Ich stimme der Verwendung von Cookies zu. Auch wenn ich diese Website weiter nutze, gilt dies als Zustimmung.

Bitte lesen und akzeptieren Sie die Datenschutzinformation und Cookie-Informationen, damit Sie unser Angebot weiter nutzen können. Natürlich können Sie diese Einwilligung jederzeit widerrufen.





Lufthansa: Kranich-Airline bereit zum Abheben? (Christian-Hendrik Knappe)

10.07.2019, 3937 Zeichen

Der Lufthansa könnte insbesondere bei den Töchtern Eurowings und Germanwings ein sehr heißer Sommer bevorstehen. Schuld ist ein ungeklärter Streit mit der Flugbegleitergewerkschaft UFO. Einmal mehr drohen Streiks in der für die Fluggesellschaft so wichtigen Ferienzeit. Dabei ist es nicht so, dass das Unternehmen derzeit nicht auch mit anderen Herausforderungen fertig werden müsste. Trotzdem könnte die Lufthansa bald wieder für positivere Schlagzeilen sorgen.

Die Kranich-Airline rechnet damit, dass die Treibstoffkosten im laufenden Geschäftsjahr gegenüber 2018 um rund 550 Mio. Euro ansteigen werden. Die Ölnotierungen sind zuletzt im Vergleich zu ihren im Frühjahr erreichten Jahreshöchstständen etwas zurückgegangen. Angesichts der vonseiten der Organisation erdölfördernder Länder (OPEC) und weitere Partnerländer wie Russland verlängerten Rohöl-Förderbegrenzung sowie der anhaltenden politischen Krisen in Venezuela und im Iran könnte eine drohende Angebotsverknappung die Ölnotierungen wieder in die Höhe treiben.

Höhere Kosten sind jedoch nicht einmal der Hauptgrund, warum die Lufthansa am 16. Juni 2019 eine Gewinnwarnung aussprechen musste. Die Tochtergesellschaft Eurowings hat mit einem erbitterten Preiskampf im Bereich der europäischen Kurzstrecke zu kämpfen. Dort tummeln sich unter anderem die Billigflieger Ryanair und easyJet. Darüber hinaus seien auch die Fortschritte bei der Reduzierung der Eurowings-Kosten langsamer als erwartet eingetreten. Aus diesem Grund wurden zusätzliche Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht

Konzernweit rechnet das Management für das Gesamtjahr 2019 nur noch mit einer Adjusted-EBIT-Marge von 5,5 bis 6,5 Prozent, was einem Adjusted-EBIT für den Konzern zwischen 2,0 und 2,4 Mrd. Euro entsprechen würde. Bisher hatte sich die Lufthansa ein bereinigtes EBIT in Höhe von 2,4 bis 3,0 Mrd. Euro zugetraut. Im Vorjahr lag das Ergebnis bei 2,8 Mrd. Euro. Darüber hinaus sorgt eine Änderung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs für ein steuerrechtliches Risiko. Zu diesem Zweck werden 340 Mio. Euro zur Seite gelegt.

Angesichts solcher Nachrichten ist es wenig verwunderlich, dass die Lufthansa-Aktie den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Das Papier litt auch unter den schwächeren wirtschaftlichen Aussichten. Im Falle einer Konjunkturabkühlung könnten sich weniger Menschen Flugreisen leisten. Gerade eine solche Konjunkturabkühlung könnte der Lufthansa jedoch auf der Kostenseite eine Verschnaufpause verschaffen. Schließlich würde dies für eine geringere Ölnachfrage und damit eine Preisbegrenzung oder gar fallende Rohölnotierungen sprechen.

Darüber hinaus konnte die Lufthansa zuletzt Erfolge bei den Passagierzahlen verbuchen. Zwischen Januar und Mai 2019 legte die Passagierzahl im Vorjahresvergleich um 3,0 Prozent auf rund 55,1 Millionen Fluggäste zu. Zudem sehen die langfristigen Aussichten für die zivile Luftfahrt ganz ordentlich aus. Trotz der jüngst aufgekommenen Umweltbedenken können sich die Flugzeugbauer Boeing und Airbus vor neuen Aufträgen kaum retten.

