewerbshüterin fungiert, kann die Übernahme entweder mit oder ohne Zugeständnisse im Rahmen ihrer vorläufigen Prüfung genehmigen oder eine umfassende Untersuchung einleiten, wenn sie ernsthafte Bedenken hat. Die Übernahme erhielt im November letzten Jahres grünes Licht in den USA. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Y90LV:0/ |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Y81RN:0/ |
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Seit etwa einem halben Jahr läuft der Aktienkurs von Microsoft etwas nach unten, daher habe ich die Position nun aufgelöst, um das Kapital in aussichtsreichere Werte umzuschichten. Dennoch ist Microsoft eigentlich ein Gigant, den ich sehr gerne im wikifolio gelassen hätte, denn der langfristige Aufwärtstrend ist völlig intakt. Aber was nutzt es, wenn der Wert über einen solchen Zeitraum ins Minus und nicht ins Plus läuft. Alphabet z.B. läuft super und es sind schon gut 60 Prozent Plus auf die Gesamtposition im wikifolio entstanden. Es wären eigentlich mehr Prozente, aber ich hatte die Position immer mal wieder zwischendurch aufgestockt. Das soll auch der Fahrplan für dieses Jahr sein, Werte die nicht gut laufen werden recht zügig wieder verkauft und das Kapital soll dann in Positionen umgeschichtet werden, die gut laufen und die aktuell aussichtsreicher erscheinen. |
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In Global Quality - Balance wird Microsoft nach wie vor mit einer Position von 3,1 % gehalten. Ich schließe mich da den Analysten an. Da die Aktie schon überkauft war, kommt der Kursverlust nicht völlig aus dem Nichts. Auch die momentane Skepsis vieler Anleger zur Zeit ist verständlich. Die kommenden Quartalszahlen sind auf jeden Fall bringen auf jeden Fall mehr Sicherheit- egal in welche Richtung. Aber es geht darum, den Unternehmenswert für 2026 realistisch bewerten zu können. Seit dem 2. Halbjahr 2025 wurde in dieser Beziehung ja sehr viel herumgeraten- wie bei den meisten Tech-Titeln. Microsoft ist aber ein absoluter Value-Titel und sobald sich wieder ein nachhaltig positives Momentum abbildet, wird nachgekauft. https://www.investors.com/research/microsoft-msft-stock-ai-cloud-azure-earnings/ Zitat: "Am Montag fielen die Aktien des Software-Schwergewichts unter ihren gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, ein Niveau, das seit November als Unterstützung gedient hatte. Das Unternehmen nähert sich der Veröffentlichung seiner Ergebnisse für das zweite Quartal am 28. Januar. Analysten sehen jedoch gute Aussichten für den Dow-Wert im Jahr 2026. KeyBanc-Analysten erwarten laut einer Umfrage unter Wiederverkäufern für dieses Jahr ein Wachstum der IT-Ausgaben um 5,3 %, wobei Microsofts Azure und Copilot AI von der Nachfrage profitieren werden, wie Barron's am Mittwoch berichtete. Die Umfrage von Keybanc ergab auch stärkere Erwartungen hinsichtlich höherer Kundenausgaben für Public Cloud Computing. ... Die Analysten von KeyBanc stufen Microsoft mit „Übergewichten” ein und sehen das Kursziel bei 630 US-Dollar. Im Dezember sagte Dan Ives, Senior Equity Research Analyst bei Wedbush, dass der Software-Riese für ein starkes Jahr 2026 gerüstet sei, und bekräftigte seine Outperform-Bewertung mit einem Kursziel von 625 US-Dollar. Die Microsoft-Aktie schloss am Mittwoch bei über 459 US-Dollar." Übersetzt mit DeepL.com |
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Teilverkauf - charttechnisch angeschlagen. |
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https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Y712T:0/ |
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LUXUS STATT MASSE Wir haben uns bewusst für Mercedes (statt VW) entschieden. Die "Luxury First" Strategie sorgt für zweistellige Margen. Die Aktie ist mit einem sehr niedrigen KGV bewertet und bietet eine der höchsten Dividendenrenditen im DAX, die durch den operativen Gewinn gut gedeckt ist. #Auto |
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Auf Grund des weiter starken Anstiegs habe ich ein StopLoss Limit zur Absicherung eingegeben. |
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Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung rechnet dank des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) im vierten Quartal mit Rekorden. Der südkoreanische Elektronikkonzern stellte einen operativen Gewinn von 20 Bio. Won (rund 13,8 Mrd. Euro) in Aussicht. Damit übertrifft das Unternehmen die durchschnittliche Analystenprognose von 18 Bio. Won und den bisherigen Rekordwert von 17,6 Bio. Won aus dem dritten Quartal 2018. Der Umsatz soll um 23 Prozent auf den Rekordwert von 93 Bio. Won steigen. Wer investiert ist, sollte Gewinne laufen lassen. |
Wiener Börse Party #1092: ATX im Plus, Bawag nach Zahlen und Polytec nach Aufregung gesucht, Emissionsantrag Austria 30 Private IR gestellt
1.
