15.10.2019, 2987 Zeichen
Die A1 Telekom Austria hat das Ergebnis für das 3. Quartal veröffentlicht. Die Umsatzerlöse der Gruppe nahmen im 3. Quartal um 3,4 % auf 1.152,7 Mio. Euro zu. Das EBITDA der Gruppe ohne Restrukturierungsaufwendungen stieg aufgrund höherer Erlöse aus Dienstleistungen um 5,1 % (berichtet: +2,2 %) auf 439,0 Mio. Euro an, das Betriebsergebnis um 7,2 Prozent auf 202,0 Mio. Euro an, das Nettoergebnis um 18,8 Prozent auf 136,3 Mio. Euro. Thomas Arnoldner, CEO der A1 Telekom Austria Group: „Auch im 3. Quartal konnten wir die positiven Trends fortsetzen. Erstmals seit 15 Jahren gab es ein EBITDA Wachstum in allen unseren Märkten, das erneut von einer starken Entwicklung der Serviceerlöse getragen wurde. Zu diesem Wachstum haben vor allem die CEE-Märkte entscheidend beigetragen. Für das Gesamtjahr sehen wir uns mit dieser operativen Performance und unserer Wachstumsstrategie weiterhin auf einem guten Weg und bestätigen auch unseren Ausblick für das Geschäftsjahr 2019.“
Die Erlöse aus Mobilfunkdienstleistungen stiegen in allen Märkten außer Slowenien an. Grund hierfür war vor allem die anhaltend starke Nachfrage nach mobilen WLAN-Routern, so das Unternehmen. Die Erlöse aus Festnetzdienstleistungen hätten sich weiterhin positiv entwickelt, wobei ein besonders starker Anstieg bei den Erlösen aus Solutions & Connectivity in Österreich und eine erneut starke Entwicklung in Bulgarien zu verzeichnen waren. Die Zahl von Vertragskunden im Mobilfunk sei um 4,3 % angestiegen, mit Zuwächsen in allen Märkten außer Bulgarien, das von der Bereinigung um inaktive SIM-Karten im 1. Quartal 2019 belastet wurde, so das Unternehmen. Die Festnetz-RGUs blieben stabil, da die Zuwächse der Breitband-RGUs in CEE und höhere TV-RGUs den Rückgang bei den Festnetzsprachdiensten und der Zahl der Breitband-RGUs mit niedriger Bandbreite in Österreich kompensieren konnten.
Der Free Cashflow stieg von 120,4 Mio. EUR im 3. Quartal 2018 auf 182,6 Mio. EUR im Berichtszeitraum, was hauptsächlich durch den niedrigeren Bedarf an Working Capital, aber auch durch eine bessere operative Entwicklung bedingt war.
Der Ausblick wurde bestätigt und soll sich auf rund 2 % höheren Umsatzerlösen und stabilen CAPEX in Höhe von 770 Mio. Euro ohne Leasingverhältnisse, Frequenzinvestitionen und Akquisitionen im Jahr 2019 belaufen.
Alejandro Plater, COO A1 Telekom Austria Group: „Betrachtet man die ersten neun Monate 2019, haben wir eine recht solide Entwicklung erlebt. Der Konzernumsatz stieg im Vergleich zum Vorjahr um 2,5 %, getrieben durch das Wachstum der Serviceerlöse in allen Märkten, das Konzern-EBITDA bereinigt um Restrukturierungsaufwendungen stieg um 3,7 %. Das berichtete Nettoergebnis für die ersten neun Monate betrug 292,2 Mio. Euro.Wir haben unsere konzernweite Ein-Marken-Strategie aktiv weiterverfolgt und nahezu abgeschlossen. Mit unseren operativen Gesellschaften in Weißrussland und Nordmazedonien wuchs die A1 "Markenfamilie" 2019 und es wurde eine neue gemeinsame Identität im Konzern geschaffen.“
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