Dies spricht dafür, dass immer mehr Passagiere dieses Transportmittel wählen möchten. Zudem darf die Lufthansa auf eine Konsolidierung der europäischen Luftfahrtbranche hoffen, ähnlich wie sie in den USA bereits vonstatten gegangen ist. Zwar lief die Übernahme der Air-Berlin-Anteile nicht reibungslos. Mittel- bis langfristig sollte diese der Kranich-Airline jedoch wichtige Impulse verschaffen. Zumal weitere Übernahmen folgen könnten.

Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Lufthansa-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DS9X4Z) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,39, die Barriere bei 12,20 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DC43PU, aktueller Hebel 3,58, Barriere bei 18,15 Euro) auf fallende Kurse der Lufthansa-Aktie setzen.

Stand: 09.07.2019


(10.07.2019)

© Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

BSN Podcasts
Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch knapp im Plus, gute Sager von Christoph Boschan und Walter Oblin




Airbus Group
Akt. Indikation:  174.00 / 174.60
Uhrzeit:  19:48:17
Veränderung zu letztem SK:  -1.48%
Letzter SK:  176.92 ( -0.55%)

Boeing
Akt. Indikation:  178.12 / 178.50
Uhrzeit:  19:48:25
Veränderung zu letztem SK:  -3.62%
Letzter SK:  185.00 ( -1.68%)

Lufthansa
Akt. Indikation:  7.83 / 7.84
Uhrzeit:  19:47:30
Veränderung zu letztem SK:  -2.89%
Letzter SK:  8.07 ( -1.61%)

Ryanair
Akt. Indikation:  25.96 / 26.08
Uhrzeit:  19:48:15
Veränderung zu letztem SK:  0.31%
Letzter SK:  25.94 ( -2.92%)



 

Bildnachweis

1. Lufthansa, Flugzeug, Flughafen - https://de.depositphotos.com/56560641/stock-photo-lufthansa... -   >> Öffnen auf photaq.com

Aktien auf dem Radar:Uniqa, Porr, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Palfinger, Kapsch TrafficCom, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Linz Textil Holding, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, Verbund, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, voestalpine, Addiko Bank, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post.


Random Partner

RBI
Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.

>> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


 Latest Blogs

» ATX unter Druck, doch Österreichs Aktienkultur wächst: Boschan und Oblin...

» Österreich-Depots: Die Phase um die Null-Linie 2026 (Depot Kommentar)

» Börsegeschichte 12.3.: Erinnerungen an den schlimmsten ATX-Tagesverlust ...

» Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch kna...

» Nachlese: Richard Dobetsberger Komplett-Shift (audio cd.at)

» Zarcash: Handel steht still ( Finanztrends)

» Waste Management Aktie: Dividende steigt ( Finanztrends)

» Verbraucherzentrale NRW startet Kampagne gegen digitale Abzocke ( Finanz...

» IT-Sicherheit: Deutsche Unternehmen im Stresstest ( Finanztrends)

» Deutschland bleibt Schlusslicht bei Wohneigentum ( Finanztrends)


Useletter

Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

Newsletter abonnieren

Runplugged

Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
(kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

per Newsletter erhalten


Meistgelesen
>> mehr





PIR-Zeichnungsprodukte
Newsflow
>> mehr

Börse Social Club Board
>> mehr
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: AT&S(1), Porr(1), Wienerberger(1), voestalpine(1), VIG(1)
    Star der Stunde: Mayr-Melnhof 1.62%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.2%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: FACC(3), Erste Group(1), OMV(1), AT&S(1)
    Star der Stunde: Verbund 1.23%, Rutsch der Stunde: Semperit -3.84%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Zumtobel(2), Strabag(1), FACC(1)
    BSN Vola-Event Brenntag
    Monkeyboy zu VIG
    Star der Stunde: Lenzing 0.45%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -2.37%
    wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(3), Andritz(1), Kontron(1), Bawag(1)

    Featured Partner Video

    Private Investor Relations Podcast #26: Habe eben 29 österreichische Aktien gekauft und war recht nervös dabei …

    Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht e...