BSN Group Global Innovation 1000 Performancevergleich YTD, Stand: 17.01.2026
Aktien auf dem Radar:Polytec Group, Zumtobel, Kapsch TrafficCom, EuroTeleSites AG, Addiko Bank, Rosenbauer, voestalpine, Porr, Wienerberger, CA Immo, OMV, SBO, Frequentis, DO&CO, Austriacard Holdings AG, Bawag, RHI Magnesita, BKS Bank Stamm, Telekom Austria, SW Umwelttechnik, Oberbank AG Stamm, Josef Manner & Comp. AG, UBM, Flughafen Wien, Agrana, Amag, EVN, FACC, CPI Europe AG, Österreichische Post, Verbund.
Uniqa
Die Uniqa Group ist eine führende Versicherungsgruppe, die in Österreich und Zentral- und Osteuropa tätig ist. Die Gruppe ist mit ihren mehr als 20.000 Mitarbeitern und rund 40 Gesellschaften in 18 Ländern vor Ort und hat mehr als 10 Millionen Kunden.
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Structures are my best Friends. In Kooperation mit dem Zertifikate Forum Austria (ZFA) und presented by Raiffeisen Zertifikate, Erste Group, BNP Paribas, Societe Generale, UBS, Vontobel, dad.at, ge...
Tehching Hsieh
One Year Performance 1978–1979
2025
Void
Yasuhiro Ishimoto
Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
1958
Geibi Shuppan
Ludwig Kozma
Das Neue Haus
1941
Verlag Dr. H. Girsberger & Cie
Alessandra Calò
Ctonio
2024
Studiofaganel
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co
TradeRoyal
zu NOVN (15.01.)
GESUNDHEIT ALS BASIS Pharma-Aktien korrelieren kaum mit dem Wirtschaftszyklus. Novartis hat sich durch den Spin-Off von Sandoz (Generika) gesundgeschrumpft und fokussiert sich auf innovative, patentgeschützte Medikamente mit hohen Margen. #Pharma
TFimNetz
zu AMZ (11.01.)
Die Amazon-Cloud bietet höchste Sicherheit! Wer könnte das in Deutschland besser beurteilen als das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI). Quasi die obersten Hüter der deutschen IT-Infrastruktur. Das BSI hat ein Meldeportal für kritische Infrastruktur freigeschaltet, wo sich knapp 30.000 Unternehmen registrieren müssen, damit Schwachstellen erkannt und eliminiert werden können. Und das Ganze passiert in der AWS-Cloud von Amazon. Nicht SAP, nicht Telekom... Entscheidend war in der Begründung "der Stand der Technik". Bei den Statements zum "Abnabeln von den USA", die man allerorten hört, ist das für mich ein kluges Signal für Qualität statt Protektionismus. Und auch die Amazon-Aktie, denn das Cloud-Geschäft ist inzwischen DER Wachstumsbringer des Unternehmens.
GruBuying
zu GOOG (16.01.)
