01.10.2019, 2140 Zeichen
Die B&C Privatstiftung hat eine Lösung mit der Unicredit hinsichtlich der Letztbegünstigtenrechte und somit hinsichtlich der Unabhängigkeit der B&C Gruppe im Interesse ihrer Kernbeteiligungen Lenzing AG, Amag und Semperit gefunden. So überträgt die UniCredit im Rahmen einer neuen Vereinbarung dauerhaft ihre Rechtsposition als Letztbegünstigte nach Österreich. Diese Einigung soll Spekulationen über die rechtliche Stellung und eventuelle Einflussmöglichkeiten bei der B&C Privatstiftung beenden, teilt B&C mit.
Herbert Ortner, Stiftungsvorstand der B&C Privatstiftung: "Stabilität sowie die wirtschaftliche und politische Unabhängigkeit der B&C Privatstiftung, sind nun im Interesse aller ihrer Beteiligungen und des Wirtschaftsstandortes Österreich endgültig sichergestellt."
Erich Hampel, Vorstandsvorsitzender der B&C Privatstiftung: "Die Stiftung kann sich nun wieder voll und ganz auf die Umsetzung ihres Stiftungszwecks konzentrieren - die Förderung des österreichischen Unternehmertums."
Zur Stärkung ihrer wirtschaftlichen und politischen Unabhängigkeit richtet die B&C Privatstiftung derzeit einen Nominierungsbeirat mit führenden Persönlichkeiten aus Wirtschaft und Wissenschaft ein, der in Zukunft an der Festlegung von Auswahlkriterien und Kandidaten für den Stiftungsvorstand mitwirken wird. "Es gilt, die Stiftung und ihre Governance-Strukturen dauerhaft wetterfest zu machen und in allen Leitungsfunktionen auch in Zukunft professionell zu halten. Dazu werden anerkannte Expertinnen und Experten im Nominierungsbeirat einen wesentlichen Beitrag leisten", so Stiftungsvorstand Wolfgang Hofer.
Im Zuge der Vereinbarung werden auch die diesbezüglichen Auseinandersetzungen zwischen B&C und dem Unternehmer Michael Tojner beigelegt. Weiters soll die zwischenzeitlich von B&C eingeschränkte Geschäftsbeziehung zur UniCredit-Tochter Bank Austria wieder aufgebaut werden.
Die Vereinbarung zwischen der B&C Privatstiftung und UniCredit gilt vorbehaltlich der Freigabe der zuständigen Aufsichtsbehörden. Über die Informationen dieser Presseaussendung hinausgehende Statements sind aufgrund einer Vertraulichkeitsvereinbarung nicht möglich.
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