    Books josefchladek.com

    Matteo Girola
    Viewfinders
    2025
    Studiofaganel

    Yasuhiro Ishimoto
    Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
    1958
    Geibi Shuppan

    Man Ray
    Photographie n'est pas L'Art
    1937
    GLM

    Livio Piatti
    zooreal
    2003
    Kontrast Verlag

    Daido Moriyama
    Japan, A Photo Theater (English Version
    2018
    Getsuyosha, bookshop M


    10.07.2019, 3937 Zeichen

    Der Lufthansa könnte insbesondere bei den Töchtern Eurowings und Germanwings ein sehr heißer Sommer bevorstehen. Schuld ist ein ungeklärter Streit mit der Flugbegleitergewerkschaft UFO. Einmal mehr drohen Streiks in der für die Fluggesellschaft so wichtigen Ferienzeit. Dabei ist es nicht so, dass das Unternehmen derzeit nicht auch mit anderen Herausforderungen fertig werden müsste. Trotzdem könnte die Lufthansa bald wieder für positivere Schlagzeilen sorgen.

    Die Kranich-Airline rechnet damit, dass die Treibstoffkosten im laufenden Geschäftsjahr gegenüber 2018 um rund 550 Mio. Euro ansteigen werden. Die Ölnotierungen sind zuletzt im Vergleich zu ihren im Frühjahr erreichten Jahreshöchstständen etwas zurückgegangen. Angesichts der vonseiten der Organisation erdölfördernder Länder (OPEC) und weitere Partnerländer wie Russland verlängerten Rohöl-Förderbegrenzung sowie der anhaltenden politischen Krisen in Venezuela und im Iran könnte eine drohende Angebotsverknappung die Ölnotierungen wieder in die Höhe treiben.

    Höhere Kosten sind jedoch nicht einmal der Hauptgrund, warum die Lufthansa am 16. Juni 2019 eine Gewinnwarnung aussprechen musste. Die Tochtergesellschaft Eurowings hat mit einem erbitterten Preiskampf im Bereich der europäischen Kurzstrecke zu kämpfen. Dort tummeln sich unter anderem die Billigflieger Ryanair und easyJet. Darüber hinaus seien auch die Fortschritte bei der Reduzierung der Eurowings-Kosten langsamer als erwartet eingetreten. Aus diesem Grund wurden zusätzliche Sparmaßnahmen auf den Weg gebracht

    Konzernweit rechnet das Management für das Gesamtjahr 2019 nur noch mit einer Adjusted-EBIT-Marge von 5,5 bis 6,5 Prozent, was einem Adjusted-EBIT für den Konzern zwischen 2,0 und 2,4 Mrd. Euro entsprechen würde. Bisher hatte sich die Lufthansa ein bereinigtes EBIT in Höhe von 2,4 bis 3,0 Mrd. Euro zugetraut. Im Vorjahr lag das Ergebnis bei 2,8 Mrd. Euro. Darüber hinaus sorgt eine Änderung der Rechtsprechung des Bundesfinanzhofs für ein steuerrechtliches Risiko. Zu diesem Zweck werden 340 Mio. Euro zur Seite gelegt.

    Angesichts solcher Nachrichten ist es wenig verwunderlich, dass die Lufthansa-Aktie den Rückwärtsgang eingelegt hatte. Das Papier litt auch unter den schwächeren wirtschaftlichen Aussichten. Im Falle einer Konjunkturabkühlung könnten sich weniger Menschen Flugreisen leisten. Gerade eine solche Konjunkturabkühlung könnte der Lufthansa jedoch auf der Kostenseite eine Verschnaufpause verschaffen. Schließlich würde dies für eine geringere Ölnachfrage und damit eine Preisbegrenzung oder gar fallende Rohölnotierungen sprechen.

    Darüber hinaus konnte die Lufthansa zuletzt Erfolge bei den Passagierzahlen verbuchen. Zwischen Januar und Mai 2019 legte die Passagierzahl im Vorjahresvergleich um 3,0 Prozent auf rund 55,1 Millionen Fluggäste zu. Zudem sehen die langfristigen Aussichten für die zivile Luftfahrt ganz ordentlich aus. Trotz der jüngst aufgekommenen Umweltbedenken können sich die Flugzeugbauer Boeing und Airbus vor neuen Aufträgen kaum retten.