Rotation von Hardware zu Software – Warum Alphabet das bessere Risiko-Chancen-Profil als NVIDIA bietet Liebe Investoren, wir nehmen heute eine strategische Gewichtungsanpassung vor. Wir reduzieren die NVIDIA (NVDA) Position um ca. 5 % (realisieren Gewinne nach dem starken Lauf) und entnehmen 5 % aus dem Geldmarkt-ETF, um das frei gewordene Kapital vollständig in Alphabet (GOOGL) zu reinvestieren. Die These: Alphabet ist der langfristige Gewinner der KI-Infrastruktur Während NVIDIA vom Hardware-Boom profitiert hat, sehen wir Alphabet im direkten Vergleich zu OpenAI, xAI und Anthropic als den strategisch robustesten Akteur für die nächste Phase. Die 4 Säulen der Kaufentscheidung: Unschlagbarer Zugang (Distribution): Über Google Search, Android und Chrome besitzt Alphabet den direktesten Kundenzugang. Neue KI-Features können sofort an Milliarden Nutzer ausgerollt werden, ohne auf Dritte angewiesen zu sein. Finanzielle Unabhängigkeit: Im Gegensatz zu Start-ups (OpenAI/xAI), die unter Druck stehen, Einnahmen zu generieren oder neues Risikokapital aufzunehmen, finanziert Google die KI-Entwicklung aus dem operativen Cashflow. Wir vermeiden das Risiko einer verfrühten Monetarisierung (z.B. zu viel Werbung in Gemini), die das Produkt verschlechtern würde. Infrastruktur-Vorteil (TPUs): Alphabet setzt konsequent auf eigene Chips (TPUs). Dies senkt die Trainings- und Inferenzkosten massiv und macht Google unabhängiger von NVIDIAs Preisgestaltung – ein struktureller Vorteil gegenüber der Konkurrenz. Talent: Mit der Integration von Google DeepMind bündelt der Konzern die weltweit stärkste KI-Forschung unter einem Dach. Warum wir die Risiken (Bear Cases) für überbewertet halten: Der Markt bewertet Alphabet aufgrund bekannter Risiken derzeit mit einem Abschlag. Wir sehen diese Punkte jedoch differenzierter: Innovator's Dilemma (Kannibalisierung der Suche): Die Sorge, KI würde das klassische Werbegeschäft zerstören, ist berechtigt, aber kurzsichtig. Google hat die Ressourcen, sich selbst zu disruptieren, bevor es andere tun. Zudem diversifizieren Cloud und YouTube die Einnahmeströme massiv und stabilisieren das Unternehmen während dieser Transition. Regulierung (DOJ/Zerschlagung): Kartellrechtliche Verfahren ziehen sich über Jahre. Bis hier Urteile rechtskräftig sind, hat sich der KI-Markt längst neu sortiert. Zudem basiert Googles "Burggraben" primär auf starker Nutzergewohnheit, die auch ohne Standard-Deals (wie mit Apple) Bestand haben dürfte. Geschwindigkeit & Kultur: Oft wird Google Trägheit vorgeworfen. Der jahrelange Vorsprung bei der eigenen Hardware-Infrastruktur (TPUs) beweist jedoch strategische Weitsicht. Die jüngste organisatorische Straffung zeigt, dass der Konzern nun voll im "Wartime-Mode" agiert. Fazit: Wir tauschen einen Teil der hochbewerteten Hardware-Zyklik (NVIDIA) gegen eine moderat bewertete Plattform-Dominanz (Alphabet) und erhöhen damit die Robustheit des Portfolios.
ChrisBewer
zu GOOG (13.01.)
Alphabet ist mit einem moderaten KGV im Vergleich zu anderen Tech-Giganten sowie einem Erreichen der 4-Billionen-Dollar-Marke (Januar 2026) perfekt positioniert. Mittelfristig profitiert der Konzern von der Transformation zur „AI-First Company“, was die Aktie zu einem der stabilsten und gleichzeitig wachstumsstärksten Treiber im KI-Trend macht.
BaRaInvest
zu GOOG (12.01.)
EU-Kartellbehörden entscheiden bis zum 10. Februar über den Wiz-Deal von Google Die EU-Kartellbehörden werden bis zum 10. Februar entscheiden, ob sie Alphabets 32-Milliarden-Dollar-Übernahme des Cybersicherheitsunternehmens Wiz genehmigen, die größte Übernahme, die das Unternehmen je getätigt hat. Alphabet kündigte die Übernahme im März letzten Jahres an, als es sich auf Cybersicherheit konzentrierte, um seinen Vorsprung im Cloud-Computing-Wettstreit mit Amazon.com und Microsoft zu vergrößern. In den letzten Jahren wurden Tech-Deals von den Regulierungsbehörden intensiv geprüft, weil sie befürchteten, dass marktbeherrschende Unternehmen ihre Marktmacht weiter ausbauen könnten. Die Kommission, die als EU-Wettbewerbshüterin fungiert, kann die Übernahme entweder mit oder ohne Zugeständnisse im Rahmen ihrer vorläufigen Prüfung genehmigen oder eine umfassende Untersuchung einleiten, wenn sie ernsthafte Bedenken hat. Die Übernahme erhielt im November letzten Jahres grünes Licht in den USA. Quelle: https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Y90LV:0/
BaRaInvest
zu GOOG (11.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Y81RN:0/
Muensteraner
zu MSFT (16.01.)
