18.08.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Aktienmärkte gaben auch in der letzten Woche nach. Der Welt- aktienindex der entwickelten Märkte fiel in EUR um -2%. Der US-Leitindex verlor in EUR -2,2% und der europäische Aktienmarkt gab um -2,6% nach. Die Schwellenländer verloren in EUR nur -1,2%. Trotz dieses geringeren Rückgangs im Wochenvergleich weisen die Emerging Markets seit Jahres- beginn eine ausgeprägte relative Schwäche im Vergleich zum Weltaktien- index der entwickelten Märkte auf. Während letztere in diesem Zeitraum um +14,1% angestiegen sind, erzielte der globale Schwellenländer-Index nur einen Anstieg um +2,9%.
Das Wachstum der Schwellenländer hat nachgelassen. Man sieht das einerseits an den geringer werdenden BIP-Wachstumsraten, aber auch den Umsätzen und Gewinnen der Unternehmen, wenn man diese nicht in den lokalen Währungen, sondern in festeren Währungen, wie beispielsweise in USD oder EUR misst. Die nachstehende Tabelle zeigt dies für die größten Unternehmen der Schwellenländer, die sich im Erste 1000 Index befinden. In dieser Tabelle sind auch die Konsensus-Prognosen für Umsätze, operative Einkommen und die Nettogewinne der Schwellenländer ersichtlich. Man erkennt dabei, dass sich die Umsatzwachstumsrate des Vorjahres (+17,1%) heuer voraussichtlich sehr stark (auf +2,8%) abschwächen wird. Auch bei den Gewinnen ist ein starker Rückgang der Wachstumsrate (in USD von +21% auf +1,9%) zu erwarten.
Die Schwellenländer dürften demnach heuer ihre relative Schwäche gegenüber den entwickelten Märkten fortsetzen. Erst im nächsten Jahr sollte das Wachstum wieder ansteigen.
Unter den entwickelten Märkten ist die US-Aktienmarkt attraktiv. Die aktuelle Konsensus-Prognose geht heuer von einem Umsatzanstieg der größten Unternehmen des Erste 1000 Index von +6% aus. Das voraus- sichtliche Gewinnwachstum beträgt +1,9%. Die erwarten Wachstumszahlen sind höher als für Europa und Japan. Insofern ist der US-Aktienmarkt attraktiver als diese und er sollte deshalb seine relative Stärke fortsetzen.
Ausblick Aktienmärkte
Die globalen Leitindizes sollten in der kommenden Woche moderate Zugewinne erzielen. In der aktuellen Situation der Abschwächung des globalen Wirtschaftswachstums sollten Aktien der zyklischen Sektoren weiterhin schwächer tendieren als jene der nicht zyklischen Branchen.
14556
leitindizes_sollten_in_der_kommenden_woche_moderate_zugewinne_erzielen
Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
(BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)242660
inbox_leitindizes_sollten_in_der_kommenden_woche_moderate_zugewinne_erzielen
wikifolio
wikifolio ging 2012 online und ist heute Europas führende Online-Plattform mit Handelsstrategien für alle Anleger, die Wert auf smarte Geldanlage legen. wikifolio Trader, darunter auch Vollzeitinvestoren, erfolgreiche Unternehmer, Experten bestimmter Branchen, Vermögensverwalter oder Finanzredaktionen, teilen ihre Handelsideen in Musterportfolios, den wikifolios.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/goboersewien
18.08.2019, 2815 Zeichen
18.08.2019
Zugemailt von / gefunden bei: Erste Group Research (BSN-Hinweis: Lauftext im Original des Aussenders, Titel (immer) und Bebilderung (oft) durch boerse-social.com aus dem Fotoarchiv von photaq.com)
Aus dem Equity Weekly der Erste Group : Die Aktienmärkte gaben auch in der letzten Woche nach. Der Welt- aktienindex der entwickelten Märkte fiel in EUR um -2%. Der US-Leitindex verlor in EUR -2,2% und der europäische Aktienmarkt gab um -2,6% nach. Die Schwellenländer verloren in EUR nur -1,2%. Trotz dieses geringeren Rückgangs im Wochenvergleich weisen die Emerging Markets seit Jahres- beginn eine ausgeprägte relative Schwäche im Vergleich zum Weltaktien- index der entwickelten Märkte auf. Während letztere in diesem Zeitraum um +14,1% angestiegen sind, erzielte der globale Schwellenländer-Index nur einen Anstieg um +2,9%.