    Dies spricht dafür, dass immer mehr Passagiere dieses Transportmittel wählen möchten. Zudem darf die Lufthansa auf eine Konsolidierung der europäischen Luftfahrtbranche hoffen, ähnlich wie sie in den USA bereits vonstatten gegangen ist. Zwar lief die Übernahme der Air-Berlin-Anteile nicht reibungslos. Mittel- bis langfristig sollte diese der Kranich-Airline jedoch wichtige Impulse verschaffen. Zumal weitere Übernahmen folgen könnten.

    Spekulative Anleger, die steigende Kurse der Lufthansa-Aktie erwarten, könnten mit einem WAVE XXL-Call der Deutschen Bank (WKN DS9X4Z) auf ein solches Szenario setzen. Der Hebel dieses Open-End-Papiers liegt derzeit bei 4,39, die Barriere bei 12,20 Euro. Wer aber als spekulativer Anleger eher short-orientiert ist, könnte mit einem WAVE XXL-Put der Deutschen Bank (WKN DC43PU, aktueller Hebel 3,58, Barriere bei 18,15 Euro) auf fallende Kurse der Lufthansa-Aktie setzen.

    Stand: 09.07.2019


    (10.07.2019)

    © Deutsche Bank AG -
Bei dem vorliegenden Dokument handelt es sich um eine Werbemitteilung. Die in diesem Dokument enthaltenen Angaben stellen keine Anlageberatung dar. Weitere, ausführlichere Angaben zu den Wertpapieren einschließlich der Risiken sind den jeweiligen Basisprospekten, nebst etwaiger Nachträge („Basisprospekte“) sowie den jeweiligen Endgültigen Bedingungen zu entnehmen. Der Basisprospekt und die Endgültigen Bedingungen stellen das allein verbindliche Verkaufsdokument der Wertpapiere dar. Anleger können die Basisprospekte nebst den jeweiligen Endgültigen Bedingungen bei der Deutsche Bank AG, Mainzer Landstraße 11-17, 60329 Frankfurt am Main (Deutschland) kostenlos in Papierform und deutscher Sprache erhalten und unter www.xmarkets.de herunterladen.

    Alle Meinungsäußerungen geben die aktuelle Einschätzung der Deutsche Bank AG wieder, die sich ohne vorherige Ankündigung ändern kann.

    BSN Podcasts
    Christian Drastil: Wiener Börse Plausch

    Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch knapp im Plus, gute Sager von Christoph Boschan und Walter Oblin




    Airbus Group
    Akt. Indikation:  174.00 / 174.60
    Uhrzeit:  19:48:17
    Veränderung zu letztem SK:  -1.48%
    Letzter SK:  176.92 ( -0.55%)

    Boeing
    Akt. Indikation:  178.12 / 178.50
    Uhrzeit:  19:48:25
    Veränderung zu letztem SK:  -3.62%
    Letzter SK:  185.00 ( -1.68%)

    Lufthansa
    Akt. Indikation:  7.83 / 7.84
    Uhrzeit:  19:47:30
    Veränderung zu letztem SK:  -2.89%
    Letzter SK:  8.07 ( -1.61%)

    Ryanair
    Akt. Indikation:  25.96 / 26.08
    Uhrzeit:  19:48:15
    Veränderung zu letztem SK:  0.31%
    Letzter SK:  25.94 ( -2.92%)



     

    Bildnachweis

    1. Lufthansa, Flugzeug, Flughafen - https://de.depositphotos.com/56560641/stock-photo-lufthansa... -   >> Öffnen auf photaq.com

    Aktien auf dem Radar:Uniqa, Porr, CPI Europe AG, EuroTeleSites AG, Agrana, Telekom Austria, Palfinger, Kapsch TrafficCom, DO&CO, Erste Group, FACC, Frequentis, Gurktaler AG VZ, Linz Textil Holding, Polytec Group, Rosenbauer, Semperit, Verbund, BKS Bank Stamm, Oberbank AG Stamm, Austriacard Holdings AG, voestalpine, Addiko Bank, Amag, CA Immo, Flughafen Wien, Österreichische Post.