Seit etwa einem halben Jahr läuft der Aktienkurs von Microsoft etwas nach unten, daher habe ich die Position nun aufgelöst, um das Kapital in aussichtsreichere Werte umzuschichten. Dennoch ist Microsoft eigentlich ein Gigant, den ich sehr gerne im wikifolio gelassen hätte, denn der langfristige Aufwärtstrend ist völlig intakt. Aber was nutzt es, wenn der Wert über einen solchen Zeitraum ins Minus und nicht ins Plus läuft. Alphabet z.B. läuft super und es sind schon gut 60 Prozent Plus auf die Gesamtposition im wikifolio entstanden. Es wären eigentlich mehr Prozente, aber ich hatte die Position immer mal wieder zwischendurch aufgestockt. Das soll auch der Fahrplan für dieses Jahr sein, Werte die nicht gut laufen werden recht zügig wieder verkauft und das Kapital soll dann in Positionen umgeschichtet werden, die gut laufen und die aktuell aussichtsreicher erscheinen.
WolfRiess
zu MSFT (15.01.)
In Global Quality - Balance wird Microsoft nach wie vor mit einer Position von 3,1 % gehalten. Ich schließe mich da den Analysten an. Da die Aktie schon überkauft war, kommt der Kursverlust nicht völlig aus dem Nichts. Auch die momentane Skepsis vieler Anleger zur Zeit ist verständlich. Die kommenden Quartalszahlen sind auf jeden Fall bringen auf jeden Fall mehr Sicherheit- egal in welche Richtung. Aber es geht darum, den Unternehmenswert für 2026 realistisch bewerten zu können. Seit dem 2. Halbjahr 2025 wurde in dieser Beziehung ja sehr viel herumgeraten- wie bei den meisten Tech-Titeln. Microsoft ist aber ein absoluter Value-Titel und sobald sich wieder ein nachhaltig positives Momentum abbildet, wird nachgekauft. https://www.investors.com/research/microsoft-msft-stock-ai-cloud-azure-earnings/ Zitat: "Am Montag fielen die Aktien des Software-Schwergewichts unter ihren gleitenden 200-Tage-Durchschnitt, ein Niveau, das seit November als Unterstützung gedient hatte. Das Unternehmen nähert sich der Veröffentlichung seiner Ergebnisse für das zweite Quartal am 28. Januar. Analysten sehen jedoch gute Aussichten für den Dow-Wert im Jahr 2026. KeyBanc-Analysten erwarten laut einer Umfrage unter Wiederverkäufern für dieses Jahr ein Wachstum der IT-Ausgaben um 5,3 %, wobei Microsofts Azure und Copilot AI von der Nachfrage profitieren werden, wie Barron's am Mittwoch berichtete. Die Umfrage von Keybanc ergab auch stärkere Erwartungen hinsichtlich höherer Kundenausgaben für Public Cloud Computing. ... Die Analysten von KeyBanc stufen Microsoft mit „Übergewichten” ein und sehen das Kursziel bei 630 US-Dollar. Im Dezember sagte Dan Ives, Senior Equity Research Analyst bei Wedbush, dass der Software-Riese für ein starkes Jahr 2026 gerüstet sei, und bekräftigte seine Outperform-Bewertung mit einem Kursziel von 625 US-Dollar. Die Microsoft-Aktie schloss am Mittwoch bei über 459 US-Dollar." Übersetzt mit DeepL.com
xtrader
zu MSFT (14.01.)
Teilverkauf - charttechnisch angeschlagen.
BaRaInvest
zu MSFT (11.01.)
https://de.tradingview.com/news/reuters.com,2026:newsml_L8N3Y712T:0/
TradeRoyal
zu DAI (15.01.)
LUXUS STATT MASSE Wir haben uns bewusst für Mercedes (statt VW) entschieden. Die "Luxury First" Strategie sorgt für zweistellige Margen. Die Aktie ist mit einem sehr niedrigen KGV bewertet und bietet eine der höchsten Dividendenrenditen im DAX, die durch den operativen Gewinn gut gedeckt ist. #Auto
KursRakete
zu INL (14.01.)
Auf Grund des weiter starken Anstiegs habe ich ein StopLoss Limit zur Absicherung eingegeben.
Scheid
zu SSUN (13.01.)
Der südkoreanische Elektronikkonzern Samsung rechnet dank des Booms bei Künstlicher Intelligenz (KI) im vierten Quartal mit Rekorden. Der südkoreanische Elektronikkonzern stellte einen operativen Gewinn von 20 Bio. Won (rund 13,8 Mrd. Euro) in Aussicht. Damit übertrifft das Unternehmen die durchschnittliche Analystenprognose von 18 Bio. Won und den bisherigen Rekordwert von 17,6 Bio. Won aus dem dritten Quartal 2018. Der Umsatz soll um 23 Prozent auf den Rekordwert von 93 Bio. Won steigen. Wer investiert ist, sollte Gewinne laufen lassen.