Das Wachstum der Schwellenländer hat nachgelassen. Man sieht das einerseits an den geringer werdenden BIP-Wachstumsraten, aber auch den Umsätzen und Gewinnen der Unternehmen, wenn man diese nicht in den lokalen Währungen, sondern in festeren Währungen, wie beispielsweise in USD oder EUR misst. Die nachstehende Tabelle zeigt dies für die größten Unternehmen der Schwellenländer, die sich im Erste 1000 Index befinden. In dieser Tabelle sind auch die Konsensus-Prognosen für Umsätze, operative Einkommen und die Nettogewinne der Schwellenländer ersichtlich. Man erkennt dabei, dass sich die Umsatzwachstumsrate des Vorjahres (+17,1%) heuer voraussichtlich sehr stark (auf +2,8%) abschwächen wird. Auch bei den Gewinnen ist ein starker Rückgang der Wachstumsrate (in USD von +21% auf +1,9%) zu erwarten.
Die Schwellenländer dürften demnach heuer ihre relative Schwäche gegenüber den entwickelten Märkten fortsetzen. Erst im nächsten Jahr sollte das Wachstum wieder ansteigen.
Unter den entwickelten Märkten ist die US-Aktienmarkt attraktiv. Die aktuelle Konsensus-Prognose geht heuer von einem Umsatzanstieg der größten Unternehmen des Erste 1000 Index von +6% aus. Das voraus- sichtliche Gewinnwachstum beträgt +1,9%. Die erwarten Wachstumszahlen sind höher als für Europa und Japan. Insofern ist der US-Aktienmarkt attraktiver als diese und er sollte deshalb seine relative Stärke fortsetzen.
Ausblick Aktienmärkte
Die globalen Leitindizes sollten in der kommenden Woche moderate Zugewinne erzielen. In der aktuellen Situation der Abschwächung des globalen Wirtschaftswachstums sollten Aktien der zyklischen Sektoren weiterhin schwächer tendieren als jene der nicht zyklischen Branchen.
14556
leitindizes_sollten_in_der_kommenden_woche_moderate_zugewinne_erzielen
Was noch interessant sein dürfte:
Inbox: Daniil Medvedev bei Erste Bank Open
Inbox: Raiffeisen: Empfehlungen für ATX, DAX & Co bleibt vorerst auf „Verkauf“
Wiener Börse Party #1109: ATX weiter leicht erholt, Verbund, FACC und Andritz gesucht, Wiener Börse grosser Profiteur dieser Marktphase
1.
Trading Kurse TeleTrader
>> Öffnen auf photaq.com
Aktien auf dem Radar:FACC, RHI Magnesita, Amag, Agrana, Austriacard Holdings AG, Kapsch TrafficCom, Wolford, UBM, AT&S, DO&CO, Rath AG, RBI, Verbund, Wienerberger, Warimpex, Zumtobel, Palfinger, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Flughafen Wien, CA Immo, EuroTeleSites AG, CPI Europe AG, Österreichische Post, Telekom Austria.
wikifolio
wikifolio ging 2012 online und ist heute Europas führende Online-Plattform mit Handelsstrategien für alle Anleger, die Wert auf smarte Geldanlage legen. wikifolio Trader, darunter auch Vollzeitinvestoren, erfolgreiche Unternehmer, Experten bestimmter Branchen, Vermögensverwalter oder Finanzredaktionen, teilen ihre Handelsideen in Musterportfolios, den wikifolios.
>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner
Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab.
Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.
Newsletter abonnieren
Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)
per Newsletter erhalten
Wiener Börse Party #1098: ATX nach Rekord etwas leichter, Bawag und Semperit gesucht, die dichteste News-Lage gibt es heute bei Strabag
Die Wiener Börse Party ist ein Podcastprojekt für Audio-CD.at von Christian Drastil Comm.. Unter dem Motto „Market & Me“ berichtet Christian Drastil über das Tagesgeschehen an der Wiener Börse. Inh...
Tehching Hsieh
One Year Performance 1978–1979
2025
Void
Jacques Fivel
CHINON DCM-206
2025
Le Plac’Art Photo
Jan Tschichold
Typografische Entwurfstechnik
1932
Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co