    Random Partner

    RBI
    Die Raiffeisen Bank International ist eine der führenden Corporate- und Investment-Banken Österreichs und in 11 Märkten Zentral- und Osteuropas als Universalbank tätig. Darüber hinaus bietet der RBI-Konzern zahlreiche weitere Finanzdienstleistungen an, zum Beispiel in den Bereichen Leasing, Asset Management und M&A.

    >> Besuchen Sie 54 weitere Partner auf boerse-social.com/partner


     Latest Blogs

    » ATX unter Druck, doch Österreichs Aktienkultur wächst: Boschan und Oblin...

    » Österreich-Depots: Die Phase um die Null-Linie 2026 (Depot Kommentar)

    » Börsegeschichte 12.3.: Erinnerungen an den schlimmsten ATX-Tagesverlust ...

    » Wiener Börse Party #1113: ATX spürbar schwächer, ytd wieder nur noch kna...

    » Nachlese: Richard Dobetsberger Komplett-Shift (audio cd.at)

    » Zarcash: Handel steht still ( Finanztrends)

    » Waste Management Aktie: Dividende steigt ( Finanztrends)

    » Verbraucherzentrale NRW startet Kampagne gegen digitale Abzocke ( Finanz...

    » IT-Sicherheit: Deutsche Unternehmen im Stresstest ( Finanztrends)

    » Deutschland bleibt Schlusslicht bei Wohneigentum ( Finanztrends)


    Useletter

    Die Useletter "Morning Xpresso" und "Evening Xtrakt" heben sich deutlich von den gängigen Newslettern ab. Beispiele ansehen bzw. kostenfrei anmelden. Wichtige Börse-Infos garantiert.

    Newsletter abonnieren

    Runplugged

    Infos über neue Financial Literacy Audio Files für die Runplugged App
    (kostenfrei downloaden über http://runplugged.com/spreadit)

    per Newsletter erhalten


    Meistgelesen
    >> mehr





    PIR-Zeichnungsprodukte
    Newsflow
    >> mehr

    Börse Social Club Board
    >> mehr
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 18-19: AT&S(1), Porr(1), Wienerberger(1), voestalpine(1), VIG(1)
      Star der Stunde: Mayr-Melnhof 1.62%, Rutsch der Stunde: EuroTeleSites AG -1.2%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 17-18: FACC(3), Erste Group(1), OMV(1), AT&S(1)
      Star der Stunde: Verbund 1.23%, Rutsch der Stunde: Semperit -3.84%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 16-17: Zumtobel(2), Strabag(1), FACC(1)
      BSN Vola-Event Brenntag
      Monkeyboy zu VIG
      Star der Stunde: Lenzing 0.45%, Rutsch der Stunde: Mayr-Melnhof -2.37%
      wikifolio-Trades Austro-Aktien 15-16: AT&S(3), Andritz(1), Kontron(1), Bawag(1)

      Featured Partner Video

      Private Investor Relations Podcast #26: Habe eben 29 österreichische Aktien gekauft und war recht nervös dabei …

      Herzlich willkommen zum Private Investor Relations Podcast. Dieser Kanal auf audio-cd.at ist presented by CIRA, EY und wikifolio mit dem investierbaren Austria 30 Private IR Portfolio. Heute geht e...

      Books josefchladek.com

      Man Ray
      Photographie n'est pas L'Art
      1937
      GLM

      Otto Wagner
      Moderne Architektur
      1902
      Anton Schroll

      Yasuhiro Ishimoto
      Someday Somewhere (Aru hi aru tokoro, 石元泰博 ある日ある所)
      1958
      Geibi Shuppan

      Alessandra Calò
      Ctonio
      2024
      Studiofaganel

      Jan Tschichold
      Typografische Entwurfstechnik
      1932
      Akadem. Verlag Dr. Fr. Wedekind & Co